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„The Walking Dead“: Dieser eine Satz könnte das Ende für die Zombie-Serie bedeuten

„The Walking Dead“: Dieser eine Satz könnte das Ende für die Zombie-Serie bedeuten
© eOne / WVG / AMC

Staffel 7 von „The Walking Dead“ mag zu Ende sein, doch der Krieg gegen Negan (Jeffrey Dean Morgan) hat gerade erst begonnen. Bis zu Staffel 8 dauert es zwar noch ein ganzes halbes Jahr, doch Fans fragen sich sicherlich schon jetzt, wie es in der Zombie-Apokalypse weitergeht. Kenner der Comic-Vorlage sind da vermutlich einen Schritt voraus, denn ein wichtiges Ereignis steht an – das über das Schicksal der TV-Serie entscheiden könnte.

Poster The Walking Dead Staffel 1

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Wie so oft interpretiert „The Walking Dead“ sein Quellmaterial auch beim Kampf gegen Negan freizügig, beispielsweise gibt es die Oceanside-Community und die Scavengers nicht in den Comics. Dennoch bleibt man diesen in wichtigen Schlüsselmomenten treu und einer davon bahnt sich bald in der TV-Adaption an. Nach dem Kampf gegen Negan gibt es einen Zeitsprung von zwei Jahren, womit wir erst einige Zeit später zu Alexandria und seinen umgebenden Kolonien zurückkehren.

Wie die TV-Serie damit umgeht, ist weiterhin offen und in einem Interview mit The Hollywood Reporter zeigte sich Showrunner Scott M. Gimple weiterhin unentschlossen. Seiner Meinung nach gebe es einige interessante Dinge, die während des Zeitsprungs passieren und in den Comics lediglich angedeutet werden. Diese könnte man nun in der Serie aufgreifen, vielleicht sogar schon in Staffel 8.

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Der zeitliche Sprung vorwärts würde dann anders ausfallen als in der Vorlage, was Gimple als Möglichkeit einräumt. Er hält es sogar für möglich, die Spanne von zwei Jahren in der TV-Serie in Realzeit darzustellen, wobei er vielleicht am Ende fünf Jahre vergehen lassen will, bis er die Handlung der Comics wieder aufgreift.

 

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Das dürfte angesichts des Zuschauerschwunds und der anhaltenden Kritik an „The Walking Dead“ aber keine gute Idee sein. Die TV-Serie hatte ihre schwächsten Momente stets, wenn man die Vorlage verließ und versuchte, Lücken mit eigenen Ideen zu füllen. Nicht alle davon waren schlecht, keineswegs, aber die Qualität fiel bestenfalls gemischt aus und letztlich litt stets das Tempo, was sich langsam aber sicher als Hauptkritikpunkt an „The Walking Dead“ herauskristallisiert.

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Man wäre also gut beraten, die zwei Jahre, die die Comics auslassen, nicht darzustellen und schon gar nicht auf fünf Jahre auszudehnen. Andernfalls könnten die derzeit häufig vorgetragenen Probleme noch stärker herausstechen und die Krise um „The Walking Dead“ ein neues Ausmaß erleiden, was längerfristig sogar zu einem ungeplant frühzeitigen Ende des TV-Hits führen könnte.

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