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„The Walking Dead“: Princess überrascht mit neuen Fähigkeiten in Staffel 11

„The Walking Dead“: Princess überrascht mit neuen Fähigkeiten in Staffel 11
© Disney/Josh Stringer/AMC

Erst kürzlich hat „The Walking Dead“ mit Princess deutlich mehr Farbe in die Zombie-Apokalypse gebracht. Doch Staffel 11 enthüllt: Hinter ihr steckt mehr als ein verrückter Freigeist.

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Bisher ergatterte sich Princess (Paola Lázaro) durch unüberlegtes und aufgedrehtes Verhalten eher den Ruf als übergeschnappter Paradiesvogel, doch ungeahnte Fähigkeiten könnten sie in „The Walking Dead“ Staffel 11 zu einem unentbehrlichen Charakter werden lassen. Wir verraten euch, was sich hinter ihrem farbenfrohen Auftreten verbirgt und wie sie sich ihren mentalen Zustand zunutze macht.

„The Walking Dead“ Staffel 11 ab sofort bei Disney+ im Stream

Princess‘ erster Auftritt in „The Walking Dead“

In der Episode „Abschiede“, also Folge 14 der zehnten Staffel, bekommen wir die quirlige Princess erstmals zu Gesicht.

Zur Erinnerung: Als Eugene (Josh McDermitt), Yumiko (Eleanor Matsuura) und Ezekiel (Khary Payton) auf dem Weg zu Stephanie (Margot Bingham) eine verlassene Stadt durchqueren, finden sie mehrere Beißer in skurrilen Positionen und bunten Kostümen vor. Nachdem sich Ezekiel lautstark über den Anblick amüsiert, vergeht ihm schnell das Lachen: Eine Frau mit lilafarbenen Haaren und einer pinken Jacke steht überraschend vor dem Trio.

Sie begrüßt die Neuankömmlinge freudestrahlend. Doch die Waffe in ihren Händen macht keinen freundlichen Eindruck.

Die einsame Prinzessin

Erst in der darauffolgenden Episode erfahren wir, wer sich hinter der Fremden verbirgt. Nach einem Jahr in Einsamkeit ist sie mehr als begeistert, sich als Juanita Sanchez vorzustellen. Da sie ihren Vornamen jedoch nicht leiden kann, bietet sie der Gruppe den Namen Princess an – immerhin wäre Königin zu alt und anmaßend.

Nach einigen Strapazen bietet Yumiko an, dass Princess sich ihnen anschließen könne, was sie dankbar annimmt. Eine mehr als spannende Geschichte nimmt ihren Lauf…

Zwar geht „The Walking Dead“ mit Staffel 11 dem Ende entgehen, doch eine Reihe von Spin-offs werden das Zombie-Universum am Leben halten. Auf welche Abenteuer ihr euch freuen dürft, verrät dieses Video:

Ist Princess aus „The Walking Dead“ gut oder böse?

Bei Princess handelt es sich um eine gutherzige Figur, die durch aufgedrehte Charakterzüge jedoch des Öfteren zur Übertreibung neigt und die Kontrolle verliert. So erweckt sie teilweise einen unberechenbaren Eindruck, böse ist sie jedoch keinesfalls. Sie würde lediglich alles tun, um geliebt zu werden.

„The Walking Dead“ Princess: Schauspielerin und Synchronsprecherin

Schauspielerin Paola Lázaro verkörpert die Figur Juanita „Princess“ Sanchez in der Serie „The Walking Dead“. In der deutschen Synchronfassung leiht Laura Landauer der aufgekratzten Persönlichkeit ihre Stimme.

Wenn ihr euch fragt, wie die Darsteller*innen aus „The Walking Dead“ aussehen, wenn sie nicht gerade ums Überleben kämpfen, schaut gern hier vorbei:

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So sehen die Stars aus „The Walking Dead“ im echten Leben aus

„The Walking Dead“: Princess‘ Geschichte

Princess ist etwa 30 Jahre alt und stammt ursprünglich aus Pittsburgh. In der Kindheit musste sie sich der Gewalt ihres Stiefvaters unterwerfen. Ihre Eltern bezeichnet sie dementsprechend als „absoluten Versager 1“ und „prügelnden Wichser 2“. Um sich über Wasser zu halten, jobbte sie vor der Apokalypse in einem Musikgeschäft.

Bereits im Alter von 15 Jahren arbeitete Princess in einer Pizzeria. Auf ihren eigenen Lohn war sie so stolz, dass sie ihren ersten 2-Dollarschein bis zur Gefangenschaft im Commonwealth bei sich trug.

Krankheit: Leidet Princess unter Schizophrenie?

Dass Princess nach einem Jahr der Einsamkeit zu mehr als merkwürdigen Handlungen neigt, zeigte sie bereits während ihres ersten Auftrittes. Wer sein Leben riskiert, um Beißer zu verkleiden, muss schon sehr verzweifelt sein. Zudem deuten ihre Stimmungsschwankungen, die fast sekündlich zwischen Freude, Verärgerung und Verunsicherung wechseln, auf einen labilen Zustand der Psyche hin.

Während der ersten Begegnung mit Eugene, Yumiko und Ezekiel fürchtet Princess außerdem, an Halluzinationen zu leiden. Zudem bringt sie das Trio in große Gefahr, als sie sie über ein Mienenfeld führt – nur, um deren Aufenthalt unnötig in die Länge zu ziehen. Aber leidet sie deshalb tatsächlich an Schizophrenie?

Wahnvorstellungen und Zwangsneurosen

In der Episode „Gefangen“, Folge 20 der zehnten Staffel, bekommen Zuschauende einen tieferen Einblick in die Psyche des bunten Paradiesvogels. Während der Isolationshaft im Commonwealth spricht Princess über ihre schwere Kindheit, in der sie regelmäßig verprügelt wurde. Dabei reißt sie sich einen Splitter ein, den sie zwanghaft versucht, aus ihrem Finger zu ziehen.

Als plötzlich Ezekiel in ihrem Wagon auftaucht und eine der Wachen verprügelt, wird deutlich, dass Princess unter Wahnvorstellungen leidet. Schnell wird klar, dass nicht Ezekiel, sondern sie selbst die Faust erhob – denn Ezekiel kniet bereits gefesselt vor Princess‘ Zelle.

Anhand all dieser Symptome lässt sich Princess‘ Krankheitsbild tatsächlich in Richtung Schizophrenie verorten, bestätigt wurde das in der Serie bisher allerdings nicht.

Princess offenbart neue Fähigkeiten

Nachdem Princess nicht nur von Ezekiel, Eugene und Yumiko, sondern auch von einem Großteil des Serienpublikums als verrückte Lady abgestempelt wurde, legt sie in Staffel 11 Folge 1 neue Fähigkeiten an den Tag.

Während Yumiko, Ezekiel und Eugene in der gemeinsamen Zelle über die mögliche Flucht diskutieren, fokussierte sich Princess bereits vorab unbemerkt auf die Umgebung. So hat sie herausgefunden, welche Persönlichkeiten sich unter den Schutzanzügen der Wachen verbergen, wer welche Schwächen hat, wann der Schichtwechsel stattfindet und welche Figuren ein Verhältnis miteinander hegen.

Ihre Aufmerksamkeit weist der Gruppe schlussendlich sogar einen möglichen Weg aus der Gefangenschaft. Doch durch ihr feines Augenmerk erblickt sie auch etwas, das allen anderen entgeht: Yumikos Foto an der Wand der Verlorenen.

Welche Bedeutung dieses Foto für die weitere Handlung von „The Walking Dead“ Staffel 11 haben könnte, erfahrt ihr in diesem Artikel: 

Princess‘ Rolle in den „The Walking Dead“-Comics

– Achtung: Es folgen Spoiler zur Comic-Handlung, die womöglich auch die Handlung in Staffel 11 spoilern könnten – 

In den „The Walking Dead“-Comics (erhältlich bei Amazon) trifft Princess neben Eugene und Yumiko nicht auf Ezekiel, sondern Michonne (Danai Gurira), Magna (Nadia Hilker) und Siddiq (Avi Nash).

Ihre Vergangenheit aus der Serie ähnelt der aus den Comics hingegen sehr. Sie kehrt mit ihrer Gruppe zurück nach Alexandria, um Rick kennenzulernen. Doch in einem Moment der Gefahr findet sie in Mercer ihren wahren Helden und beginnt eine Liebschaft mit dem General des Commonwealth. Trotzdem verlässt sie den Ort, weil sie fürchtet, in ihre grausige Kindheit zurückversetzt zu werden.

Carl überzeugt sie jedoch vom Gegenteil. Zum Glück: Denn ihre Geschichte endet im Comic mit einem Spaziergang an der Seite von Mercer, Jahre nach Ricks Tod. Durch ihre Rückkehr hat sie also nun tatsächlich die Liebe gefunden, nach der sie sich jahrelang sehnte.

Ob Princess‘ Geschichte in der Serie genau so glücklich endet wie in den Comics, kann uns nur die elfte und finale Staffel von „The Walking Dead“ verraten. Wer gespannt ist, kann ab sofort wöchentlich eine neue Episode bei Disney+ streamen.

Nicht jedem „The Walking Dead“-Charakter ist ein glückliches Ende garantiert. Erinnert ihr euch noch an die tragischsten Tode?

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