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„The Walking Dead“ Staffel 11 Folge 11: Wer ist Stephanie? Eugene erkennt die Wahrheit

„The Walking Dead“ Staffel 11 Folge 11: Wer ist Stephanie? Eugene erkennt die Wahrheit
© Josh Stringer/AMC via Disney

Bisher wirft „The Walking Dead“ Staffel 11 mehr Fragen auf, als sie beantwortet. Doch in Folge 11 kommen nun erste Geheimnisse ans Licht…

The Walking Dead

Poster The Walking Dead Staffel 11

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Zwei verschiedene Zeitsprünge haben uns unterschiedlich weit in die Zukunft von „The Walking Dead“ katapultiert. Bevor wir erfahren, wieso sich Hilltop und das Commonwealth nach sechs Monaten feindlich gegenüberstehen, drängt sich für Fans der Zombie-Serie zunächst die Frage auf, welche Geheimnisse die Siedlung unter der Führung von Pamela Milton (Laila Robins) zu verbergen hat. Doch nicht nur Connie (Lauren Ridloff) und Kelly (Angel Theory) sind der Wahrheit auf der Spur, auch Eugene (Josh McDermitt) muss eine grausige Entdeckung machen.

Achtung, es folgen Spoiler! Solltet ihr die ersten elf Episoden aus Season 11 noch nicht gesehen haben, empfehlen wir euch, das erst einmal bei Dinsey+ nachzuholen. Alternativ könnt ihr die Handlung der aktuellen Episoden bei uns im Detail nachlesen:

Erste Hinweise, wie es weitergehen könnte, liefert euch der aktuelle Trailer:

Nach dem Liebesgeständnis: Eugenes verzweifelte Suche nach der Wahrheit

Nachdem Eugene und „Stephanie“ (Chelle Ramos) sich im Commonwealth näher gekommen sind, gestehen sie sich ihre Liebe. Doch zum verabredeten Treffen am Eisstand erscheint die junge Frau nicht mehr. Ihre Wohnung ist verlassen und auch sonst fehlt von ihr jede Spur. Für Eugene ist klar, dass etwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Nachdem die Armee des Commonwealth die Suche aufgegeben hat, nimmt Eugene schließlich selbst die Ermittlungen auf und offenbart Princess (Paola Lázaro) direkt eine schockierende Theorie.

Am Tag von „Stephanies“ Verschwinden hat er einen gewissen Roman Calhoun (Michael Tourek) aus dem Gebäude kommen sehen, der als Klempner im Commonwealth gelistet ist und nichts Ungewöhnliches bemerkt haben will. Da er aber weder Werkzeug noch Arbeitskleidung bei sich trug, vermutet Eugene in ihm ein Mitglied einer geheimen Schurkentruppe, vor der sich „Stephanie“ verstecken musste.

Beim Einbruch in Calhouns Wohnung entdecken Eugene und Princess tatsächlich einen Koffer voller Waffen, werden allerdings von der Armee gefangen genommen. Im Gefängnis liefert Lance Hornsby seinen Schützlingen die passende Erklärung: Calhoun sei wirklich Klempner, der als angesehener Bürger im Recht ist, Waffen für den Notfall sein Eigen zu nennen. Und „Stephanie“ habe schlichtweg einen Antrag auf Versetzung gestellt.

Grausamer Verrat: „Es gab niemals eine Stephanie“

Während für Princess deutlich ist, dass „Stephanie“ einen Schlussstrich gezogen hat, will sich Eugene allerdings nicht damit zufriedengeben und stellt weitere Nachforschungen an. Dazu bricht er in ein Gebäude ein, in dem er prompt von „Stephanie“ überrumpelt wird. Wieder ist es Hornsby, der die Situation zu regeln versucht.

Schmerzlich wird Eugene die vermeintliche Wahrheit bewusst: „Sie haben mich benutzt. […] Es gab niemals eine Stephanie.“ Mit gebrochenem Herzen muss er erkennen, wie das Commonwealth seine Gefühle manipulierte, um mehr über Alexandria und Hilltop herauszufinden. Über das Ausmaß dieser Tat schockiert, droht Eugene, alles ans Licht zu bringen.

Doch Hornsby zeigt sich davon nicht beeindruckt. Zwar habe er Eugenes Gefühle ausgenutzt, doch immer im Interesse seiner Gemeinschaft gehandelt. Er gab Eugenes Gruppe Schutz und Geborgenheit und verlangte im Gegenzug lediglich einen Beitrag in der Gesellschaft. Von Trauer erfüllt muss auch Eugene anerkennen, dass es für seine Mitmenschen letztendlich wohl das Beste gewesen sei.

Die ganze Wahrheit: Wer ist Stephanie?

Siegessicher lässt Hornsby Eugene zurück und wirft ihm nur noch die Information zu, dass „Stephanie“ eigentlich Shira heiße. Doch wie Eugene kurz später feststellen muss, ist all das noch nicht die ganze Wahrheit. Während er alle Erinnerungen an die vergangenen Tage verbrennt, nähert sich von hinten eine Frau. Zunächst ignoriert Eugene ihre Bitte, mit ihr zu reden, doch als sie Worte benutzt, die eigentlich nur „Stephanie“ wissen kann, dreht er sich um und blickt in das Gesicht von Max, der Assistentin von Gouverneurin Milton.

Auf Eugenes Nachfrage bestätigt sie, sein damaliger Funkkontakt zu sein. Das dürfte für einige Zuschauer*innen kein großes Geheimnis mehr sein, immerhin erkundigte sie sich mehrfach unterschwellig nach Eugenes Befinden. Aufmerksame Fans wissen außerdem bereits, dass eigentlich „Max“-Darstellerin Margot Bingham die Rolle von Stephanie übernehmen sollte. Nun haben wir allerdings endlich Gewissheit: Der erste Funkkontakt war echtes Interesse.

Dementsprechend hat das Commonwealth Eugene gar nicht doppelt aufs Eis geführt. Womöglich sind Max‘ Kontaktversuche aber mit der Zeit aufgeflogen, was Hornsby als willkommene Falle nutzen konnte. Bleibt nur noch die Frage, wieso Max am Funkgerät den Namen „Stephanie“ benutzte und weshalb sie nicht eingriff, als Shira ihre Stelle einnahm…

Wie weit geht Carol, um Ezekiel zu retten?

Auch Carol (Melissa McBride) taucht in geheime Sphären des Commonwealth ein. In Sorge um Ezekiels (Khary Payton) Gesundheit buhlte sie um die Gunst von Hornsby. Für die Feierlichkeiten beschaffte sie ihm den gewünschten Wein, im Gegenzug verlangte sie, Ezekiels Behandlung vorzuziehen. Doch damit scheint Carol nun Hornsbys Geschäftsinteresse geweckt zu haben.

So erklärt er ihr, wie das Commonwealth funktioniere: „Gouverneurin Milton hat das Sagen. Aber ich weiß, wie es läuft.“ Um Carol die Abläufe fortan näherzubringen, bittet er zunächst um eine Einschätzung des kommenden Geschäftsdeals außerhalb des Commonwealth. Während Hornsby mit seinem Geschäftspartner über die Mohnpreise zur Herstellung von Opiaten für das Krankenhaus verhandelt, hält Carol also Augen und Ohren offen.

Als Hornsby schließlich nach ihrer Meinung fragt, hat sie die Machenschaften des Drogenhändlers direkt aufgedeckt: Er nehme seine Mitarbeiter*innen aus und würde die Lohnerhöhung ausschließlich für sich behalten. Hornsby zeigt sich beeindruckt und lässt den Drogenchef direkt von der Armee abführen.

Hat Carol sich damit die Eintrittskarte in die Regierung des Commonwealth gesichert? Und wie könnte ihr Hornsbys Vertrauen noch von Nutzen sein? Das erfahren wir hoffentlich in den kommenden Episoden der elften Staffel.

Geheime Liste: Connie und Kelly auf der Suche nach der Wahrheit

Die Vorkommnisse während der Halloween-Feierlichkeiten bewegen Connie und Kelly dazu, Nachforschungen zu Tyler Davis (Cameron Roberts) anzustellen. Doch Mercer (Michael James Shaw) und seine Truppen wissen das nach wie vor zu unterbinden.

Für Connie ist klar, dass mehr dahinter stecken muss. So konfrontiert sie Mercer mit einer sehr direkten Frage: Lässt er Tyler Davis nur deshalb büßen, weil er mit Max (Margot Bingham) seine Schwester als Geisel genommen hatte? Ursprünglich hatte sich Mercer nämlich für Davis‘ Beförderung in der Armee eingesetzt und scheint sich auch sonst bis zu diesem Vorfall für ihn starkgemacht zu haben. Doch Mercer macht den Journalistinnen gegenüber mehr als deutlich, dass die Wahrheit nicht ans Licht kommen wird.

Allerdings scheinen Connie und Kelly mit ihrem Engagement unbekannte Unterstützung an Land gezogen zu haben. Während sie in ihrer Wohnung über das Geschehene diskutieren, wird eine Liste unter ihrer Tür hindurchgeschoben. Darauf findet sich eine Vielzahl Namen; unter ihnen auch Tyler Davis. Sichtlich begeistert über diesen Hinweis stellt sich den Schwestern nun allerdings eine Frage: Wer versucht ihnen zu helfen?

Erstickt Pamela Milton die Rebellion im Keim?

Womöglich ist es ausgerechnet Mercer, der Connie und Kelly die Liste zuschiebt. Denn als der Armee-Chef den Gefangenen selbst noch einmal aufsuchen will, sind er und seine Wachen verschwunden. Mercer ist außer sich vor Wut, da für eine Verlegung von Davis eigentlich sein Einverständnis hätte eingeholt werden müssen. Offensichtlich wurde Mercer nun selbst übergangen. Ist das Grund genug für ihn, sich vom Commonwealth abzuwenden?

Ob Gouverneurin Milton höchstpersönlich dahintersteckt, ist noch nicht bewiesen. In Anbetracht der Halloweennacht dürfte sie allerdings einen großen Groll gegenüber Davis hegen. Die Abwesenheit von Mercer könnte Milton genutzt haben, um Davis endgültig zur Rechenschaft zu ziehen. Damit würde sie ein eindeutiges Zeichen gegenüber allen Beteiligten der drohenden Rebellion setzen und den Aufstand weiterhin unterdrücken…

Was es wirklich mit dem Vorkommnissen um Davis auf sich hat, erfahren wir hoffentlich ab dem 14. März 2022 in Folge 12 bei Disney+. Alternativ könnt ihr auch bereits einige Stunden vor dem Disney+-Release auf ProSieben Fun einschalten.

Eugene, Carol und Ezekiel sind bisher verschont geblieben. Einige Figuren mussten den Serientod allerdings schon in Kauf nehmen. Könnt ihr euch daran erinnern?

Könnt ihr euch noch an diese „Walking Dead“-Tode erinnern?

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