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„A Quiet Place“ lässt grüßen: Nicolas Cage kämpft im Survival-Horrortrailer ums nackte Überleben

„A Quiet Place“ lässt grüßen: Nicolas Cage kämpft im Survival-Horrortrailer ums nackte Überleben
© RLJE Films/Trailer-Screenshot

Nicolas Cage und seine Filmsöhne müssen sich im Horrorthriller „Arcadian“ ihrer Haut gegen albtraumhafte Wesen erwehren, wie der erste Trailer zeigt.

Achtung, Achtung! Der Nicolas-Cage-Countdown hat begonnen – schon wieder. Ja, genau, bereits 2018 hatte er seinen Rückzug aus dem Filmgeschäft angekündigt. Damals sagte er voraus, dass er noch „drei oder vier Jahre“ habe, in denen er sich seinem geliebten „Nouveau Shamanic“ widmen wolle, wie er seine ganz eigene Schauspielkunst liebevoll bezeichnet. Diese „drei oder vier Jahre“ sind mittlerweile zwei oder drei Jahre her – und der 60-Jährige dreht noch immer munter Filme. Von Ruhestand kann also gar keine Rede sein. Im Gegenteil, in den vergangenen drei Jahren hat Cage bessere Filme abgeliefert als in fast den gesamten 2010er-Jahren zusammen: „Pig“, „Massive Talent“, „Sympathy for the Devil“ und „Dream Scenario“ ließen den Nicolas Cage aufblitzen, der einst für „Leaving Las Vegas“ einen Oscar als Bester Hauptdarsteller erhalten hatte.

Man möchte fast meinen, der dritte Frühling hat für ihn eingesetzt. Aber fast so, als wollte er jegliche aufkeimende Bekanntheit bei der Gen Z vermeiden, sprach er Ende 2023 abermals vom Karriere-Rückzug. Dieses Mal allerdings formulierte er es glaubwürdiger: Er wolle sich nur eventuell von abendfüllenden Spielfilmen zurückziehen und sich – falls sich die Gelegenheit bieten sollte – erstmals den TV- und Streaming-Produktionen widmen:

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„Vielleicht ist es an der Zeit, sich das immersive Streaming-Erlebnis anzusehen. Ich weiß es nicht. Ich muss nach dem nächsten Schritt suchen – und ich habe ihn noch nicht gefunden.“

Für drei oder vier Filme habe er noch die Energie, betonte Cage. Schaut man sich seine kommenden Projekte auf der Filmdatenbank IMDb an, dann wäre dieses Soll theoretisch erfüllt: Da stehen demnächst der Thriller „The Surfer“, die Fortsetzung „Lords of War“, der Serienkiller-Thriller „Longlegs“ sowie der Horrorthriller „Arcadian“ an. Und zu letzterem gibt es nun den ersten Trailer zu bestaunen:

Zugegeben, allzu originell wirkt dieser Trailer jetzt nicht unbedingt. Als hätte man die Prämisse von „A Quiet Place“ mit der Kammer-Atmosphäre von „It Comes at Night“, den ihr über Amazon streamen könnt, gekreuzt und dann Nicolas Cage gefragt, ob er zufällig noch etwas Geld braucht. Aber immerhin wird in diesem Trailer nicht bereits das Böse komplett verraten und/oder gar direkt in aller Herrlichkeit gezeigt und damit entmystifiziert.

„Arcadian“: Ein „Es“-Jungstar kämpft Seite an Seite mit Nicolas Cage

Die Welt ist am Ende, die menschliche Zivilisation hat sich erst selbst zugrunde gerichtet und dann brach ein großes Übel über sie herein, um den Niedergang zu beschleunigen. Jetzt gibt es kaum noch Überlebende. Paul (Nicolas Cage) und seine Söhne Joseph (Jaeden Martell) und Thomas (Maxwell Jenkins) gehören zu den wenigen Lebenden. Ob das als Glück bezeichnet werden kann, wissen sie nicht. Denn stets müssen sie auf der Hut sein und um ihr Leben fürchten.

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Für Regisseur Benjamin Brewer, der mit Cage bereits den Thriller „The Trust“ gedreht hat, bestand der Reiz an „Arcadian“ in der engen Bande der Familie (via Entertainment Weekly):

„Das ist etwas, mit dem ich mich sehr gut identifizieren kann. Mir gefiel die Vorstellung, diese Coming-of-Age-Geschichte in einer Art apokalyptischen ‚Mad Max‘-Welt spielen zu lassen und so den bekannten Stereotypen des Erwachsenwerdens einen düsteren, märchenhaften Anstrich zu verpassen. Und ich war auch begeistert von der Möglichkeit, wieder mit Nicolas Cage zu arbeiten.“

Neben Nicolas Cage, Jaeden Martell („Es“) und Maxwell Jenkins („Lost in Space“) spielen in weiteren Rollen Sadie Soverall („Saltburn“), Joe Dixon und Samantha Coughlan mit. In den USA startet „Arcadian“ am 12. April 2024 in den Kinos. Wann und ob er hierzulande ebenfalls in den Lichtspielhäusern zu sehen sein wird, steht noch nicht fest.

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