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MCU-Regisseur bestätigt: „Guardians of the Galaxy 3“ und „The Suicide Squad“ werden nicht verschoben

Sarah Börner |

© Disney

Viele Filmstudios mussten wegen des Coronavirus ihre Pläne umwerfen. Regisseur James Gunn sieht jedoch keine Verzögerungen für „Guardians of the Galaxy Vol. 3“ und „The Suicide Squad“.

Viele Filmprojekte mussten wegen des derzeitig in der Welt grassierenden Coronavirus vorerst auf Eis gelegt werden. Auch verschiedene Serien werden zurzeit nicht weitergedreht. Disney hat darauf schon reagiert und vor Kurzem einen neuen Plan für die Kinostarts veröffentlicht, wobei auch die Marvel-Produktionen neue Filmstarts erhalten haben. Obwohl es dadurch so schien, dass wir auch „Guardians of the Galaxy Vol. 3“ ebenfalls nicht so schnell erwarten dürfen, macht der Regisseur James Gunn uns nun doch Hoffnung.

Auf Twitter hat Gunn einige Fragen seiner Fans beantwortet. So war einerseits die Arbeit an „The Suicide Squad“ ein großes Thema, da schon seit einigen Jahren bekannt ist, dass es einen Nachfolger zu „Suicide Squad“ geben soll, der jedoch die Geschichte um die Superschurken wieder von Beginn an aufrollt. Mit einem Post stellte James Gunn nun klar:

Derzeit gibt es keinen Grund, das Veröffentlichungsdatum von ‚The Suicide Squad‘ zu verschieben. Wir sind im, wenn nicht sogar vor dem Zeitplan. Wir hatten das große Glück, die Dreharbeiten und die Bearbeitung (aufgrund eines vorausschauenden Postproduktionsteams und Filmstudios) von zu Hause aus vor der Quarantäne abzuschließen.“

Andererseits antwortete James Gunn auch auf die Frage, ob somit auch „Guardians of the Galaxy Vol. 3“ seinen Zeitplan einhalten werde: „Im Moment sind auch die Pläne für ‚Vol. 3‘ genau die gleichen wie vor dem Coronavirus.“

Sind Gunns Tweets eine Trotzreaktion?

Wie oben schon erwähnt, musste Disney wegen des Coronavirus die Kinostarts für ihre zahlreichen Projekte nach hinten verschieben. Dass James Gunn nun öffentlich bestätigt hat, dass derartige Schritte für seine beiden Filme nicht nötig seien, wurde in den Twitter-Kommentaren auch als ein möglicher Seitenhieb gegen Disney gewertet. Tatsächlich verlief Gunns Posten als Regisseur für „Guardians of the Galaxy Vol. 3“ nicht so glimpflich ab. Wegen älterer, politisch inkorrekter Tweets hatte sich Disney dazu entschieden, den Regisseur der ersten beiden Teile nicht für den dritten Teil einzusetzen, wodurch James Gunn überhaupt erst von Warner Bros. als Regisseur für „The Suicide Squad“ angeheuert wurde. Doch aufgrund des Protests der „Guardians of the Galaxy“-Stars, anderer Filmschaffende und letztlich auch der Fans, wurde James Gunn wieder zurückgeholt.

Trotz dieser Vorgeschichte richten sich James Gunns Tweets nicht gegen den großen Filmkonzern, wie er selbst auch verdeutlicht: „Ich habe keine Ahnung, wie das als ein Seitenhieb gegen Disney interpretiert werden könnte.“

Wie es in Zukunft mit dem DC-Universum weitergeht, erfahrt ihr hier:

Wenn es also tatsächlich zu keiner Verzögerung kommt, können wir „The Suicide Squad“ am 5. August 2021 in den deutschen Kinos erwarten. In dem Film werden wir wieder auf Harley Quinn (Margot Robbie), Rick Flag (Joel Kinnaman) und Captain Boomerang (Jai Courtney) treffen und auch Taika Waititi, John Cena und Idris Elba sollen mitspielen.

Wann wir „Guardians of the Galaxy Vol. 3“ in den Kinos sehen werden, steht bisher noch nicht fest. Laut Variety starte Gunn mit der Produktion des Films, sobald die Arbeit an dem DC-Film abgeschlossen seien. Man vermutete eigentlich, dass der Film am 18. Februar 2022 in den USA erscheinen würde. Aber aufgrund der Verschiebungsaktion seitens Disneys belegt nun „Thor 4: Love and Thunder“ diesen Platz. Falls aber auch diesbezüglich der Regisseur recht behält, können wir uns vielleicht trotzdem auf das Jahr 2022 einstellen.

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Aus der kino.de-Redaktion

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