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„The Walking Dead“: Die Wahrheit hinter dem gefährlichsten Zombie der TV-Serie

„The Walking Dead“: Die Wahrheit hinter dem gefährlichsten Zombie der TV-Serie
© eOne / WVG / AMC

The Walking Dead“ meldete sich eindrucksvoll aus der Winterpause zurück. Mit der Premiere der zweiten Hälfte von Staffel 7 konnte man zum ersten Mal in der laufenden Season den Zuschauerschwund stoppen und die vergangene Episode hielt für Fans ein besonderes Highlight bereit: Winslow, den Metall-Beißer. Bei dem denkwürdigen Zombie gibt es allerdings ein kleines Problem.

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Auf der Müllhalde lernte Rick (Andrew Lincoln) in der vergangenen Folge von „The Walking Dead“ eine neue Gruppe kennen, die er für den bevorstehenden Kampf gegen die Saviors gewinnen wollte. Dafür musste sich der Anführer in „Neue Beste Freunde“ jedoch zunächst einmal in einem Gladiatoren-Kampf beweisen und das gegen den wohl gefährlichsten Zombie, den die TV-Serie bislang hervorgebracht hat.

„The Walking Dead“ hat gerade einen irren Rekord aufgestellt

Winslow, wie das beeindruckende Geschöpf heißt, ist nicht nur mit gefährlichen Klingen und Stacheln durchbohrt, was ihn zu einem wandelnden und um sich beißenden Morgenstern macht. Der Helm auf seinem Kopf, natürlich ebenfalls mit Stacheln besetzt, schützt darüber hinaus die einzige Stelle, an der man Beißer tatsächlich ausschalten kann. Leider gibt es bei Winslow ein entscheidendes Problem.

Winslow, der ungefährlichste Zombie aus „The Walking Dead“

Auf den ersten Blick mag Winslow wie eine wahre untote Killermaschine wirken, doch bei näherer Betrachtung müsste er eigentlich äußerst harmlos sein. Der Helm hat keinen Sichtschutz, seine Nase wird durch den Schutz plattgedrückt, wenn nicht gar durchbohrt und auch die Ohren zu guter Letzt bedeckt. Ein Beißer, der nicht sehen, riechen und hören kann, ist keine ernst zu nehmende Gefahr.

Eine TV-Serie, in der die Toten auf der Erde wandeln, muss sich um Logik eigentlich nicht scheren und doch ist es auch in solchen Fällen nicht unerlässlich, den Zuschauern eine in sich stimmige Welt zu präsentieren. Wenn Regeln für die große Bedrohung dieser Alternativwelt, eben die Zombies, aufgestellt werden, sollte man sich an diese halten, um den Eindruck von Willkür zu vermeiden und nicht die Bindung der Zuschauer an die fiktive Welt zu verlieren.

„The Walking Dead“ wird wegen einer aberwitzigen Panne verspottet

Streng genommen hätte Winslow also nicht wissen dürfen, wo sich Rick befindet und nicht derart gezielt auf ihn losgehen können. Wobei der Kampf dann zugegebenermaßen ziemlich langweilig geworden wäre, immerhin hätte Rick einfach nur auf den nötigen Abstand achten müssen. Der Zombie mit all seinen Stacheln und Klingen war durchaus eine gute Idee, auch der Helm, nur bei den Details hätte man etwas genau hinsehen sollen und die nötigen Lücken lassen, damit Winslow glaubhafter auf Beutejagd gehen kann.