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Schlechte „Star Wars“-Neuigkeit: Fanliebling wird vorerst nicht in „Rogue One“-Serie auftauchen

Author: Nino BozzellaNino Bozzella |

© Disney

Der sarkastische Droid mit dem Namen K-2SO kommt vorerst wohl doch nicht im „Rogue One“-Spin-off vor, jedoch gibt es auch gute Nachrichten.

2019 kündigte Lucasfilm-Präsidentin Kathleen Kennedy eine „Rogue One“-Prequel-Serie an, die sich um Diego Lunas Rebellen Cassian Andor drehen würde. Wie wir mittlerweile wissen, lautet der offizielle Titel der Serie „Andor“. Da lag die Vermutung nahe, dass sein Begleiter K-2SO (gesprochen von Alan Tudyk), ein umprogrammierter Droid des Imperiums, mit von der Partie sein würde. K-2SO kam schließlich bereits in „Rogue One“ gut an, doch am letzten Investor Day, als neue Bilder zur Spin-off-Serie veröffentlicht wurden, fehlte jede Spur des Droiden.

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Nun hat der Sprecher Tudyk selbst in einem Interview (via Collider) bestätigt, dass sein beliebter Charakter nicht zurückkehrt. Allerdings gibt es noch Hoffnung: „Sie drehen genau jetzt, Ich bin nicht dabei. Wenn aber die Serie verlängert, Geschichten weiter erzählt werden, lande ich eines Tages dort.“ Das sind definitiv vielversprechende Worte des 50-Jährigen.

Dennoch merkte Tudyk im Interview an, dass er für seine Rolle als K-2SO nicht allzu lange warten will, da er immer älter wird. Schließlich muss der Sprecher auf Stelzen laufen, um sich überhaupt in dem Anzug fortzubewegen und dass würde der Schauspieler nicht mehr in fünf Jahren machen. Etwas Zeit hätten also die Verantwortlichen noch, um rechtzeitig mit dem Sprecher zu drehen.

Neben „Andor“ erwarten uns noch diese ganzen Filme und Serien aus dem „Star Wars“-Universum:

„Andor“ könnte eine fortlaufende Serie werden

Tudyk zeigt sich trotz seiner Bedingung positiv und versicherte, dass er erneut als Droid zu sehen sein wird, nur ist die Zeit noch nicht reif dafür. Für „Andor“-Schreiber Tony Gilroy ist K-2SO noch nicht relevant für die Geschichte, weshalb der Sprecher verspricht, dass er nicht in der ersten Staffel auftauchen wird:

„Ich werde in der Serie dabei sein. Es liegt nur gerade daran, dass die Geschichte, die Gilroy erzählt, K-2SO nicht involviert und er erst später wichtig wird. Ich kann kaum Details nennen, aber ich kann definitiv sagen, dass ich nicht in der ersten Staffel auftauchen werde.“

Tudyk hatte also offensichtlich bereits Einblicke in den Plan der Serie und wenn wir seinen Worten richtig folgen, wird „Andor“ damit keine Mini-Serie sein wie das „Obi-Wan“-Spin-off, sondern ähnlich agieren wie „The Mandalorian“. Zwar ist noch nichts davon offiziell bestätigt, aber die Zeichen stehen gut für das vielversprechende „Star Wars“-Projekt.

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