Filmhandlung und Hintergrund

Nach dem Altman-haften „City Of Hope“ kehrt John Sayles zu einem jener Frauenportraits zurück, mit denen er seine Karriere begann. Ohne jede Wiederholung konzentriert er sich auf die Folgen, die ein Autounfall für zwei Frauen hat. Mary McDonnell und Alfre Woodard danken es mit subtilen Klasseleistungen.

Der ehemalige Seifenopernstar May-Alice muß nach dem Karriere-Ende als querschnittsgelähmte Behinderte erleben, was es heißt ohne Erfolg, Zukunftsaussichten und Freunde zu leben. Nur der Pflegerin Chantelle gelingt es schließlich, das Vertrauen der Patientin aus der Hölle zu gewinnen.

Seifenoper-Star May-Alice kann die Karriere nach einem Autounfall abhaken: Sie ist querschnittsgelähmt und muß mit einem Leben ohne Freunde und Zukunftsaussichten auskommen. Chantelle ist eine farbige Pflegerin, die mit der alkoholabhängigen Höllen- Patientin konfrontiert wird. So grunderverschieden beide Frauen sind, sie haben auch einiges gemeinsam: Heillos verwirrt und ohne Liebe blicken sie in ein Leben ohne Perspektiven. Langsam beginnt eine Annäherung.

Mit „Passion Fish“ kehrt der vielseitige Independent-Filmer John Sayles („City Of Hope“) zu jenen Frauenportraits zurück, die ihn bekannt machten. Mary McDonnell („Der mit dem Wolf tanzt“) und Alfre Woodard („Grand Canyon“) liefern sich ein grandioses Schauspielduell.

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Kritikerrezensionen

  • Nach dem Altman-haften „City Of Hope“ kehrt John Sayles zu einem jener Frauenportraits zurück, mit denen er seine Karriere begann. Ohne jede Wiederholung konzentriert er sich auf die Folgen, die ein Autounfall für zwei Frauen hat. Mary McDonnell und Alfre Woodard danken es mit subtilen Klasseleistungen.

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