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Filmhandlung und Hintergrund

Eine mal ganz originelle Grundidee bildet die Grundlage dieser gut gemachten Hollywood-Mischung aus einer typischen romantischen Dating-Komödie und einer hintergründigen Gesellschaftssatire im Science-Fiction-Mantel. Lässt die angepeilte Zielgruppe (Damen zwischen 10 und 100) darüber sinnieren, was besser wäre: Freier Wille oder arrangierte Hochzeit. Der Film kann sich selber kaum entscheiden, und das macht ihn nicht...

In der nahen Zukunft heiraten die Menschen nicht mehr jemanden, in den sie sich irgendwie verliebt haben, sondern denjenigen, den ihnen der implantierte Traumpaarfinder am Handgelenk empfiehlt. Die Maschine weiß sogar, wie lang das noch dauert, und weil das im Falle von Oona noch eine ganze Weile ist, vertreibt sie sich die Zeit mit dem deutlich jüngeren Supermarktkassierer Mikey - nur um sich prompt Hals über Kopf in den Liebesscanner-Verweigerer zu verlieben. Und auch ihr jüngerer Bruder hat so seine Qual mit der Wahl.

Oona weiß nicht, wen sie daten soll: Den, den ihr Herz will, oder jenen, den ihr der Traumpartnerscanner empfiehlt. Ambitionierte und doppelbödige Mischung aus hintergründiger Liebeskomödie und SF-Gesellschaftssatire.

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Kritikerrezensionen

  • Eine mal ganz originelle Grundidee bildet die Grundlage dieser gut gemachten Hollywood-Mischung aus einer typischen romantischen Dating-Komödie und einer hintergründigen Gesellschaftssatire im Science-Fiction-Mantel. Lässt die angepeilte Zielgruppe (Damen zwischen 10 und 100) darüber sinnieren, was besser wäre: Freier Wille oder arrangierte Hochzeit. Der Film kann sich selber kaum entscheiden, und das macht ihn nicht schlechter. Erste Wahl für Romantiker aller Coleur.

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