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Lebewohl, meine Konkubine

   Kinostart: 02.12.1993

Filmhandlung und Hintergrund

Über mehr als 50 Jahre erstreckt sich diese eigentlich sehr einfache Liebesgeschichte, mit der sich Chen Kaige zu neuen Höhen der Filmkunst aufschwingt. In klaren Bildern, die eine irreale Qualität haben, bringt er dem westlichen Zuschauer in knapp drei Stunden die Traditionen der Peking Oper näher.

Schon als junges Kind wird Douzi von seiner Mutter in eine Schule der Peking Oper gegeben. Dort wächst er auf: Er entdeckt seine Homosexualität und schließt Freundschaft mit Shitou, der später die männlichen Opernrollen übernehmen wird. Als der die hübsche Juxian heiratet, zerbricht die Freundschaft zu Douzi.

Rückblick auf das Leben zweier Darsteller der Peking-Oper: nach ihrer Ausbildung in der Schule von Meister Guan werden Dieyi und Xialou in den dreißiger Jahren mit dem Stück „Lebewohl, meine Konkubine“ zu gefeierten Stars. Ihre künstlerische und private Beziehung ist im Laufe der Jahre jedoch sowohl durch politische Ereignisse als auch durch Xiaolous Liebe zur Prostituierten Juxian großen Schwierigkeiten ausgesetzt. Der Xiaolou liebende Dieyi verfällt zeitweillig dem Opium, will aber nach dem Ende der Kulturrevolution 1977 mit Xiaolou eine letzte Vorstellung von „Lebewohl, meine Konkubine“ geben.

Darsteller und Crew

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Über mehr als 50 Jahre erstreckt sich diese eigentlich sehr einfache Liebesgeschichte, mit der sich Chen Kaige zu neuen Höhen der Filmkunst aufschwingt. In klaren Bildern, die eine irreale Qualität haben, bringt er dem westlichen Zuschauer in knapp drei Stunden die Traditionen der Peking Oper näher.

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