Die Schöne und das Biest Poster

Die Schöne und das Biest: Diese 6 Rekorde hat die Disney-Neuverfilmung bereits gebrochen!

Andreas Engelhardt |

Bereits vor seinem Kinostart konnte „Die Schöne und das Biest“ Rekorde brechen. In den USA vereinte das Disney-Werk die meisten Ticketvorbestellungen eines Familienfilms auf sich und der erste Trailer wurde innerhalb von 24 Stunden über 127 Millionen Mal geklickt – auch das ist natürlich Rekord. Dass der Start der Realverfilmung gelingen würde, war deswegen eine banale Prophezeiung, doch die Rekorde purzelten ebenfalls seit dem Release. Sechs Bestmarken, die „Die Schöne und das Biest“ bislang aufstellte, präsentieren wir euch hier. Zum Schluss wollen wir euch noch verraten, was Emma Watson an dem ganzen Spaß verdient – das Urteil darüber, sei euch überlassen!

Diese 6 Rekorde hat „Die Schöne und das Biest“ bislang gebrochen

1. Bester Kinostart 2017 in Deutschland

860.000 Zuschauer strömten an diesem Wochenende in die deutschen Kinos, um Vorführungen von „Die Schöne und das Biest“ zu sehen. Damit gelang der Disney-Realverfilmung hierzulande der beste Einstand des Jahres, den zuvor „Fifty Shades of Grey 2: Gefährliche Liebe“ mit 850.000 Kinogängern innehatte.

2.  Bester Start in den USA für einen Film mit PG-Rating

Die FSK gibt es jenseits des Atlantiks natürlich nicht, weswegen „Die Schöne und das Biest“ dort nicht wie in Deutschland ab 6 Jahren freigegeben war, sondern ein PG-Rating erhielt. Das steht für Parental Guidance Suggested und besagt, dass manche Aspekte des jeweiligen Films für Kinder vielleicht nicht geeignet sind und deswegen ein Elternteil besser mit in die Vorführung gehen sollte. In dieser Altersklasse gelang der Neuauflage des Disney-Klassikers von 1991 ebenfalls ein Rekord, denn der anfängliche Umsatz von 170 Millionen US-Dollar überbot den von „Findet Dorie“. Der Animationsfilm wurde ebenfalls mit einem PG-Rating versehen und hielt bislang die Bestmarke in dieser Kragenweite mit einem Einspielergebnis von 135 Millionen US-Dollar im Sommer 2016. 

3. Bester Einstand für Emma Watson

Mit dem „Harry Potter“-Star fand man eine Hauptdarstellerin, die sicherlich für das eine oder andere verkaufte Ticket verantwortlich gewesen sein dürfte. Und auch für Emma Watson selbst war „Die Schöne und das Biest“ ein neuer Meilenstein in ihrer bislang bereits erfolgreichen Karriere. Die Neuauflage konnte knapp „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 2“ schlagen, der seinerzeit mit 169,2 Millionen US-Dollar in den USA debütierte. Damit handelt es sich um den besten Start für einen Film von Emma Watson, was angesichts ihrer zauberhaften Vergangenheit durchaus eine Erwähnung wert sein dürfte. 

4. Bestes Debüt für einen Film mit vornehmlich weiblicher Zielgruppe

Am Freitag waren in den USA noch 70% der Kinogänger von „Die Schöne und das Biest“ weiblich und obwohl dieser Anteil am Wochenende auf 60% sank, dominierten doch die Frauen unter den Zuschauern. Das brachte dem Disney-Hit einen weiteren Rekord, denn bei solch einem hohen Anteil an weiblichen Besuchern konnte noch kein Film derart viel Geld zum Beginn einspielen wie „Die Schöne und das Biest“. Zum Vergleich: „Die Tribute von Panem – Catching Fire“ kam auf 158 Millionen US-Dollar und „New Moon – Biss zur Mittagsstunde“ landete zum US-Start bei 142 Millionen US-Dollar. 

5. Bester US-Release im März und seit fast einem Jahr

Erst im vergangen Jahr stellte Batman v Superman: Dawn of Justice“ einen Rekord auf, nun musste der Superhelden-Film diesen an „Die Schöne und das Biest“ abtreten. Mit seinen 170 Millionen US-Dollar gelang der beste Start im Monat März und sogar der beste Einstand seit fast einem Jahr. Anfang Mai lief „The First Avenger: Civil War“ mit 179 Millionen US-Dollar an, wo selbst Belle und das Biest nicht gegen ankamen. 

6. NAch Einspielergebnissen beste Realverfimung eines Disney-Klassikers

Das Haus mit der Maus ist seit Jahren erfolgreich darin, seine klassischen Zeichentrick-Werke mit realen Schauspielern neu aufzulegen. „Die Schöne und das Biest“ bildet in diesem Trend den neuesten Eintrag und gleichzeitig auch den erfolgreichsten. Bislang hatte „Alice im Wunderland“ im Sub-Genre mit 116 Millionen US-Dollar die Pole Position inne, aber diese Bestmarke hat nun die interne Konkurrenz übernommen. 

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Emma Watsons Gage – zu hoch oder Peanuts?

Jüngst machte Emma Watsons Gage von 3 Millionen US-Dollar Schlagzeilen, doch wenn man bedenkt, wie viel die Verfilmung schon am ersten Wochenende eingespielt hatund wie viel eine Hollywood-Schauspielerin von ihrem Standing verdient, ist ihr Gehalt gerechtfertigt. Für eine beinah 27-Jahre junge Britin mag das nach viel klingen, in der Welt der Top-Stars ist das jedoch die Norm. Emma Watson kann ihr Gehalt sogar verfünffachen, wenn sie nur anständig die Werbetrommel rührt: Sollten die Einnahmen an den Kinokassen 750 Millionen Dollar übersteigen, winken der Hauptdarstellerin bis zu 15 Millionen Dollar.