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Zombiefilme auf Netflix: Das sind die 10 Highlights

Zombiefilme auf Netflix: Das sind die 10 Highlights
© Clay Enos / Netflix

Die Untoten sind zurück! Kaum ein anderes Genre übt so viel Faszination aus wie Zombiefilme. Wir zeigen euch die 10 Highlights auf Netflix.

Poster Army of the Dead

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Zombiefilme üben schon lange einen besonderen Reiz auf das Kino-Publikum aus. Im weitesten Sinne gehört der Zombiefilm zum Horror-Genre und teilt viele Elemente mit ihm. Aber Zombiefilme können noch viel mehr, als das Publikum zum Erschauern zu bringen. Mittlerweile hat sich das Genre so weit entwickelt, dass es Blockbuster-tauglich geworden ist und von Drama über Sozialkritik bis Comedy viele andere Themengebiete mit einbezieht. Die 10 Highlights der Zombiefilme auf Netflix haben wir euch hier zusammen gestellt.

„Army of the Dead“

Scott Ward stellt sich den Zombies. (© Clay Enos / Netflix)

Eine Mischung aus klassischem Zombiefilm und einem „Ocean's 11“-Style Raub-Film: Das ist „Army of the Dead“. Zack Snyder, bekannt vor allem durch „300“ und „Justice League“, führt Regie und hat eine Star-Riege vor der Kamera versammelt. Mit dabei sind unter anderem Ex-Wrestler Dave Bautista („Guardians of the Galaxy“) und Matthias Schweighöfer („You Are Wanted“).

Auch die Story kann sich sehen lassen. Bei einem Autounfall eines Militärkonvois brechen Zombies aus und überlaufen Las Vegas. Die Stadt wird kurzerhand unter Quarantäne gesetzt. In dieses gefährliche Niemandsland muss sich nun eine Gruppe von Söldnern vorwagen, um einen Raubüberfall auf ein Casino durchzuführen. Doch dabei stehen ihnen nicht nur die unzähligen Zombies im Wege.

  • „Army of the Dead“ findet ihr bei Netflix im Stream.

„World War Z“

Gerry Lane muss seine Familie retten. (© Paramount)

Gerry Lane, gespielt von Brad Pitt („Fight Club“), wird in Philadelphia Zeuge von einer schnell wachsenden Zombie-Epidemie. Er und seine Familie können sich gerade noch retten, doch der Rest der Welt ist bereits infiziert. Gerry tritt nun eine fast unmögliche Aufgabe an: Er muss Patient Zero finden, denn nur mit ihm hat die Menschheit die Chance die Seuche aufzuhalten.

Der deutsche Regisseur Marc Forster („Ein Quantum Trost“) verfilmt mit „World War Z“ die berühmte Buchvorlage und verwandelt sie in einen actiongeladenen Zombiefilm mit epischen Ausmaßen, der absolut sehenswert ist.

  • Bei Netflix findet ihr die Zombie-Buchverfilmung im Stream.

„28 Days Later“

Jim muss sich im Zombie-verseuchten London zurecht finden. (© 20th Century Fox)

„28 Days Later“ beginnt, wie es in Zombiefilmen fast schon Tradition ist, mit dem Freisetzen eines sich schnell verbreitenden Virus in Großbritannien. Fahrradkurier Jim (Cillian Murphy bekannt aus „Peaky Blinders“) liegt während all diesen Geschehnissen im Krankenhaus im Koma, aus dem er erst 28 Tage nach Ausbruch des Virus erwacht. Nun muss er in dieser neuen Welt ums Überleben kämpfen.

Eindrucksvoll beweist „28 Days Later“, dass Zombiefilme längst kein Nischen-Genre mehr sind, sondern auch sozialkritische Filmkunst. Regie-Profi Danny Boyle aus dessen Feder auch „Trainspotting“ und „Slumdog Millionär“ stammen, zeigt die ganz realen Folgen, die ein Zombie-Ausbruch auf unsere Gesellschaft haben könnte.

„Cargo“

Andy muss seine Tochter Rosie retten. (© Causeway Films)

Die Apokalypse ist in „Cargo“ längst über Andy, gespielt von Martin Freeman („Sherlock“), und seine Frau Kay (Susie Porter bekannt aus „Hounds of Love“) hereingebrochen. In Australien versuchen sich die beiden vor den Zombies zu schützen. Doch nach einem folgenschweren Überfall wird Andy infiziert und muss nun seine Tochter Rosie vor den Untoten und sich selbst in Sicherheit bringen.

Die Netflix-Produktion „Cargo“ verwandelt den sonst eher zurückhaltenden Martin Freeman in einen handfesten Film-Star. Die zentrale Frage des Filmes: „Wie rette ich meine Familie vor mir selbst?“ garantiert Spannung bis zur letzten Filmminute.

Wir verraten euch im Video, welche 10 Weltuntergangefilme man gesehen haben muss:

„Zombieland“

Columbus und Tallahassee müssen sich zusammenraufen. (© Sony)

Zombiefilme sind entweder Spannung pur oder trashiger Horror, so behaupten es zumindest einige Vorurteile. Das Zombiefilme auch lustig sein können, beweist „Zombieland“. Im Film ist die Zombie-Apokalypse längst zum Alltag geworden. Der neurotische Columbus, gespielt von „The Social Network“-Star Jesse Eisenberg, hat seine ganz eigenen Methoden entwickelt, um zu überleben. Die werden gehörig auf den Kopf gestellt, als er Cowboy Tallahassee (Woody Harrelson bekannt aus „True Detective“) trifft.

Selbst wenn man sonst eher kein Fan von Zombiefilmen ist, nach einer Einheit „Zombieland“ ist selbst der größte Skeptiker überzeugt. Mit viel Humor, einer Prise Drama und dem ein oder anderen überraschenden Cameo-Auftritt überzeugt der Film auf voller Länge.

„Hungrig“

Der Kampf ums Überleben hat begonnen. (© Netflix)

Gute Zombie-Unterhaltung muss nicht immer zwangsläufig aus Hollywood kommen. Der franko-kanadische Film „Hungrig“ tritt den Gegenbeweis an. Nachdem die Zombie-Seuche ausgebrochen ist, wandern Bonin (Marc-André Grondin) und Tania (Monia Chokri) ziellos umher, bis sie auf das Waisenmädchen Zoé treffen. Sie gibt ihnen ein neues Ziel und gemeinsam mit anderen Überlebenden versuchen sie Schutz zu finden.

„Hungrig“ überzeugt vor allem durch seine engen Kameraperspektiven, die immer nah an den Charakteren bleiben und so die überraschenden Zombie-Angriffe noch eindringlicher werden lassen. Das Publikum teilt buchstäblich das Schicksal der Filmheld*innen und das macht „Hungrig“ so spannend.

  • Diesen Zombiefilm könnt ihr bei Netflix im Stream anschauen.

„Dawn of the Dead“

Eine Gruppe Menschen kämpft in einem Shoppingcenter ums Überleben. (© Universal Pictures)

Zack Snyder die Zweite. Auch dieser Film stammt vom amerikanischen Filme-Macher. Als Remake des Zombie-Klassikers von 1978 modernisiert „Dawn of the Dead“ den ursprünglichen Film und verleiht ihm einen modernen Touch. Selten sind Wiederauflagen bekannter Filme so gut wie dieser, der die Zombie-Apokalypse in ein amerikanisches Shoppingcenter verlegt. Hier verbarrikadiert sich eine Gruppe Menschen und versucht den Zombie-Massen Stand zu halten.

„The Cured“

Was wäre, wenn man Zombies heilen könnte? (© IFC Films)

Was wäre, wenn es für die Zombie-Apokalypse ein Heilmittel gäbe? Diese Frage macht den Kern von „The Cured“ aus. Jahre nachdem die Zombie-Apokalypse über die Welt hereingebrochen ist, wird ein Gegenmittel entdeckt. Doch für die Geheilten ist damit längst nicht alles vorbei. Denn viele der Überlebenden haben ihnen ihre Taten als Zombies nicht verziehen. Einer von ihnen ist Senan (Sam Keeley), der nach seiner Heilung zu seiner Schwägerin Abbie (Elliot Page bekannt aus „Inception“) und ihrem Sohn zurückkehrt.

„The Cured“ schafft es spannend und dramatisch dort anzusetzen, wo die meisten Zombiefilme enden: Wie könnte es weitergehen, wenn es ein Heilmittel gibt? Und was bedeutet das für die Gesellschaft? Die Antworten auf diese Fragen sorgen mindestens für genauso viel Spannung, wie klassische Zombiefilme.

  • „The Cured“ gibt es bei Netflix im Streaming-Angebot.

„#amLeben“

Junu versucht zu überleben. (© Netflix)

Junu (Yoo Ah-in) ist Vlogger, verbringt die meiste Zeit Zuhause und lebt mit seiner Familie in einem Hochhauskomplex. Doch dann bricht die Zombie-Apokalypse über die Stadt herein und Junu muss von der Außenwelt abgeschnitten einen Ausweg aus seiner Wohnung finden.

Das südkoreanische Kino hat bereits mit „Train to Busan“ das Zombie-Genre geprägt. Der ebenfalls in Südkorea produzierte Film „#amLeben“ ist fast genauso spannend und inszeniert gekonnt die Klaustrophobie der Zombie-Apokalypse in einer Hochhauswelt, ähnlich wie der britische Monster-Film „Attack the Block“.

„Resident Evil“

Alice kämpft mit aller Macht gegen die Zombies an. (© Constantin)

Im Hightech Unternehmen Umbrella Corporation geht ein Experiment gehörig schief und ein Virus verwandelt das gesamte Personal in blutrünstige Zombies. Mit ihrem Spezialkommando müssen Alice (Milla Jovovich bekannt aus „Monster Hunter“) und Rain (Michelle Rodriguez bekannt aus „Avatar“) dafür sorgen, dass der Virus isoliert werden kann und die Zombies vernichtet werden.

Basierend auf Elementen des gleichnamigen Videospiels setzt „Resident Evil“ den Grundstein für ein ganzes Franchise. Insgesamt gibt es mittlerweile sechs Teile der Reihe und ein siebter ist in Planung. Das spricht für die anhaltende Spannung rund um Alice und die „Resident Evil“-Filme.

  • Den Beginn des Zombie-Franchise findet ihr auf Netflix.

Macht das Quiz und findet heraus, ob ihr in der Zombie-Apokalypse überleben würdet:

Test: Würdet ihr die Zombie-Apokalypse überleben?

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