Ein neues Video zu „Avengers: Endgame“ hat einen weiteren Bösewicht enthüllt. Neben Thanos und den anderen offensichtlichen schaffte es tatsächlich ein MCU-Widersacher versteckt in den Film.

– Achtung: Es folgen Spoiler zu „Avengers: Endgame“! –

Um den MCU-Blockbuster „Avengers: Endgame“ ist auf Fanseiten eine regelrechte Goldgräber-Stimmung ausgebrochen. Fans nehmen gefühlt jedes einzelne Bild genau unter die Lupe und entdecken dabei regelmäßig weitere Geheimnisse, Details und Anspielungen. Ein neues Easter Egg hätten sie dabei aber wohl kaum bemerkt, dafür bedarf es schon eines Making-of-Videos.

Die Firma Cinesite war bei „Endgame“ für einige der Spezialeffekte verantwortlich. In einem YouTube-Video, das ihre Arbeit zusammenfasst, enthüllt sie ein kleines Detail, das sie in den Hintergrund einbauten: Dr. Arnim Zola (Toby Jones). Der „Captain America“-Bösewicht versteckt sich tatsächlich auf einem Computer im Jahr 1970, wenn Tony Stark (Robert Downey Jr.) auf der Suche nach dem Tesserakt ist.

Die entsprechende Szene findet ihr in dem Video bei 0:41.

Das neue Easter Egg zu Dr. Zola passt nicht in „Avengers: Endgame“

Zola war der wohl wichtigste Wissenschaftler von HYDRA und die rechte Hand von Red Skull (Hugo Weaving) in „Captain America: The First Avenger“. In „The Return of the First Avenger“ trat er erneut auf den Plan, da Zola seinen Verstand auf zahlreichen Computern digitalisiert hatte. Genau darauf spielt der kaum zu erkennende Bildschirm in „Endgame“ an. Zumal der Bunker hier genau derselbe ist, in dem Zola im zweiten „Captain America“-Film auf Steve Rogers (Chris Evans) und Natasha Romanoff (Scarlett Johansson) trifft. Zola kam von HYDRA übrigens in die USA, weil er nach dem Zweiten Weltkrieg scheinbar zu S.H.I.E.L.D. überlief. In Wahrheit unterwanderte er die Geheimorganisation allerdings im Namen von HYDRA.

In „Endgame“ gibt es sogar ein offensichtlicheres Arnim-Easter-Egg. Wenn Tony auf seinen Vater Howard Stark (John Slattery) trifft, fragt dieser ihn, ob er Zola irgendwo gesehen hätte. Zu dieser Zeit war der Wissenschaftler schließlich noch lebendig. Erst 1972 verstarb er – oder zumindest sein Körper. Deswegen haben die Macher das Easter Egg vermutlich auch derart minimiert: Es hätte sonst den zeitlichen Rahmen gesprengt. Fans können sich jetzt aber zumindest den Spaß machen, die entsprechenden Szene enorm zu vergrößern und zu überprüfen, wie gut man das Easter Egg denn wirklich erkennt. Das wird euch bald vermutlich leichter fallen: Am 23. August 2019 startet „Avengers: Endgame“ schließlich und ab dem 05. September könnt ihr euch die kaufen.

Dieses und weitere Anspielungen haben wir hier für euch gesammelt:

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„Avengers Endgame“: Diese 43 Easter Eggs habt ihr womöglich verpasst

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