Rogue One: A Star Wars Story (2016)

Rogue One: A Star Wars Story: Spin-off aus dem „Star Wars“-Universum - inszeniert vom „Godzilla“-Regisseur Gareth Edwards.
Kinostart: 15.12.2016
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Rogue One: A Star Wars Story: Spin-off aus dem „Star Wars“-Universum - inszeniert vom „Godzilla“-Regisseur Gareth Edwards.

Jeder kennt „Star Wars“. Egal, wo oder wem man sie stellt – auf die Frage was „Star Wars“ bedeutet, hat einfach jeder eine Antwort. Begriffe wie „Lichtschwert“ oder „Jedi“ lassen die Befragten in der Regel als erstes fallen. Die meisten Menschen haben eben eine ziemlich genaue Vorstellung davon, was sich hinter dem überlebensgroßen Mythos um die dunkle und die helle Seite der Macht verbirgt. Und genau deshalb ist eine Erweiterung des Mythos, der Marke „Star Wars“ auch eine enorm große Herausforderung. Mit „Rogue One: A Star Wars Story” haben sich Lucasfilm und Disney dieser Herausforderung nun gestellt. Zum Glück!

Der Neustart war ein voller Erfolg.„Star Wars 7: Das Erwachen der Macht” war ein überaus gelungener Auftakt zur einer neuen Trilogie. Ein Welthit, der die alten Fans mit nostalgischen Momenten und traditioneller Machart zu versöhnen wusste, aber auch ein zeitgenössischer Blockbuster, der eine frische, aufpolierte Einladung an das jüngere Publikum aussprach. Doch so überzeugend die fast als Hommage inszenierte Arbeit von J.J. Abrams, dem viel gelobten Regisseur des Films, auch gewesen sein mag – Neuland wurde mit „Star Wars 7“ kaum betreten.

Dabei gibt es da draußen eine beträchtliche Zahl von Fans, die sich genau das von einem neuen „Star Wars“-Film erhofft. Diese Fans wünschen sich ein anderes „Star Wars“. Sie wollen in einem bisher unerforschten Teil des Universums neue Abenteuer erleben.

Entstanden ist dieser Wunsch nach einer Erweiterung des Mythos “Star Wars“ im sogenannten „Extended Universe“. In den Jahren nach dem Erscheinen der Original-Trilogie von George Lucas wuchs die Welt von „Star Wars“ durch Comics, Romane, Video- und Rollenspiele und sogar Fanfilme stetig weiter. Es entstand eine vitale Vorstellungswelt, die den offiziellen Kanon der Trilogie behutsam öffnete und ihn um neue Planeten, neue Figuren und Geschichten erweiterte.

Rogue One: A Star Wars Story: Ein Mythos wächst

In diesem Teil der weit, weit entfernten Galaxis trieben sich meist Schurken, Verbrecher und krumme Vögel herum, die auch mal für kriminelle Organisationen arbeiteten, wenn sie nicht gerade etwas für die Rebellen Allianzen schmuggelten. Es ist dieser schattierte, dunklere Teil des Universums, der in „Rogue One: A Star Wars Story“ nun erstmals zum Leben erweckt werden soll. Er ist der erste der so genannten Anthology-Filme, die man bei Lucasfilm für die nächsten Jahre geplant hat. Diese Filme sollen eigenständige Geschichten erzählen und dabei auch den jeweils passenden Ton wählen.

Der Ton von „Rogue One: A Star Wars Story” ist ein paar Oktaven tiefer als die jubelnden Jedi-Fanfaren, die wir bisher im Kino zu Gesicht bekamen. Trailer und Hintergrundinformationen versprechen einen deutlich raueren, authentischeren Kriegsfilm, der von verbittertem Widerstand und großen Opfern erzählt.

Die Handlung von “Rogue One: A Star Wars Story”

Bereits kurz nach der Ankündigung des ersten der drei Anthology-Filme gelangten erste Gerüchte in Umlauf. Viele davon erwiesen sich als falsche Fährten. Inzwischen wissen wir aber dank Trailern und offiziellen Informationen ziemlich genau, worum es geht. “Rogue One: A Star Wars Story” spielt zeitlich vor “Star Wars: Episode 4 – Eine neue Hoffnung” und handelt von einer Gruppe Rebellen, die die Pläne des Todessterns stehlen. Diese Pläne waren letztlich der Schlüssel, durch den Luke Skywalker (Mark Hamill) im ersten “Star Wars”-Film der Geschichte die Raumstation des Imperiums vernichten konnte.

 

Der Cast

Die Hauptrolle in “Rogue One: A Star Wars Story” ging an Felicity Jones, die für ihre Darbietung als Frau von Stephan Hawking in “Die Entdeckung der Unendlichkeit” bereits eine Oscar-Nominierung erhalten hat. Jones spielt eine fähige Pilotin mit krimineller Vergangenheit, die aufgrund von familiären Verstrickungen die todesmutige Mission anführen muss.

Der Charakter-Darsteller Mads Mikkelsen könnte in “Rogue One: A Star Wars Story” eine zentrale Rolle einnehmen. © Kurt Krieger
Mads Mikkelsen (“Casino Royale“, “Hannibal“) wird, das haben die letzten Trailer nun endlich enthüllt, ihren Vater spielen. Derzeit geht man davon aus, dass er einen Wissenschaftler mimt, der unmittelbar am Bau des Todessterns beteiligt war und nun von Gewissensbissen geplagt ist.

Auf der Gegenseite in “Rogue One: A Star Wars Story” agiert Schauspieler Ben Mendelsohn. Der Amerikaner erlangte durch die Serie “Bloodline” große Bekanntheit und war zuvor in Nebenrollen in “The Dark Knight Rises“, “The Place Beyond the Pines” oder “Killing Them Softly” zu sehen. In dem Anthology-Film soll er einen Befehlshaber des Imperiums im Range eines Moff spielen. Darüber hinaus wird die Besetzung durch namhafte Darsteller wie Oscar-Gewinner Forest Whitaker (“Der letzte König von Schottland“, “Southpaw“) und “Firefly“-Star Alan Tudyk (“Tucker & Dale vs Evil“) unterstützt. Ebenfalls dabei sind Donnie Yen (“Ip Man“), Diego Luna (“Elysium“, “Milk“) und Riz Ahmed (“Four Lions“, “Nightcrawler – Jede Nacht hat ihren Preis“).

Der Mann hinter der Kamera

Gareth Edwards (links) mit Bryan Cranston am Set von “Godzilla”. © Warner
Eine der ersten Informationen zu “Rogue One: A Star Wars Story” war, dass Gareth Edwards die Regie übernehmen werde. Mit seinem Spielfilmdebüt “Monsters” sorgte seinerzeit für großes Aufsehen und bewies, dass er eine Geschichte erzählen kann, die von ihren Charakteren angetrieben wird.

Der Sprung nach Hollywood gelang dem Briten mit “Godzilla“, der Neuauflage von 2014 über das japanische Monster. Der Blockbuster erhielt zwar gemischte Reaktionen, allerdings bewies Edwards, dass er Actionszenen durchaus eindrucksvoll inszenieren kann. Der Regisseur will eine neue Facette in die Weltraumsaga bringen und sich bei der Inszenierung eher an Kriegsfilmen orientieren, was für einen düsteren Anstrich sorgen soll; zumal mit Blick auf die Rollen mehr ambivalente Charaktere zu sehen sein werden als bislang üblich. Bei der Action folgt Edwards dem von J.J. Abrams mit “Star Wars 7: Das Erwachen der Macht” eingeschlagenen Weg und setzt auf practical effects, um die Atmosphäre der ursprünglichen Trilogie einzufangen.

Darsteller und Crew

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Kritikerrezensionen

  • Regisseur Gareth Edward wirft Felicity Jones als Nachwuchs-Rebellin Jyn Erso zwischen die Fronten des epischen Krieges Imperium vs. Rebellen-Allianz. » zur ausführlichen Kritik 

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