Ridley Scott bestätigt: "Alien"-Vorgeschichte wird auf drei Filme erweitert

Author: Teresa OttoTeresa Otto |

Alien: Covenant Poster

Auf einer Pressekonferenz sprach Regisseur Ridley Scott über seinen neuen Film „Alien: Covenant“, der im März 2016 in Australien gedreht wird. Dort gab er nicht nur die offizielle Handlung bekannt, sondern äußerte sich auch über seine weiteren Pläne für die Reihe.

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Im Jahr 2012 erreichte die Kino-Zuschauer mit „Prometheus - Dunkle Zeichen“ der erste Film in der Vorgeschichte zu „Alien“. Regisseur Ridley Scott ist nun voll damit beschäftigt, die Fortsetzung „Alien Covenant“ auf die Leinwand zu bringen. Doch wie es dazu kam und welchen Wunsch er sich damit erfüllt hat, gab er auf einer Konferenz in Australien zu verstehen.

%7B%22image%22%3A%22https%3A%5C%2F%5C%2Fwww.kino.de%5C%2Fwp-content%5C%2Fuploads%5C%2F2015%5C%2F11%5C%2Fprometheus-dunkle-zeichen-.jpg%22%7D„Prometheus 1 was borne out of my frustration that on Alien 1 in 1979 - I only did one as I don’t normally do sequels. I was amazed that in the 3 that followed that no-one asked the question „why the Alien, who made it and why?“ Very basic questions. So I came up with the notion of Prometheus 1, which starts to indicate who might have made it and where it came from“.

Prometheus 1 wurde aus meiner Frustration heraus geboren, dass ich Alien 1 im Jahr 1979 nur als eigenständigen Film angelegt hatte - damals habe ich keine Sequels gemacht. Ich war erstaunt, dass niemand in den drei folgenden Alien-Filmen die Frage gestellt hat: „Warum das Alien? Woher kam es und warum?“ Sehr fundamentale Fragen. So begann ich Prometheus 1 zu entwickeln, welches anfängt darauf einzugehen, wer es erschuf und woher es kam.“

Vorgeschichte auf vier Filme erweitert

Im gleichen Atemzug gab Scott bekannt, dass „Alien: Covenant“ der zweite Film von insgesamt vier Filmen über die Vorgeschichte zu „Alien“ sein wird. Erst der vierte Film wird den Bogen zum Horrorklassiker aus dem Jahr 1979 schlagen, so Scott.

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Anders als noch in der News vom 17.11.2015 berichtet wurde, werden nun anstatt eines weiteren Films, zwei weitere Filme folgen. Scott ist damit in guter Gesellschaft, übt doch James Cameron den selben Coup für die „Avatar“-Reihe aus, in der wir mit drei weiteren Filmen rechnen können.

Neben dem Wiedersehen mit Michael Fassbender als synthetischer David wird es nur ein kurzes Wiedersehen mit Noomi Rapace als Elizabeth Shaw geben. Weitere Informationen zum Casting wurden bislang nicht bekanntgegeben.

„Alien: Covenant“ soll am 06.10.2017 in den US-Kinos starten. Ein deutscher Starttermin ist noch nicht bestätigt.

 

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