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Die Macht der Bilder - Leni Riefenstahl

Kinostart: 23.12.1993
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Filmhandlung und Hintergrund

Außergewöhnliche und mit Preisen bedachte (u.a. Emmy 1993) Dokumention Ray Müllers. Auf höchst informative Weise wird das Auf und Ab der Karriere Leni Riefenstahls („Das blaue Licht“, „Triumph des Willens“, „Tiefland“) von 1923 bis heute dargestellt. Im Mittelpunkt steht Riefenstahl selber, die sich offen zu allen Fragen ihres umstrittenen Lebenswegs äußert. Der Film bietet zahlreiche, selten zu sehende Ausschnitte...

Die 90jährige Leni Riefenstahl, eine der umstrittensten Persönlichkeiten der Filmgeschichte, nimmt Stellung zu allen Stationen ihrer langen Karriere. Hochgelobt als Tänzerin, Schauspielerin und Regisseurin, mit Haß angefeindet und verurteilt wegen ihrer künstlerischen Kollaboration mit den Nazis, berichtet sie von den Produktionen ihrer Filme, von ihren Begegnungen mit Hitler und anderen Regime-Größen, bis hin zu ihren heutigen Arbeiten als Autorin und Fotografin.

Außergewöhnliche und mit Preisen bedachte (u.a. Emmy 1993) Dokumentation, die das Leben und die Karriere der deutschen Regisseurin Leni Riefenstahl („Das blaue Licht“, „Triumph des Willens“, „Tiefland“) beleuchtet.

Darsteller und Crew

  • Ray Müller
    Ray Müller
  • Hans-Jürgen Panitz
    Hans-Jürgen Panitz
  • Jacques De Clercq
    Jacques De Clercq
  • Dimitri De Clercq
    Dimitri De Clercq
  • Walter A. Franke
    Walter A. Franke
  • Michel Baudour
    Michel Baudour
  • Jürgen Martin
    Jürgen Martin
  • Ulrich Bassenge
    Ulrich Bassenge
  • Wolfgang Neumann
    Wolfgang Neumann

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Kritikerrezensionen

  • Außergewöhnliche und mit Preisen bedachte (u.a. Emmy 1993) Dokumention Ray Müllers. Auf höchst informative Weise wird das Auf und Ab der Karriere Leni Riefenstahls („Das blaue Licht“, „Triumph des Willens“, „Tiefland“) von 1923 bis heute dargestellt. Im Mittelpunkt steht Riefenstahl selber, die sich offen zu allen Fragen ihres umstrittenen Lebenswegs äußert. Der Film bietet zahlreiche, selten zu sehende Ausschnitte aus ihren Filmen und berichtet ausführlich über die Dreharbeiten der als Nazi-Regisseurin verschrienen Künstlerin, die vor allem im Ausland einen exzellenten Ruf genießt.

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