Men in Black 2

  1. Ø 3
   2002
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Filmhandlung und Hintergrund

Men in Black 2: Fortsetzung des Sensationserfolgs von 1997, in dem Will Smith und Tommy Lee Jones erneut das Universum retten müssen.

Die bedrohliche Kreatur Serleena landet in New York und nimmt die Gestalt einer attraktiven Frau (Lara Flynn Boyle) an: Mit Hilfe des auf der Erde abgestellten Scrad will Serleena das Licht von Zartha sicherstellen, um die Universumsherrschaft zu übernehmen. MIB-Agent Jay (Will Smith) stellt sich der drohenden Gefahr, muss dafür aber zunächst seinen alten Partner Kay (Tommy Lee Jones) aus dem Ruhestand (und der Ahnungslosigkeit) zurückholen.

In der Fortsetzung des Sensationserfolgs von 1997 setztBarry Sonnenfeld auf die bewährten Erfolgsrezepte des ersten Teils der Comicverfilmung und inszeniert Will Smith und Tommy Lee Jones mit noch mehr Effekten, imposanten Designs und flotten Jokes als ultracooles Duo.

Die bedrohliche Kreatur Serleena landet in New York und nimmt die Gestalt einer attraktiven Frau an: Mit Hilfe des auf der Erde abgestellten Scrad will Serleena das Licht von Zartha sicherstellen, um die Universumsherrschaft zu übernehmen. MIB-Agent Jay stellt sich der drohenden Gefahr, muss dafür aber zunächst seinen alten Partner Kay aus dem Ruhestand (und der Ahnungslosigkeit) zurückholen.

Die fiese Außerirdische Serleena verbreitet in Gestalt eines Top-Models auf der Erde Angst und Schrecken. Mit Hilfe des dort stationierten Unholds Scrad will sie das Licht von Zartha sicherstellen, um sich die Herrschaft über das Universum zu sichern. Das bringt natürlich den altgedienten Alienjäger Jay auf den Plan. Der hebt die Gedächtnislöschung seines ehemaligen Agenten-Buddys Kay auf, der in einem Postamt in Massachusetts vor sich hin darbt – und los geht’s mit der munteren Hatz auf Serleena und andere Lebewesen der dritten Art.

Der Alienjäger Jay hebt die Gedächtnislöschung seines ehemaligen Agenten-Buddys Kay auf, der in einem Postamt in Massachusetts vor sich hin darbt. Auf geht’s zur munteren Hatz auf die fiese Außerirdische Serleena und andere Lebewesen der dritten Art. – Auch im Sequel erledigen Will Smith und Tommy Lee Jones, Meister der Minimalmimik, die abstrusesten Kreaturen mit unerschütterlicher Coolness.

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Kritikerrezensionen

  • Nach Sternenkriegern und Spinnenmännern erwarten jetzt zwei populäre Sonnenbrillen mit Persönlichkeitsanhang ihren Fantasyeinsatz, um mit cooler Attitüde, lakonischen Sprüchen und Riesenkanonen das Zusammenleben von Aliens und Menschen auf dem blauen Planeten zu sichern. Mit dem gleichen Rezept, das schon den hierzulande von über 7,3 Millionen Zuschauern bestaunten Vorgänger zum Kassenhit mit Kultcharakter machte, stürmt auch der Nachfolger in den deutschen Kinosommer. Kommerzielle Dominanz ist dabei garantiert, bleibt doch das Paar Smith & Jones eine unverändert attraktive Zugnummer, vor der auch Konkurrenten wie „Road to Perdition“ oder „Minority Report“ in den Spätsommer oder auch Herbst flüchteten.

    Fünf Jahre lang musste man auf eine Fortsetzung der Comicabenteuer der Regierungsagenten Kay und Jay warten. Genutzt haben die lange Pause vor allem die Zauberer aus den Departments für Digitaleffekte und Make-up, die sich mehr noch als in „Men in Black“ austoben dürfen. Verglichen mit ihrem Leistungsnachweis üben sich die Autoren in kreativer Zurückhaltung. Von Filmbeginn an drückt Regisseur Barry Sonnenfeld auf das Tempo, fegt über jede Versuchung hinweg, Charaktere zu vertiefen oder Handlungsnebenlinien aufzubauen. Der Weg zum Unterhaltungsziel ist eine Gerade. Wer das „MIB 2“ krumm nimmt, ignoriert die Erwartungen eines jungen Publikums, das nicht nur im Fantastischen Film Fun über Fantasie stellt. Ungeachtet dessen ist Sonnenfelds Prolog ein witziges Geschenk für ältere Kinosemester, die die parodistische Hommage an den Sci-Fi-Trash der Fifties und alter Serials zu schätzen wissen. Genau diese Bilder von einer außerirdischen Prinzessin, die mit Hilfe der Männer in Schwarz das magische Licht von Zartha vor der gefährlichen kylothinischen Kreatur Serleena in Sicherheit bringen will, bildet den erzählerischen Hintergrund für die folgenden, in weniger als 90 Minuten vorbeirauschenden Ereignisse. Wie schon im Vorgänger bieten die ersten 30 Minuten frühe Höhepunkte. Ein vermeintlich riesiges Raumschiff, das auf dem Weg zur Erde lustvoll belebte Materie pulverisierte, entpuppt sich als Miniatur-Zerstörer. Diesem entsteigt im Central Park das extraterrestrische Biest Serleena, um die Gestalt eines Dessous-Models in Person von „Twin Peaks“-Veteranin Lara Flynn Boyle anzunehmen. Der erste Vergewaltiger, der in Nanosekunden zur Stelle ist, wird schnell verschlungen, dann macht sich Serleena, wie schon 25 Jahre zuvor, auf die Suche nach dem Licht, das ihre galaktische Dominanz noch verstärken könnte. Das Licht ist wenig mehr als ein Hitchcockscher McGuffin, hält Figuren und Handlung zusammen, die Parallelen zur jüngst in Deutschland abgelaufenen Staffel von „Buffy – Im Bann der Dämonen“ aufweist und wird auch im Finale ohne größere Dramatik verabschiedet. Weil das Geheimnis des Lichts nur Agent Kay (Tommy Lee Jones) kennt, wird dessen Gedächtnislöschung vom Ende des Vorgängers rückgängig gemacht. Nun hat Jay (Will Smith) wieder seinen alten Partner, aber auch die alte Hierarchie, obwohl der ehemalige Neuling längst zur großen Nummer aufgestiegen ist. Während das Duo mit gewohnter Persönlichkeitsdynamik aus Kays Erinnerungsfetzen das Rätsel des Lichts zu klären versucht, erobert Serleena mühelos das Hauptquartier der MIB. Viele der Aliens aus dem Vorgänger kommen auch im Nachfolger zu ihrem Auftritt. Den witzigsten Eindruck hinterlassen dabei der sprachbegabte Köter Frank sowie die Cocktail schlurfenden Wurmkreaturen, die man sich sogar noch prominenter in die Handlung integriert wünschte. Nennenswerte Unterschiede im Unterhaltungswert der beiden Filme sind kaum auszumachen, trugen doch die Macher erkennbar Sorge, dass Abweichungen vom Hit-Mix aus Situationskomik, absurdem Humor, Nonsens, Make-up- und Effektshow vermieden wurden. „Gleicher Planet, anderer Abschaum“, verspricht der Slogan, und genau das löst „Men in Black 2“ auch ein. kob.

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