Jurassic World: Das gefallene Königreich

  1. Ø 4.7
   Kinostart: 07.06.2018
Jurassic World: Das gefallene Königreich Poster

Filmhandlung und Hintergrund

Jurassic World: Das gefallene Königreich: Im zweiten Teil der „Jurassic World“-Reihe droht ein Vulkan, die Dinosaurier auf der Isla Nebular auszulöschen. Owen Grady kehrt zurück, um die Arten zu retten.

Nach den Ereignissen aus „Jurassic World“ ist der neueröffnete Jurassic-Park verwüstet. Zwar konnte der hochgezüchtete Hybride Indominus Rex durch die Zusammenarbeit von einem Tyrannosaurus Rex, dem Velociraptor Blue und einem gewaltigen Mosasaurus gestoppt werden. Der neue Park im Süden der Isla Nebular musste jedoch evakuiert werden. Wie geht es nun mit dem Saurier-Trainer Owen Grady (Chris Pratt) weiter? Der erste Trailer gibt Aufschluss über die Handlung von „Jurassic World 2“:

Jurassic World 2: Handlung

Nach dem Ende von „Jurassic World“ ist der Dinosaurier-Trainer Owen Grady (Chris Pratt) quasi arbeitslos. Pech hat er auch in der Liebe: Parkmanagerin Claire Dearing (Bryce Dallas Howard) hat sich von ihm getrennt. Trotzdem hat Claire eine Mission für Owen. Der Vulkan auf der Insel droht auszubrechen und die Dinosaurier auszulöschen. Owen soll ein Rettungskommando anführen, um die bedrohten Arten zu retten.

Für Owen, Claire und ein Team mutiger Dinosaurier-Schützer beginnt ein Wettlauf mit der Zeit. Im Hintergrund tickt der Vulkan wie eine gewaltige Zeitbombe. Doch längst nicht alle Dinosaurier lassen sich gutmütig in ihre Käfige treiben. Manche schnappen lieber nach ihren Rettern. Dabei kann sich Owen auf ein Wiedersehen dem Velociraptor Blue freuen. Und auch ein anderer Bekannter kommt zurück, wie der Teaser verrät:

Kinostart von Jurassic World 2 im Juli 2018

Hat uns der Trailer endlich Klarheit in Bezug auf die Handlung gebracht, wird es nun Zeit, den Kinostart von „Jurassic World 2“ genauer ins Auge zu fassen. In den USA ist dafür ein besonderer Termin angepeilt: der 22. Juni 2018, auf den Tag genau 25 Jahre nach Erscheinen des Originals von 1993. In Deutschland kommen wir sogar ein bisschen früher in den Genuss des Dino-Abenteuers. In Deutschland startet „Jurassic World 2: Das gefallene Königreich“ am 07. Juni 2018 in den Kinos.

 Jurassic World 2 – Das gefallene Königreich: Alle Infos zur Besetzung

Die vielleicht schönste Nachricht rund um die Produktion von „Jurassic World 2“ ist sicherlich die Rückkehr von Jeff Goldblum. Fans der ersten Stunde werden seinen Auftritt als Dr. Ian Malcolm immer in Erinnerung behalten. Vielleicht ist dieser kleine Glücksfall Steven Spielberg zu verdanken, der auch nach fünf Filmen immer noch seine schützende Hand über das Franchise hält und als Produzent im Hintergrund tätig ist. Ein Wiedersehen gibt es natürlich auch mit Chris Pratt („Guardians of the Galaxy Vol. 2“) und Bryce Dallas Howard („Gold – Gier hat eine Farbe“).

Obwohl die Besetzung von „Jurassic World 2“ weitestgehend dem Vorgänger entspricht, gibt es doch eine wichtige Neuerung zu vermelden. Die bezieht sich auf Colin Trevorrow, den Regisseur des Vorgängers, der seinen Platz geräumt hat und stattdessen Derek Connolly beim Verfassen des Drehbuchs unterstützte. Die Regie übernimmt der Spanier J.A. Bayona, der sich zuletzt mit dem düsteren „A Monster Calls“ empfahl. Die Dreharbeiten zu „Jurassic World“ begannen im Februar 2017. Gedreht wird auf Hawaii, den Londoner Pinewood Studios sowie im Beacons National Park in Wales.

Die „Jurassic Park“-Filmreihe

2015 startete mit „Jurassic World“ das Reboot der Dino-Filmreihe von Steven Spielberg. 1993 trat der Tyrannosaurus Rex und seine zumeist ebenso verfressenen wie verschlagenen Artgenossen seinen Siegeszug auf der Kinoleinwand an. In „Jurassic Park“, nach der Romanvorlage von Michael Crichton, und seinen zwei Fortsetzungen „The Lost World“ und „Jurassic Park III“ kämpften Sam Neill, Jeff Goldblum und Laura Dern mit den Folgen fehlgeschlagener Wissenschaftlerversuche, Gott zu spielen. Mittels DNA-Sequenzierung wollten sie die ausgestorbenen Herrscher der Erde wieder zum Leben erwecken. Schief ging, was schiefgehen musste. Hängen blieb der Satz aus Teil eins: „Das Leben findet seinen Weg.“ Die Evolution ist eben nicht berechenbar.

Diesem Prinzip folgte auch „Jurassic World“ mit Chris Pratt und Bryce Dallas Howard in den Hauptrollen. Diesmal bekamen es die Helden im Vergnügungspark, der ganz einfach neben den alten auf der fiktiven Isla Nublar gesetzt wurde, mit dem Superdino Indominus Rex zu tun, einer äußerst bösartigen Kreation aus dem Genbaukasten. „Jurassic World“ folgte damit dem Prinzip der ersten drei Filme. Menschen finden sich plötzlich in einer unerwarteten, lebensgefährlichen Situation wieder, aus der sie entkommen müssen. Es bleibt spannend, ob sich der zweite Teil des Reboots aus dieser Logik befreien kann, um dem Franchise neue Impulse zu geben.

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