Avengers: Infinity War Poster

„Avengers 3“: Die letzten Worte dieses verstorbenen Charakters werden euer Herz brechen

Andreas Engelhardt  

Seit über einer Woche läuft „Avengers 3: Infinity War“ in den Kinos, spielt Unmengen an Geld ein und bricht damit fleißig Rekorde. Trotz der erfolgreichen finanziellen Seite des Blockbusters gibt es auch inhaltlich einiges zu diskutieren. Denn der Tod eines Fanlieblings wurde dank neuester Enthüllungen jetzt um ein Vielfaches trauriger.

– Achtung: Es folgen massive Spoiler zu „Avengers 3: Infinity War“! –

Avengers 3: Infinity War“ wurde vor allem wegen seines Bösewichts Thanos (Josh Brolin) schon im Vorfeld als die ultimative Herausforderung für die Marvel-Helden definiert. Wie wir jetzt wissen, geschah das nicht zu Unrecht. Denn Thanos wurde seinem vorauseilenden Ruf gerecht und tötete (vorerst) gleich mehrere Superhelden.

Seitdem diskutieren einige Fans, wessen Tod jetzt tragischer war. Der von Gamora (Zoe Saldana), der von Spider-Man (Tom Holland) – oder vielleicht doch der von Groot (Vin Diesel)? „Guardians of the Galaxy“-Regisseur James Gunn verriet jetzt die letzten Worte von Groot, bevor dieser sich vor den Augen von Rocket (Bradley Cooper) auflöste. Seid ihr bereit? Vermutlich nicht. Hier kommt dennoch die bittere Wahrheit:

„Avengers: Infinity War“: Wer stirbt? Wer überlebt? (Spoiler!)

Teenager-Groot verabschiedet sich von seinem Vater Rocket Raccoon

Fast den gesamten Film über fällt Groot als gelangweilter, rotznäsiger Teenager negativ auf. Er spielt die ganze Zeit seine Videogames, legt sie nicht einmal weg, wenn Star-Lord (Chris Pratt) ihn dazu auffordert und trägt ansonsten eine gleichgültige Miene zur Schau. Dass unter seiner harte Rinde doch mehr Gefühle stecken, zeigt er bereits vor seinem Ende. Er opfert schließlich einen seiner Arme, um Thors (Chris Hemsworth) neuer Axt Storm-Breaker einen Stil zu geben. Zwar wächst Groots Arm wieder nach, doch der Vorgang war offensichtlich trotzdem reichlich schmerzhaft.

7 Schauplätze in „Avengers: Infinity War“ erklärt

Wie sehr Groot trotz seiner desinteressierten Fassade seine Guardians-Familie liebt, wird in seinen letzten Momenten offenbart, wie wir jetzt dank James Gunn erfahren haben. Dass der Fanliebling in seinen letzten Sekunden, als er bereits merkt, dass er sich auflöst, Rocket als seinen Vater bezeichnet, dürfte niemanden kalt lassen. Wer jetzt mit diesem Wissen erneut „Avengers 3: Infinity War“ sieht, wird bei Groots Tod vermutlich noch stärker getroffen sein, als ohnehin schon. Bitte? Ach, wir haben da nur was im Auge…

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