Nach dem MCU-Aus: Tom Holland könnte als Spider-Man komplett aussteigen

Author: Andreas EngelhardtAndreas Engelhardt |

War „Spider-Man: Far From Home“ gleich in doppelter Hinsicht ein Abschied? Neben dem drohenden MCU-Aus, könnte anscheinend auch Tom Holland die Rolle aufgeben.

Das mögliche Ende von Spider-Man im MCU erschüttert die Fans weltweit. Wer den aktuellen Peter Parker, verkörpert von Tom Holland, mag, könnte aber gleich die nächste Hiobsbotschaft erhalten. Mit dem MCU-Aus von Spidey sind eventuell auch die Tage von Tom Holland in der Superhelden-Rolle gezählt.

In einem Insider-Bericht ergründete The Hollywood Reporter den Streit zwischen Disney und Sony und lässt dabei Quellen aus der Branche zu Wort kommen. Unter anderem heißt es darin tatsächlich, dass Tom Holland die Option auf einen weiteren Spider-Man-Film besitzt. Wenn er also nicht aus dem MCU aussteigen und Teil des Spider-Man-Universums von Sony werden möchte, könnte er seine Karriere als Peter Parker theoretisch mit „Far From Home“ bereits beendet haben.

Da der Film vielleicht der letzte Spider-Man-Film mit zahlreichen MCU-Anspielungen wird, wollen wir sie hier hervorheben:

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„Spider-Man: Far From Home“: 22 Easter Eggs, die sich im MCU-Film verstecken

Lässt Tom Holland die Chance auf das Venom-Crossover verstreichen?

Ob es dazu kommt, ist natürlich eine andere Frage. Zum einen wäre es nicht das erste Mal in der Geschichte des Filmjournalismus, dass Vertragsdaten falsch wiedergegeben werden, wobei The Hollywood Reporter sich als verlässliche Seite etabliert hat. Wenn Tom Holland aber wirklich diese Option hat, müsste er sie auch noch verstreichen lassen. Damit würde er zudem die Möglichkeit verlieren, Peter Parker zu spielen, was ihm sichtlich Spaß bereitet hat. Zumal das Crossover mit Tom Hardy als Venom unter Sonys Schirmherrschaft definitiv kommen würde, was ein verlockendes Projekt ist.

Der „Homecoming“- und „Far From Home“-Regisseur Jon Watts besitzt laut The Hollywood Reporter übrigens keine Option für einen weiteren Film. Sein Deal soll lediglich zwei Filme abgedeckt haben, entsprechend müsste er mit Sony einen neuen Vertrag aushandeln, was aber natürlich möglich ist.

Genauso gut möglich ist, dass wir in ein paar Tagen oder Wochen doch vermelden dürfen, das Spider-Man im MCU bleibt. Sony und Disney sollen weiterhin gesprächsbereit sein. Zudem berichtet The Hollywood Reporter, dass Disney nur mit mindestens 30 Prozent an den Einnahmen künftiger Spider-Man-Filme beteiligt sein will. Erste Berichte sprachen noch von 50 Prozent als Forderung. Anscheinend gibt es also durchaus Spielraum für weitere Verhandlungen.

Allerdings steht in dem Update auch, dass Sony der Meinung ist, genug von der Zusammenarbeit mit den Marvel Studios gelernt zu haben, um Spider-Man alleine gerecht zu werden. Die Hoffnung stirbt dennoch bekanntlich zuletzt.

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