Black Widow

   Kinostart: 30.04.2020

Filmhandlung und Hintergrund

In ihrem Solo-Debüt wird erstmals Scarlett Johansson als ehemalige russische Agentin Natasha Romanoff alias Black Widow in den Mittelpunkt gestellt.

Die Ausdauer der Fans hat sich gelohnt: Kaum ein Solo-Auftritt aus dem Marvel-Universum steht schon so lange auf der Wunschliste der Fans wie „Black Widow“ mit Scarlett Johansson als toughe Ex-Agentin Natasha Romanoff. Obwohl für das Solo-Debüt der Marvel-Heldin erst mit einem Kinostart 2021 gerechnet wurde, teilte Kevin Feige im Juli 2019 mit, dass wir doch schon früher ins Kino können – in Deutschland startet der Film schon am 30. April 2020!

„Black Widow“ — Handlung

Nachdem Natasha Romanoff in „Iron Man 2“ als ehemalige russische Agentin eingeführt wurde, die inzwischen unter Nick Fury (Samuel L. Jackson) bei S.H.I.E.L.D untergekommen war, entwickelte sich die Nebenfigur immer weiter zum heimlichen Fanliebling. Denn auch ganz ohne Superkräfte kann sich die versierte Kämpferin problemlos im Männerzirkus der Marvel-Helden behaupten. Wie geht ihre Entwicklung weiter?

Monatelang rätselten Fans, worum sich die Handlung von „Black Widow“ konkret drehen könnte. Ausschlaggebend ist dabei vor allem die zeitliche Verortung des Films. Seit der Comic-Con 2019 haben wir endlich Gewissheit: „Black Widow“ spielt nach den Ereignissen von „The First Avenger: Civil War“. Im Verlauf des Films trifft Romanoff auf eine weitere Spionin, Yelena Belova (Florence Pugh). Wir könnten also tatsächlich mehr über Romanoffs Vergangenheit erfahren! Ihr Gegenspieler wird der Taskmaster, der mit seinem fotografischen Gedächtnis und der Fähigkeit, die Kampftechniken seiner Gegner perfekt zu kopieren, eine ernstzunehmende Bedrohung darstellt.

 

„Black Widow“ — Besetzung

Seit der Verpflichtung von Regisseurin Cate Shortland nimmt die Produktion von „Black Widow“ langsam Fahrt auf. Shortland hat sich in „Lore“ und „Berlin Syndrom“ mit starken, aber ambivalenten Frauenfiguren auseinandergesetzt. Diese Erfahrung könnte ihr bei der Originstory von „Black Widow“ zugutekommen. So wird in „Lore“ etwa die Odyssee einer glühenden Faschistin durch die Ruinen des Deutschlands der Nachkriegszeit dargestellt. Natasha Romanoff könnte sich auf einen ähnlichen Weg machen, die Dogmen der Sowjetunion zu hinterfragen.

Verantwortlich für das Drehbuch ist Jac Schaeffer („TiMER“). Auf der Leinwand lässt Marvel Scarlett Johansson („Girls‘ Night Out“) natürlich nicht. Unterstützung erhält sie von einer weiteren Agentin, Yelena Belova – ihre Rolle übernimmt Florence Pugh („Fighting with my Family“, „Midsommar“). Außerdem wird David Harbour, bekannt als Polizei-Sheriff aus „Stranger Things“, neues MCU-Mitglied. Er wird die Rolle des Red Guardian übernehmen, eine Art russisches Pendant zu Captain America. Ein Wiedersehen mit Bruce Banner/Hulk (Mark Ruffalo), mit dem Romanoff eine Beziehung führte, ist aktuell eher unwahrscheinlich.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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