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Die besten Filme Dezember 1993

  • Demolition Man
    • Kinostart: 02.12.1993
    • Actionfilm
    • 16
    • 114 Min

    Nach „Cliffhanger“ begibt sich der revitalisierte Sylvester Stallone zum zweiten Mal in einem halben Jahr in ein Actionscharmützel, das Regieneuling Marco Brambilla als atemberaubendes Gewaltcomic inszenierte. Als charismatischer Gegenspieler sorgt Wesley Snipes mit schmucker Haartracht für Furore.

  • Die Muppets Weihnachtsgeschichte
    • Kinostart: 09.12.1993
    • Komödie
    • 6
    • 85 Min

    Charmante Muppetisierung der klassischen Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens, in deren Mittelpunkt allerdings nicht die beliebten Filzpuppen, sondern Michael Caine als Scrooge steht. Die Muppets spielen in dem prachtvoll ausgestatteten Musical für Kinder nur die zweite Geige.

  • Eine Familie namens Beethoven
    • Kinostart: 17.12.1993
    • Komödie
    • 0
    • 88 Min

    Never change a winning team. Mit der Fortsetzung des Überraschungserfolgs „Ein Hund namens Beethoven“ vom vergangenen Jahr geht Universal auf Nummer sicher: Mit der Ausnahme eines neuen Regisseurs (Rod Daniel) konnte die Originalbesetzung gewonnen werden, die den Erfolg sichert.

    • Kinostart: 16.12.1993
    • Drama
    • 12
    • 135 Min

    Nach dem Altman-haften „City Of Hope“ kehrt John Sayles zu einem jener Frauenportraits zurück, mit denen er seine Karriere begann. Ohne jede Wiederholung konzentriert er sich auf die Folgen, die ein Autounfall für zwei Frauen hat. Mary McDonnell und Alfre Woodard danken es mit subtilen Klasseleistungen.

    • Kinostart: 02.12.1993
    • Drama
    • 16
    • 96 Min

    Tief im deutschen Problemkino verankert ist Martin Weinharts Geschichte über einen Schmalspurrebellen in Niederbayern. Mit bisweilen schlichten Dialogen und hölzernen Darstellerleistungen führt Weinhart den Zuschauer durch ein emoitionales Jammertal bis an sein nihilistisches Ende.

    • Kinostart: 09.12.1993
    • Drama
    • 12
    • 101 Min

    Mit gewohnter Raffinesse, aber überraschend betulich inszenierte David Cronenberg David Henry Hwangs Bühnenstück, das auf einer wahren Begebenheit basiert. Konsequent wie stets folgt er dabei einem Mann - Jeremy Irons -, der sich an eine Illusion klammert, in dessen Verderben.

    • Kinostart: 16.12.1993
    • Dokumentarfilm
    • 84 Min
    • Kinostart: 28.12.1993
    • Komödie
    • 99 Min


    • Kinostart: 31.12.1993
    • Thriller
    • 75 Min
    • Kinostart: 02.12.1993
    • Dokumentarfilm
    • 0
    • 92 Min

    Ähnlich wie ihre Kommilitonin Katja von Garnier („Abgeschminkt“) gelang auch der Münchner Filmhochschulabsolventin Dagmar Wagner gleich mit ihrer Abschlußarbeit der Sprung in die Kinos. Ihr Porträt einer kleinen, skurrilen Dorfgemeinschaft in Bayern ist messerscharf beobachtet und voller tragikomischer Momente. Durch ihren dokumentarischen Erzählstil erreicht die 35jährige darüberhinaus ein Höchstmaß an Authentizität...

    • Kinostart: 23.12.1993
    • Dokumentarfilm

    Außergewöhnliche und mit Preisen bedachte (u.a. Emmy 1993) Dokumention Ray Müllers. Auf höchst informative Weise wird das Auf und Ab der Karriere Leni Riefenstahls („Das blaue Licht“, „Triumph des Willens“, „Tiefland“) von 1923 bis heute dargestellt. Im Mittelpunkt steht Riefenstahl selber, die sich offen zu allen Fragen ihres umstrittenen Lebenswegs äußert. Der Film bietet zahlreiche, selten zu sehende Ausschnitte...

    • Kinostart: 16.12.1993
    • Science-Fiction-Film
    • 12
    • 94 Min

    „Und taglich grüßt das Murmeltier“ läßt grüßen: Zeitgleich zum Bill-Murray-Hit entstand Jack Sholders („The Hidden“) nicht minder augenzwinkernder Sci-Fi-Thriller, der ebenfalls von einem unfreiwilligen Helden in einer Zeitschleife erzählt. Trotz aller Ähnlichkeit beste „Twilight Zone“-Unterhaltung.

  • Lebewohl, meine Konkubine
    • Kinostart: 02.12.1993
    • Drama
    • 12
    • 169 Min

    Über mehr als 50 Jahre erstreckt sich diese eigentlich sehr einfache Liebesgeschichte, mit der sich Chen Kaige zu neuen Höhen der Filmkunst aufschwingt. In klaren Bildern, die eine irreale Qualität haben, bringt er dem westlichen Zuschauer in knapp drei Stunden die Traditionen der Peking Oper näher.

  • Belle Epoque
    • Kinostart: 16.12.1993
    • Komödie
    • 12
    • 108 Min

    Wie vor kurzem Kenneth Branaghs „Viel Lärm um nichts“ verbreitet auch Fernando Truebas leichter erotischer Reigen gute Laune. In der lichtumfluteten Liebeswirrenkomödie kommen auch scharfzüngige Dialoge über Gott und die Welt nicht zu kurz. Diese „Belle Epoque“ dürfte ihre Anhänger problemlos finden.

  • Harte Ziele
    • Kinostart: 23.12.1993
    • Actionfilm
    • 18
    • 97 Min

    Noch nie zuvor wurde Jean-Claude Van Damme derart effektiv in Szene gesetzt wie von Kultregisseur John Woo. Bei dessen Hollywood-Debüt, einer Art Remake von „Graf Zaroff - Genie des Bösen“, zieht er alle Register seines Könnens. Woo serviert ein Actionspektakel, dessen Rasanz seinesgleichen sucht.

    • Kinostart: 09.12.1993
    • Fantasyfilm
    • 0
    • 99 Min

    In seiner übernatürlichen Komödie bleibt Percy Adlon seinem Sinn für absurden Humor treu. Die Spitzenbesetzung mit Donald Sutherland, Lolita Davidovich, Brendan Fraser und Julie Delpy trägt zum Gelingen des exzentrischen Spaßes bei, der oftmals an Adlons Hit „Out of Rosenheim“ erinnert.

    • Kinostart: 16.12.1993
    • Drama
    • 12
    • 102 Min

    Eine charmante Menage à trois mit einem gewissen Dreh serviert Yurek Bogayevicz in dieser Großstadt-Liebeskomödie. Als Blick auf die urbanen „sexual politics“ der 90er bleibt der Film harmlos, als bloße Unterhalung überzeugt er dank der Chemie zwischen William Baldwin als Callboy und Kelly Lynch als Lesbe.