Ready Player One Poster

Die 9 besten Science-Fiction-Filme 2018: Mit Trailer & Startdatum

Helena Ceredov  

In unserer Liste findet ihr eine Auswahl der besten Science-Fiction-Filme 2018. Dabei gehen wir – soweit bekannt – nach dem deutschen Start. In der angehängten Bilderstrecke findet ihr die passenden Trailer.

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Nach einem eher enttäuschenden Kinojahr 2017 – wir sagen nur „Ghost in the Shell“ und „Alien: Convenant“ – sieht es 2018 sehr gut für den Science-Fiction-Film aus. Ganz besonders freut uns, dass es so viele originelle Stoffe abseits von Remakes, Reboots oder Sequels in die Kinos schaffen.

Darüber hinaus melden sich Altmeister Steven Spielberg mit seinem ersten Science-Fiction-Film seit Jahren und „Ex Machina“-Regisseur Alex Garland zurück.

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Das sind die besten Science-Fiction-Filme 2018

Wenn ihr auf den Link klickt, springt ihr zu den einzelnen Filmen.

Die Trailer zu den besten Science-Fiction-Filmen

Das sind die besten Science-Fiction-Filme 2018: Alle Trailer und erste Bilder

Auslöschung – 12. März 2018 (Netflix)

„Ex Machina“-Regisseur Alex Garland erzählt in seinem psychedelischen Film basierend auf Jeff Vander Meers Roman „Annihilation“ von einer Gruppe von Wissenschaftlerinnen (Natalie Portman, Jennifer Jason Leigh, Gina Rodriguez und Tessa Thompson), die in ein von Aliens verseuchtes Gebiet reisen. Sie sollen den Ursprung des seltsamen Phänomens untersuchen. Die Mission könnte bald zum Selbstmordkommando werden, denn bisher ist noch niemand heil aus der Zone zurückgekehrt.

Ready Player One – 5. April 2018

In der Verfilmung des gleichnamigen Bestsellers von Ernest Cline lebt ein Großteil der Menschheit in Armut. Einziger Trost ist die virtuelle Realität des gigantischen MMO „OASIS“, in dem die Spieler ihre Träume war machen können. Als eines Tages  Schöpfer Halliday stirbt liegt es Teenager Wade Watts (Tye Sheridan) die Zukunft des Spiels zu sichern. Die Suche nach einem sagenumwobenen Easter Egg wird bald zum ganz realen Spiel auf Leben und Tod. Die Regie hat kein geringerer als Steven Spielberg übernommen, der nach dem eher mäßig aufgenommenen „Krieg der Welten“ (2005) endlich wieder einen Science-Fiction-Film vorlegt.

Rampage – 10. Mai 2018

In dem Blockbuster-Abenteuer nach dem gleichnamigen Arcadegame aus den 1980ern spielt Dwayne Johnson einen schlagfertigen Primatologen, der Jagd auf gigantische Monstern macht. Allzu viel Anspruch darf man von Brad Peytons („San Andreas“) actiongeladener Videospielverfilmung nicht erwarten. Dafür lassen es Dwayne Johnson und ein weißer Riesen-Gorilla so richtig krachen.

Solo: A Star Wars Story – 24. Mai 2018

In dem „Star Wars“-Spinoff erfahren wir, wie Han Solo (Alden Ehrenreich) zu dem charmanten Outlaw wurde, lange bevor er sich der Rebellion anschloss. Dabei bekommen wir die schicksalhaften Begegnungen mit Chewbacca oder Lando Calrissian (Donald Glover) zu sehen. Nebenbei spielen Stars wie Woody Harrelson, Emilia Clarke und Thandie Newton mit.

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The Darkest Minds – 16. August 2018

Nachdem eine mysteriöse Krankheit 98% der Kinder getötet hat, entwickeln die restlichen 2% Superkräfte. Aus Angst sperren die Erwachsenen die Mutanten in Camps. Die 16-jährige Ruby Daly kann entkommen und schließt sich einer Untergrundbewegung an. Neben den eher unbekannten Jungdarstellern spielen Gwendoline Christie („Game of Thrones“, „Star Wars 7“) und Mandy Moore („This Is Us“) mit.

The Meg – 30. August 2018

Groß, größer Meg – in dem Haifilm der etwas anderen Art geht Actionstar Jason Statham auf die Jagd nach einem urzeitlichen Riesenhai. Der Blockbuster ist in Co-Produktion mit China entstanden und verspricht ein CGI-lastiges Guilty Pleasure zu werden.

The Predator – 13. September 2018

In dem Sequel/Remake zum gleichnamigen Sci-Fi-Kultfilm von 1987 werden die Jäger wieder zu Gejagten. Diesmal müssen sich Yvonne Strahovski, Olivia Munn und Alfie Allen einen Kampf mit der übermächtigen Alienrasse liefern. Der Actioner stammt von „Nice Guys“-Drehbuchautor Shane Black, der bereits im Original einen Auftritt als Hawkins hatte.

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Mortal Engines – 13. Dezember 2018

Nach der „Hobbit“-Trilogie ist es still um Regisseur Peter Jackson geworden. Sein neuestes Projekt sieht vielversprechend aus, auch wenn er nur das Drebuch beigetragen hat. „Mortal Engines“ basiert auf einer Roman-Reihe von Philip Reeve und erzählt von einer postapokalyptischen Welt, in der die Menschen in riesigen Stadtmaschinen leben. Auf der verwüsteten Erde herrscht ein erbitterter Kampf um Ressourcen, der auf dem Rücken der kleineren Städte ausgetragen wird.

Alita: Battle Angel – 20. Dezember 2018

Die Anime-Realverfilmung von Robert Rodriguez sorgte mit Alitas Aussehen schon im Vorfeld für Kontroversen. Das Gesicht der Androidin wurde nämlich mit riesigen Manga-Augen versehen. Laut Rodriguez soll die übertriebene Darstellung die unheimliche Künstlichkeit der Maschinenfrau verdeutlichen. Kritische Stimmen beklagen, dass die Figur grotesk aussieht. Im Dezember 2018 kann sich jeder selbst ein Urteil bilden, ob das Experiment gelungen ist oder der Film sich in die lange Lister der gescheiterten Anime-Realverfilmungen aus Hollywood einreiht.

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The Man Who Killed Don Quixote – Ausnahmeregisseur Terry Gilliam („12 Monkeys“) legt 2018 vielleicht sein Magnum Opus vor. Die Dreharbeiten begannen schon im Oktober 2000, wurden aber durch eine Reihe unglücklicher Zwischenfälle verhindert. Seit Jahren kämpft Gilliam dafür, sein Werk endlich fertigzustellen. Der sprichwörtliche Kampf gegen Windmühlen verbindet ihn mit der Hauptfigur des Films. Don Quichotte ist im Literaturllassiker von Miguel de Cervantes ein tölpelhafter Landadliger, der sich nach zu viel Lektüre von Romanen für einen heldenhaften Ritter hält. Fortan reist er mit seinem treuen Knappen Sancho Panza durch Spanien, um nach Abenteuern zu suchen. Stattdessen zieht er das Gespött der Bevölkerung auf sich. Bei Terry Gilliam reist ein Werbefuzzi aus dem 21. Jahrhundert ins mittelalterliche La Mancha, wo ihn Don Quichotte für Sancho Panza hält. Mit von der  Partie sind unter anderem Adam Driver („Star Wars 7 + 8“), Olga Kurylenko („Ein Quantum Trost“) und Stellan Skarsgård („Avengers“).

Captive State – Rupert Wyatt legt nach „Planet der Affen“ einen Sci-Fi-Thriller aus Chicago vor. Die Stadt wird seit zehn Jahren von einer außerirdischen Macht okkupiert. In dem Film geht es darum, wie die Menschheit mit den neuen Machtverhältnissen umgeht. Mit dabei sind unter anderem Vera Farmiga („Conjuring“) und Jon Goodman („King Kong: Skull Island“).

Inversion – Zugegeben, der Plot der amerikanisch-chinesischen Koproduktion hört sich nicht gerade Oscar-verdächtig an. Als die Schwerkraft verkehrt wird, beginnt sich die Welt in einer gigantischen Zerstörungswelle aufzulösen. Nun liegt es an einem amerikanischen Schwindler (Samuel L. Jackson) und einem chinesischen Physiker, die Menschheit zu retten.

Replicas – Keanu Reeves spielt hier einen verzweifelten Wissenschaftler, der seine tragisch verstorbene Familie klont. Dadurch zieht er den Zorn des Gesetztes auf sich und muss zusammen mit seinen Schöpfungen auf die Flucht gehen.

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