„Men in Black 4“ im Kino

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Filmhandlung und Hintergrund

Die MIB sind zurück — die letzte und coolste Verteidigungslinie gegen außerirdische Übeltäter wird diesmal von Chris Hemsworth und Tessa Thompson gehalten.

Wenn außerirdische Schleimbeutel die Erde unsicher machen, gibt es nur eine Rettung: Die Men in Black (MiB). Die Männer in schwarzen Anzügen haben die schlagkräftigsten (und kleinsten) Waffen und ganz sicher auch die besten Sprüche, um Alien-Invasionen abzuwehren. Nach drei erfolgreichen Filmen kommt im Jahr 2019 ein Spin-off zur erzcoolen Sci-Fi-Action — Blitzdings!

„MIB: International“ (2019) — Handlung

Haben sich die Vorgänger mit der Geschichte rund um die beiden Agenten J (Will Smith) und K (Tommy Lee Jones) und deren nicht immer glückliche Partnerschaft beschäftigt, steht im Spin-off eine neue Truppe im Vordergrund. Und ein neuer Schauplatz. Diesmal dreht sich alles um das MiB-Hauptquartier in London, das im Brennpunkt einer globalen Alien-Invasion steht. Der Chef des Hauptquartiers (Liam Neeson) und die beiden Agenten H (Chris Hemsworth) und M (Tessa Thompson) haben alle Hände voll zu tun, das Schlimmste zu verhindern.

Doch im Gegensatz zu den Vorgängern soll sich die Handlung diesmal nicht auf einen Schauplatz beschränken. Während die MiB zuvor mit außerirdischen Kleinkriminellen zu tun hatten, geht es diesmal an die wirklich großen Kaliber. Zur Unterstützung haben Agent H und Agent M deshalb die altbekannte Agent O (Emma Thompson) an ihrer Seite. Das wird allerdings kaum reichen, wenn die Aliens es wirklich ernst meinen.

„Men in Black“ (2019) — Kinostart

Fans der „Men in Black“-Filmreihe sind in Puncto Wartezeit inzwischen so einiges gewöhnt. Der dritte Teil hat nicht nur gefühlt ewig auf sich warten lassen. Umso beruhigender, dass dem 2019er-Spin-off inzwischen ein fester Kinostart zugeordnet wurde. In Deutschland startet „Men in Black 4“ am 13. Juni 2019 in den Kinos.

„Men in Black 4“ — Hintergründe

Als Regisseur Barry Sonnenfeld im Jahr 1997 mit „Men in Black“ die Comicverfilmung der Malibu/Marvel-Reihe herausbrachte, konnte man noch nicht ahnen, dass es sich zu einem der definierenden Filme der späten 90er entwickeln würde. Doch durch die coole Buddy-Action zwischen Will Smith („Bright“) und Tommy Lee Jones („Das ist erst der Anfang“) wurde „Men in Black“ zum Megahit, der einen Oscar für das Beste Makeup gewann und weltweit 500 Millionen Dollar einspielte — die Fortsetzung „Men in Black II“ folgte im Jahr 2002.

Da der zweite Teil knapp hinter dem Erfolg des ersten Teils zurückblick — „nur“ 400 Millionen — wurde es lange still um die Filmreihe. Barry Sonnenfeld („Verwünscht“) fand erst zehn Jahre später mit „Men in Black 3“ einen Abschluss der Filmreihe. Der dritte Teil toppte das Original und etablierte durch seinen Zeitreise-Plot ein deutlich größeres Universum, in dem zukünftige Spin-offs oder Reboots stattfinden könnten. Doch auch dann herrschte leider erst einmal Funkstille von der Alien-Front.

Im Jahr 2019 soll es nun endlich so weit sein: Mit einem noch titellosen vierten Teil kommt ein frisches Spin-off in die Kinos. Mastermind Barry Sonnenfeld war dafür allerdings nicht mehr zu haben. Der Regiestuhl wird dafür von F. Gary Gray übernommen, der mit „Fast & Furious 8“ und „Straight Outta Compton“ nicht nur bewiesen hat, dass er Action kann — auch die Inszenierung von Coolness dürfte ihm definitiv liegen. Das Drehbuch wird von den beiden „Iron Man“-Autoren Art Marcum und Matt Holloway geschrieben.

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Kritiken und Bewertungen

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292 Bewertungen
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