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Weihnachtsfilme für Kinder – Weihnachtsstimmung für die Kleinen

Weihnachtsfilme für Kinder – Weihnachtsstimmung für die Kleinen
© Disney

Auch die Kleinen sollen an Weihnachten auf ihre Kosten kommen. Welche kindgerechten Filme in der Zeit der Festtage spielen, lest ihr hier.

Poster Jingle Jangle Journey: Abenteuerliche Weihnachten!

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Wenn es an Weihnachten draußen zu kalt zum Spielen ist, kann man die Kinder auch mal einen Weihnachtsfilm anschauen lassen. Die perfekten Kinder-Weihnachtsfilme, ihre Altersfreigabe und wo ihr die Filme findet, erfahrt ihr bei uns.

Kinder-Weihnachtsfilme: Die schönsten Zeichentrick- und Animations-Geschichten

„Die Eiskönigin – Olaf taut auf“

Einen ganzen Weihnachtsfilm von Elsa und Anna gibt es noch nicht. Mit „Die Eiskönigin – Olaf taut auf“ können Fans aber immerhin für 20 Minuten in das weihnachtliche Arendelle versinken. In dem Kurzfilm gehen Olaf und Sven auf gemeinsame Mission. Sie wollen alles über die Festtags-Traditionen des Königreichs erfahren.

„The LEGO Star Wars Holiday Special“

Nach über 40 Jahren feiert „Star Wars“ erneut den Lebenstag. In LEGO-Gestalt kehren viele der alten und neuen Charaktere zurück und erleben während der Feierlichkeiten so manche Abenteuer. Dieser Kurzfilm ist nicht nur am Lebenstag, sondern auch an Weihnachten ein Muss für jeden Fan des galaktischen Franchise.

„The LEGO Star Wars Holiday Special“ auf Disney+ streamen

„Der Polarexpress“

In dieser Geschichte erwartet Kinder kein Weihnachtsmann mit Rentieren und Schlitten, sondern „Der Polarexpress“. Die lange Lokomotive fährt von Tür zu Tür und nimmt die Kinder mit zum Nordpol. Auch ein kleiner Junge ist in dieser Nacht wachgeblieben und darf in den Zug einsteigen. Dort trifft er nicht nur andere Kinder, sondern lernt so manches über Weihnachten und was es bedeutet, mutig zu sein.

„Arthur Weihnachtsmann“

Arthur kann es kaum erwarten, in die Fußstapfen seines Großvaters, dem Weihnachtsmann, zu treten. Doch nicht er, sondern sein technikaffiner Bruder Steve soll als Nächstes die Kinder der Welt beschenken. Um die Bescherung zu retten und zu beweisen, dass der Weihnachtsmann nicht auf Steves Hightech-Geräte angewiesen ist, zieht Arthur los. „Arthur Weihnachtsmann“ ist eine liebevolle und originelle Weihnachtsgeschichte aus dem Hause Aardman („Wallace und Gromit“).

„Elliot, das kleinste Rentier“

Elliot möchte unbedingt den Schlitten des Weihnachtsmanns ziehen. Als eines seiner Rentiere in Rente geht, wittert Elliot seine Chance. Da gibt es jedoch ein Problem: Er ist schließlich kein Rentier, sondern ein Minipferd. Schafft er es mit viel Mut, Übung und einem eisernen Willen, seinen Traum zu erfüllen?

„Elliot, das kleinste Rentier“ auf Amazon Prime streamen

Diese Weihnachtsfilme gehören zum Fest, wie die Geschenke unterm Baum:

Weihnachtsfilme für die Familie: Festtagsspaß ohne Altersbeschränkung

„Die Muppets Weihnachtsgeschichte“

Charles Dickens‘ „Eine Weihnachtsgeschichte“, welche 1843 erschien, ist ein Meilenstein der Literaturgeschichte und wurde schon für viele Filme adaptiert. Einer der bedeutendsten Vertreter dieser Verfilmungen ist eindeutig „Die Muppets Weihnachtsgeschichte“, die die Erzählung um Ebenezer Scrooge ins Muppets-Universum überträgt. Inhaltlich geht es auch hierbei um den verbitterten und geizigen Scrooge, der von drei Geistern aufgesucht wird, um zu lernen, was Weihnachten wirklich bedeutet. Der Großteil des übrigen Casts sind allerdings Muppets und seine berühmtesten Vertreter, Kermit, Miss Piggy und Fozzie Bär, nehmen die anderen wichtigen Rollen ein. Dadurch ist „Die Muppets Weihnachtsgeschichte“ nicht nur eine schöne Adaption der klassischen Geschichte, sondern wartet auch mit Liedern auf, die ins Ohr gehen.

„Das Wunder von Manhattan“

Egal ob in der Version von 1947 oder dem Film von 1994: „Das Wunder von Manhattan“ ist zur Weihnachtszeit ein Muss. Schließlich erwärmt es immer wieder aufs Neue das Herz zu sehen, wie Kriss Kringle (Sir Richard Attenborough) nicht nur der kleinen Susan (Mara Wilson), sondern auch dem Gericht beweist, dass er der wahrhaftige Weihnachtsmann ist.

 

„Der Nussknacker und die vier Reiche“

Zu Weihnachten erhält die junge Clara (Mackenzie Foy) von ihrem Paten (Morgan Freeman) eine Truhe. Diese hatte einst ihrer Mutter gehört. Da sie verschlossen ist, weiß niemand was sich darin befindet. Um an den Schlüssel zu kommen reist Clara in eine magische Welt aus vier unterschiedlichen Reichen. Dort wird sie auf ihrem Weg von freundlichen Helfer*innen begleitet. Es warten aber auch so manche Gefahren auf sie. „Der Nussknacker und die vier Reiche“ ist eine bildgewaltige Neuerzählung des bekannten Tschaikowski-Ballets an dem sich die ganze Familie erfreuen wird.

Wer diese Filme nicht kennt, hat wirklich was verpasst:

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„Der Grinch“

Der Grinch“ mag Weihnachten nicht nur, er hasst es gar. Aufgrund von eigenen schlechten Erfahrungen verabscheut er alles, was mit dem Fest zu tun hat und möchte verhindern, dass andere Menschen Spaß an Weihnachten haben. Dazu stiehlt er die Kleidung des Weihnachtsmannes und alle Geschenke der Bewohner von Whoville, die am Fuße des Berges leben, in dem der Grinch seine Höhle besitzt. Doch das kleine Mädchen Cindy Lou Who macht sich auf, die Geschenke zurückzubekommen und den Grinch von Weihnachten zu überzeugen.

Mit Jim Carrey gewann die Verfilmung des Romans „Wie der Grinch Weihnachten gestohlen hat“ genau den richtigen Darsteller für die Rolle des fiesen Grinchs. Seine Mimik und Gestik ist in der grünen Kreatur eindeutig wiederzuerkennen.

„Schöne Bescherung“

Clark Griswold (Chevy Chase) hat sich etwas Großes vorgenommen: Zu Weihnachten möchte er die ganze Familie unter seinem Dach vereinen. Dazu gehören aber vor allem seine Eltern und seine Schwiegereltern, die allesamt bei den Griswolds nächtigen sollen. Dass Cousin Eddie (Randy Quaid) samt Anhang plötzlich vor der Tür steht, war so nicht geplant. Als wäre das Chaos in dem 14-köpfigen Anwesen nicht schon groß genug, wartet Clark auch sehnlichst auf seine Weihnachtsgratifikation, die den gewünschten Pool finanzieren soll.

Schöne Bescherung“ ist ein absolut kultiger Weihnachtsfilm, der Kinder wie Erwachsene zum Lachen bringen wird, dabei aber auch auf die Familienwerte setzt.

„Santa  Clause – Eine schöne Bescherung“

Scott Calvin (Tim Allen) hat nicht die beste Beziehung zu seinem Sohn Charlie (Eric Lloyd), der aufgrund der Scheidung der Eltern lieber bei seiner Mutter ist. Doch ein Vorfall am Weihnachtsabend soll die beiden wieder enger zusammenschweißen. Ein dummer Zwischenfall führt dazu, dass sich Calvin die Sachen des wahren Weihnachtsmannes anziehen muss, um dessen Job zu übernehmen. Calvin glaubt nicht recht an einen Besuch am Nordpol und schiebt seine Erlebnisse auf einen Traum. Doch die körperlichen Veränderungen samt Bart und Bauch lassen nicht lange auf sich warten…

Mit „Santa Clause – Eine schöne Bescherung“ schlüpfte auch US-Komiker Tim Allen, bekannt aus „Hör‘ mal, wer da hämmert“, einmal ins Weihnachtsmann-Kostüm. Der Film bringt die richtige und charmante Stimmung mit sich, die solch ein Weihnachtsfilm für Kinder braucht.

„Jingle Jangle Journey: Abenteuerliche Weihnachten!“

Jeronicus Jangle (Forrest Whitaker) war ein talentierter Spielzeugerfinder, bis er eines Tages seine einzigartige Gabe verlor. Nachdem er jahrelang keine Spiele mehr herstellte, steht plötzlich seine Nichte Journey (Madalena Mills) vor der Tür. Ob sie seinen Gespür für Spiele neu entfachen kann? „Jingle Jangle Journey: Abenteuerliche Weihnachten!“ begeistert mit aufwendigen Kostümen, einem brillanten Cast und eingängiger Musik.

„Buddy – Der Weihnachtself“

Da Buddy (Will Ferrell) als kleines Baby sich im Geschenksack des Weihnachtsmanns versteckt, wächst er gemeinsam mit den Elfen am Nordpol auf. Anders als die Elfen wächst Buddy jedoch zu einem erwachsenen Mann heran. Um seine wahre Familie zu finden, reist die Frohnatur nach New York. Sein Vater (James Caan) ist aber weder von seinem Sohn, noch von Weihnachten begeistert. „Buddy – Der Weihnachtself“ gehört nach über 15 Jahren noch immer in jede Weihnachtsfilmsammlung und sollte auf jeden Fall auch in diesem Jahr mit der Familie gesehen werden.

Netflix-Nutzer*innen sollten diese Filme über die Feiertage nicht verpassen:

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„Kevin – Allein zu Haus“

1990 schuf Regisseur Chris Columbus mit „Kevin – Allein zu Haus“ einen Weihnachtsfilm, der selbst heute noch, 30 Jahre später, Groß und Klein begeistert. Denn was Kevin McCallister (Macaulay Culkin) in seinem Haus erlebt, ist wahrlich abenteuerlich. Zudem lebt er den Traum vieler Kinder aus, einfach mal allein zu Hause für Chaos sorgen zu können. Wären da nicht die feuchten Banditen Harry (Joe Pesci) und Marv (Daniel Stern), die es auf das Haus der McCallisters abgesehen haben.

Dabei ist nicht nur „Kevin – Allein zu Haus“ ein absoluter Klassiker, der viel Spaß mit sich bringt, auch die Fortsetzung „Kevin – Allein in New York“ sorgt für beste Unterhaltung und ist sogar schon für Kinder ab sechs Jahren freigegeben.

„Disneys Eine Weihnachtsgeschichte“

Nicht ganz so heiter, aber dafür nicht weniger schön erzählte Disney 2009 ein weiteres Mal die Geschichte von Ebenezer Scrooge. In „Disneys Eine Weihnachtsgeschichte“ wird der selbstsüchtige Geizkragen erneut von drei Weihnachtsgeistern heimgesucht. In der etwas schaurigen Version leiht Komiker Jim Carrey dem grantigen alten Mann Gesicht – und im Original auch seine Stimme.

Habt ihre diese Filme direkt am Bild erkannt?

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