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„Space Jam“ nur mit Serienmörder: Neuer Sport-Horrorfilm „Lucky Number“ kommt

„Space Jam“ nur mit Serienmörder: Neuer Sport-Horrorfilm „Lucky Number“ kommt
© Warner / New Line

Bis heute gehören Horrorfilme zu einem der innovativsten Genres überhaupt. Immer wieder gab es neue Impulse und richtungsweisende Veränderungen, die nicht nur innerhalb des Genres für stetig frischen Wind sorgten, sondern auch auf andere Filmgattungen abfärbten. Die Vermischung von unterschiedlichen Genres ist dabei immer wieder ein beliebtes Mittel, um Innovation zu fördern. Jetzt soll ein neuer Genre-Mix die Evolution der Horrorfilme weiter vorantreiben.

Das globale Content-Studio Gunpowder & Sky hat diese Woche verlauten lassen, dass sie in Kooperation mit Mandalay Sports Media ein neues Horrorfilm-Genre bedienen wollen, das sie Sporror getauft haben. Der erste Film, der in diese Kategorie passen soll, trägt den Titel „Lucky Number“. Momentan suchen die Produzenten noch nach einem Regisseur für das Projekt.

„Lucky Number“ soll von einem Basketball-Profi handeln, der durch einen Pakt mit dem Teufel zum Sport-Superstar avancierte. Letzterer fordert natürlich die Begleichung seiner Rechnung ein und so mutiert der Hauptcharakter zu einem der athletischsten und schrecklichsten Killer in der Geschichte des Horrorkinos. Soweit jedenfalls die Aussagen der verantwortlichen Studios.

Es soll eine ganze Reihe von Sporror-Filmen geben

Die beiden Firmen Gunpowder & Sky und Mandalay Sports Media planen innerhalb ihrer Zusammenarbeit eine ganze Reihe von Sporror-Filmen, deren Genrebezeichnung sich ganz offensichtlich aus den Wörtern „Sport“ und „Horror“ zusammensetzt. Im Zentrum dieser Filme sollen allerlei berühmte Persönlichkeiten aus der Welt des Sports stehen.

Der Produzent von „Lucky Number“, Jon Weinbach, ist auf jeden Fall zuversichtlich, dass das neue Genre ein Hit wird. Laut seiner Aussage gab es noch nie einen solche Mix aus Horror- und Sport-Filmen. Zudem gibt es für ihn viele Dinge, die mit Sport zu tun haben, die gefährlich und angsteinflößend sein können. Vom Schlittschuh bis zur Nacho-Käse-Aufwärmwanne im Stadion, das alles kann zu einem unfreiwillig vorzeitigem Ableben führen.

Sehr hier den neuen Trailer zu „Open Water 3“

Ein Kinostart für „Lucky Number“ ist noch nicht bekannt. Wer nicht warten kann und sich ein Bild davon machen möchte, wie Sport und Horror zusammenpassen, der kann sich ja als Vorgeschmack schon mal „Final Destination 4“ und „Final Destination 5“ anschauen. Dort gibt es einige Horrorszenarien, die den Machern von „Lucky Number“ so oder so ähnlich auch für ihre Filme vorschweben.

Wir hoffen jedenfalls, dass der Film nicht so ein Reinfall wird, wie die letzten ärmlichen Versuche, Sportstars in Filmen unterzubringen.