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Will Smith: Die besten Filme des Fresh Prince

Will Smith: Die besten Filme des Fresh Prince
© JEROD HARRIS/GETTY IMAGES

30 Jahre Erfahrung können nur wenige Schauspieler vorweisen, doch Will Smith ist ein Evergreen der Industrie. Wir präsentieren euch seine besten Filme.

1968 wurde Will Smith in Philadelphia geboren. Schon früh interessierte er sich für Musik und war als Rapper aktiv. Für die Filme „Men in Black“ und „Wild Wild West“ steuerte er auch die Filmmusik bei. Als er 1990 fast bankrott ging (durch eine hohe Nachzahlung an Einkommenssteuer) wurde Warner Brothers auf ihn aufmerksam und erschuf mit „Der Prinz von Bel-Air“ eine Serie, die locker auf seinem Leben basiert. Der witzige und freche Will von damals hat die Musik zwar aufgegeben, aber mittlerweile ein breites Repertoire als Schauspieler.

„Der Prinz von Bel-Air“

Mit „Der Prinz von Bel-Air“ ging Will Smiths Karriere erst richtig los. (© IMAGO / ZUMA Wire)

Nie um einen Spruch verlegen, brilliert Will Smith hier als... er selbst. Durch einen Vorfall sieht seine Mutter sich gezwungen, den auf den Straßen von Philadelphia aufgewachsenen Will zu seiner wohlhabenden Tante Vivian (Janet Huber, später Daphne Maxwell Reid) und ihrem Mann Philip (James Avery) zu schicken. Hier treffen seine lockere, witzige Art und Straßenschläue auf die Schickeria aus Bel-Air. Auch mit seinem Cousin Carlton (Alfonso Ribeiro) und seiner hochnäsigen Cousine Hilary (Karyn Parsons) hat er keinen guten Start. Nur mit der jüngsten Cousine Ashley (Tatyana Ali) scheint er sich sofort zu verstehen.

  • „Der Prinz von Bel-Air“ ist derzeit auf Amazon Prime zum Kauf verfügbar.

„Bad Boys“

Die Drogenfahnder Mike (Will Smith) und Marcus (Martin Lawrence) sind auf den Straßen Miamis als Team unterwegs, privat aber sehr unterschiedlich. Während Marcus ein harmonisches Familienleben lebt, zieht Mike eher das Single-Leben in den Nachtclubs vor. Der Frieden wird gestört, als beschlagnahmtes Heroin geklaut wird. Der zweite Teil der wilden Action-Komödie folgte 2003 mit „Bad Boys II“ und 2020 kam unerwartet ein weiterer Teil „Bad Boys for Life“ ebenfalls mit Will Smith und Martin Lawrence in den Hauptrollen.

„Independence Day“

David und Steve sind bereit für den Kampf. (© 20th Century Fox)

Eine Invasion steht bevor, als ein riesengroßes Raumschiff in der Erdumlaufbahn schwebt und kleinere Raumschiffe auf die Erde schickt. Satellitentechniker David (Jeff Goldblum) entdeckt einen verschlüsselten Countdown, doch es ist zu spät. Erste Angriffe nehmen ihren Lauf. Der Präsident (Bill Pullman) wird darüber unterrichtet, dass in Area 51 wirklich außerirdische Technik vorhanden ist. Das dort gelagerte Schiff hilft David und Pilot Steve (Will Smith) ins Mutterraumschiff zu gelangen und dort einen Computervirus zu platzieren, der die Schutzschilde deaktiviert. 2016 wurde die Story mit „Independence Day: Wiederkehr“ weitergesponnen, allerdings ohne Will Smith.

„Men In Black“

Noch mehr Aliens! Hier wird der New Yorker Polizist James (Will Smith) Teil einer geheimen Organisation, die den Aufenthalt von Aliens auf der Erde regelt und prüft: Die „Men in Black“. In mittlerweile drei Teilen der Original-Filme und „Men in Black: International“ mit Tessa Thompson und Chris Hemsworth geht es auf Alien-Jagd. In den ersten drei Teilen begleiten wir die Geschichte der beiden Agents J (Will Smith) und K (Tommy Lee Jones), die die Welt mehrere Male vor dem Untergang retten. 

„Wild Wild West“

Frauenheld und Regierungsagent Jim West. (© Warner)

Jim (Will Smith) ist normalerweise ein schwerbewaffneter Regierungsagent und Frauenheld. Für einen Auftrag muss er jedoch mit dem Erfinder Artemus (Kevin Kline) zusammenarbeiten, um das Verschwinden von diversen Wissenschaftlern aufzuklären. Dahinter steckt der Millionär und ebenfalls Erfinder Dr. Arliss Loveless (Kenneth Branagh). Mithilfe der Entführten will der Wahnsinnige eine riesige Metallspinne bauen, um die USA anzugreifen. Der Film erhielt überwiegend negative Kritiken, zählt aber trotzdem zu den Grundsteinen von Will Smiths Karriere. 

„Hitch“

Sara und Hitch kommen sich näher. (© Sony Pictures)

In der romantischen Komödie hilft der „Date-Doktor“ Alex „Hitch“ Hitchens (Will Smith) dem unbeholfenen Albert (Kevin James) bei seiner Traumfrau und Chefin Allegra (Amber Valletta) zu landen. Gleichzeitig versucht er selbst bei Sara (Eva Mendes) zu punkten. Hier besinnt sich Will Smith wieder auf seine Wurzeln und lässt seinem komödiantischen Talent freien Lauf. Dass er auch anders kann, bewies er in den Dramen „Das Streben nach Glück“ und „Sieben Leben“.

„I am Legend“

Ein sehr atmosphärischer Horrorfilm, in dem auch Tochter Willow Smith in Rückblenden einen Gastauftritt hat. 2012 wird ein Heilmittel gegen Krebs gefunden, das allerdings mutiert und viele Menschen umbringt. Der Rest der Menschheit ist entweder immun oder verwandelt sich in aggressive „Zombies“. Auch Wissenschaftler Robert (Will Smith) ist immun und fristet seit langer Zeit ein einsames Leben auf der Suche nach Überlebenden und einem Heilmittel. Eines Tages tauchen Anna (Alice Braga) und Ethan (Charlie Tahan) bei ihm auf und er verspürt zum ersten Mal wieder Hoffnung – doch die Situation eskaliert. 

„Hancock“

Der etwas andere Superhelden-Film: Hancock hat es satt, ein Superheld zu sein und fristet die meiste Zeit seines Daseins betrunken. Zwar setzt er seine Kräfte immer noch für das Gute ein, das aber eher widerwillig und mit einigen Kollateralschäden. Die Stadt hat langsam genug von seinen Eskapaden. PR-Berater Ray (Jason Bateman) kommt ihm da gerade gelegen. Er will das Image von Hancock wieder aufpolieren und auch sein Sohn Aaron (Jae Head) hat einen Narren an ihm gefressen. Doch zwischen Hancock und Rays Frau Mary (Charlize Theron) besteht eine seltsame Anziehungskraft... Kann sie ihm mehr über seine Vergangenheit verraten?

„Aladdin“

Für die Realverfilmung von „Aladdin“ musste Will Smith in die großen Fußstapfen von Robin Williams treten, der dem Dschinni damals im Zeichentrick Leben einhauchte – doch durch seine komödiantisch-charmante Art war das eine Leichtigkeit. Als Aladdin wurde Mena Massoud besetzt und als Prinzessin Jasmin Naomi Scott. Der arme Straßenjunge Aladdin kommt durch Zufall in den Besitz einer Wunderlampe, in der ein allmächtiger Dschinni wohnt. Er gewährt seinem neuen Meister drei Wünsche, die er teilweise nutzt, um das Herz der wunderschönen Prinzessin zu erobern. Doch Bösewicht Dschafar (Marwan Kenzari) macht ihm einen Strich durch die Rechnung.

„King Richard“

Will Smiths neuster Film und seine vierte Nominierung für den Oscar. Will räumte für die authentische Inszenierung des übermäßig engagierten Vaters in „King Richard“ bereits einen Golden Globe und zahlreiche weitere Nominierungen ab. In dem biografischen Drama wird die Geschichte von Richard Williams (Will Smith) erzählt und seinen beiden Töchtern Venus (Saniyya Sidney) und Serena (Demi Singleton), die er mit unkonventionellen Methoden bis zur Weltspitze des Tennissports hochtrainiert. Der Film läuft derzeit nur im Kino.

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