Spider-Man: Homecoming (2017)

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Filmhandlung und Hintergrund

Spider-Man: Homecoming: Erster Solo-Auftritt von Tom Holland als ikonischer Spider-Man unter der Federführung der Marvel Studios.

Als freundliche Spinne aus der Nachbarschaft sorgt Spider-Man alias Peter Parker (Tom Holland) in New York für Recht und Ordnung. Gemeinsam mit seiner Tante May (Marissa Tomei) lebt er in der Bronx und versucht seine beiden Leben als Highschool-Schüler am Tage und als Superheld bei Nacht miteinander in Einklang zu bringen. Unterstützung bekommt Parker von seinem Mentor Tony Stark/Iron Man (Robert Downey Jr.), mit dem er schon bei den Avegers mitgemischt hat. Eines Tages taucht der Bösewicht Vulture (Michael Keaton) auf. Nun muss Spiderman eine noch größere Bürde auf sich nehmen, um die Stadt vor dessen vernichtenden Plänen zu schützen.

So zunächst der grobe Handlungsstrang. Detailliert ausgeklügelt wird der Stoff von den Drehbuchautoren John Francis Daley („Bones – Die Knochenjägerin“) und Jonathan M. Goldstein („Kill the Boss“), während der eher unbekannte Regisseur Jon Watts („Cop Car“) die ikonische Superheldengeschichte visualisiert.

Spider-Man: Homecoming Trailer

Spider-Man: Homecoming – Alle Infos zur Besetzung und dem Casting-Prozess

Nachdem sich 2002 bereits Tobey Maguire als „Spiderman“ in die Herzen der Kinozuschauer schwang, was gleich zwei Fortsetzungen 2004 und 2007 nach sich zog, kamen 2012 eine Neuauflage mit Andrew Garfield „The Amazing Spider-Man“ und 2014 die Fortsetzung in die Kinos. Bei solchen Vorbildern ist es nicht leicht, den Erwartungen des Publikums gerecht zu werden. Für den jugendlichen Titelhelden waren ursprünglich Asa Butterfield, Judah Lewis und Charlie Rowe im Gespräch. Am Ende konnte Tom Holland, der vorher eher als Kinderdarsteller in Erscheinung trat, nicht nur durch seine Erfahrung als Turner, sondern vor allem durch sein schauspielerisches Talent überzeugen.

Bei der Besetzung der zentralen Frauenfigur geht “Spider-Man: Homecoming” einen neuen Weg. Der Auftritt von Mary Jane (in vorherigen Versionen verkörpert von Kirsten Dunst) oder Gwen Stacy (zuvor: Emma Stone) wurde noch nicht bestätigt. Stattdessen tritt mit Parkers Klassenkameradin Michelle (Zendaya Coleman) ein neue Frau in sein Leben. Allerdings sollen die beiden erstmal nur Freunde bleiben. Darüber hinaus wurde die Jungdarstellerin Laura Harrier als Liz Allen, das beliebteste Mädchen an Parkers High School, gecastet.

Zu den Besetzungsmitgliedern, auf die wir am meisten gespannt sind, gehört Michael Keaton, der den Bösewicht The Vulture verkörpert. Keaton erlangte in den 1990ern mit der Rolle des “Batman” in der schrägen Tim Burton-Variante Bekanntheit und feierte zuletzt mit dem satirischen Drama “Birdman (oder die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit)” sein Comeback. In den Comics ist Vulture alias Adrian Toomes ein ehemaliger Automechaniker, der einen Anzug mit mechanischen Flügeln entwickelt und in die Welt des Verbrechens abrutscht. Auch wenn Marvel seine Ursprungsgeschichte für die Leinwand verändert, hebt er sich von den anderen Bösewichten ab, da er einst ein ganz normaler Mann war, der zum Superbösewicht mutiert - so wie Peter Parker, der als ganz normaler Junge zum Superhelden wird. Keaton will Vulture als sehr zerrisssenen Charakter porträtieren, in dem auch ein Funken Gutes steckt.

Spider-Man Homecoming: Hintergrund zum Marvel Cinematic Universe

Damals wie heute liegen die Verfilmungsrechte für Spider-Man und seinem Charakterkosmos bei Sony Pictures. Als jedoch 2008 das Marvel Cinematic Universe hauseigen eingeläutet wurde, verschärften sich die Stimmen nach einer Zusammenführung. Am 09.02.2015 wurde dem lang ersehnten Wunsch endlich stattgegeben und Spider-Man zog offiziell in das Marvel Cinematic Universe ein – zumindest leihweise. Ein stark frequentierter Casting-Prozess folgte und kürte Tom Holland („Im Herzen der See“) als nunmehr dritten Spider-Man. Seinen Einstand gab er mit lustigen Sprüchen in „The First Avenger: Civil War“ (2016), wo er bereits seit sechs Monaten gegen Kleinverbrecher antritt und sodann von Iron Man auserkoren wird, in der großen Schlacht Stellung zu beziehen. Der erste Solo-Autritt von Spiderman innerhalb des Marvel Cinematic Universe wurde extra vorgezogen, sodass anstelle von „Black Panthernun „Spider-Man: Homecoming“ am 06.07.2017 in den deutschen Kinos startet.

Hinter den Veröffentlichungsdaten steckt bei Marvel natürlich ein größerer Plan. Denn immerhin geht es darum, die Avengers rechtzeitig zusammenzubringen, um Fans uns Superhelden gleichermaßen auf den großen Kampf in “Avengers: Infinity War” vorzubereiten. Inhaltlich wird sich “Spider Man: Homecoming” deshalb vor allem auf die Beziehung zwischen Tony Stark und Peter Parker fokussieren. Dabei hat Robert Downey Jr. mehr als nur ein Cameo – der “Iron Man”-Darsteller wird eine regelrechte Nebenrolle einnehmen, während sich zwischen Parker und Stark eine beinahe brüderliche Beziehung entwickelt. Immerhin muss Iron Man auf Spider Man vertrauen können, wenn sie im Jahr 2018 in den Kampf gegen Thanos ziehen.

5 Funfacts zum Kinostart

  • Es ist der insgesamt achte Auftritt von Robert Downey Jr. als Tony Stark.
  • Der Titel “Homecoming” ist nicht nur eine großartige Anspielung darauf, dass Spider-Man in seine Heimat – das Marvel Cinematic Universe – zurückkehrt, sondern auch eine Andeutung auf den gleichnamigen Comic “The Amazing Spider-Man  #252, Homecoming von 1984″, in der der schwarze Anzug von Spiderman Premiere feiert.
  • Die Neuauflage soll sich verstärkt der Coming of Age Geschichte von Peter Parker widmen, der zu Beginn des ersten Teils 15 Jahre alt ist und im dritten Teil die Highschool abschließen und aufs College gehen soll. Man sollte das aber nicht mit der Origin Story verwechseln.
  • Der schrecklich schräge Zeitungsmann J. Jonah Jameson soll auch in der Neuauflage zurückkehren. Leider wird er nicht mehr vom genialen J.K. Simmons verkörpert. Der Oscarpreisträger sitzt inzwischen im DC-Universum als Commissioner Gordon fest im Sattel.
  • Tante Mary wird durch Marissa Tomei einer Verjüngungskur unterzogen und soll eine aktivere Rolle in Peters Abenteuer spielen.

Darsteller und Crew

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Kritikerrezensionen

  • „Der Blockbuster besticht mit Humor und Liebe für seine Figuren, zusätzlich macht sich Tom Holland die Rolle des Spider-Man mit einer Glanzleistung zu eigen.“ – zur ausführlichen KINO.de-Kritik.

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