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Die 7 besten Science-Fiction-Filme 2018 mit Link zum Stream

Author: Helena CeredovHelena Ceredov |

Ready Player One Poster

In unserer Liste findet ihr eine Auswahl der besten Science-Fiction-Filme 2018. Darüber hinaus findet ihr die Links zum Stream oder zur DVD.

 

Das sind die besten Science-Fiction-Filme 2018

„A Quiet Place“

Nachdem geräuschempfindliche Aliens auf der Erde gelandet sind, ist die Zivilisation zusammengebrochen. Eine kleine Familie bestehend aus Vater Lee (John Krasinski), Mutter Evelyn (Emily Blunt) und den Kindern Regan (Millicent Simmonds), Marcus (Noah Jupe) und Beau (Cade Woodward) konnte nur überleben, weil sie sich perfekt an das lautlose Leben angepasst haben. Die baldige Geburt ihres nächsten Kindes könnte ihr Verhängnis werden.

„A Quiet Place“ stammt von „Jack Ryan“-Darsteller John Krasinski, der neben der Hauptrolle die Regie übernahm und dafür seine Ehefrau Emily Blunt einspannte. Der zu Beginn fast stumme Horror-Scifi-Hybrid wurde 2018 von Publikum und Kritik gefeiert. Die Fortsetzung erscheint 2020.

„Sorry to Bother You“

Das dystopische Regiedebüt von Rapper Boots Riley ist vor allem eins: furchtbar verstörend. Auch wenn die Science-Fiction-Aspekte nur eine untergeordnete Rolle spielen, entwirft „Sorry to Bother You“ das Bild einer beunruhigenden Zukunft, die schon jetzt Realität ist. Der junge Afroamerikaner Cassius Green nimmt widerwillig einen Job als Call-Center-Mitarbeiter an und wird in einen Albtraum im Stile von „Black Mirror“ befördert.

„Upgrade“

Nachdem seine Frau bei einem brutalen Überfall ermordet wurde und er querschnittsgelähmt zurückbleibt, wird Grey Trace (Logan Marshall-Green) von dem exzentrischen Tech-Genie Eron Keen (Harrison Gilbertson) kontaktiert. Grey stellt sich für eine experimentelle Heilungsmethode bereit, durch die sein Nervensystem mit einem Implantat verbunden und seine motorischen Fähigkeiten wiederhergestellt werden. Das „Upgrade“ hat jedoch seinen Preis. Der Scifi-Actioner von „Insidious“-Schöpfer Leigh Whannell glänzt mit kreativer Kameraarbeit und rasanten Kampfszenen.

„The Endless“

Die Brüder Aaron (Justin Benson) und Justin (Aaron Moorhead) konnten vor zehn Jahren den Absprung aus einer Sekte schaffen. Eines Tages erhalten sie eine mysteriöse Videobotschaft, die sie zurück in die Heimat lockt. Die Kommune nimmt sie mit offenen Armen auf. Doch dann passieren plötzlich rätselhafte Dinge. Der Indiefilm beginnt als Charakterstudie zweier Brüder, von denen einer Sehnsucht nach dem geregelten Leben in der Sekte verspürt, und mündet in einem Mysteryfilm mit Zeitanomalien.

„Auslöschung“

„Ex Machina“-Regisseur Alex Garland erzählt in seinem psychedelischen Film basierend auf Jeff Vander Meers Roman „Annihilation“ von einer Gruppe von Wissenschaftlerinnen (Natalie Portman, Jennifer Jason Leigh, Gina Rodriguez und Tessa Thompson), die ein von Alien-DNA verseuchtes Gebiet vordringen. Sie sollen den Ursprung des seltsamen Phänomens untersuchen. Die Mission könnte bald zum Selbstmordkommando werden, denn bisher ist noch niemand heil aus der Zone zurückgekehrt.

„Bumblebee“

Das „Transformers“-Spin-off „Bumblebee“ hat stilistisch nur wenig mit Michael Bays Krawallo-Reihe gemeinsam. Stattdessen wird hier eine sehr schöne und unterhaltsame Coming-of-Age-Geschichte erzählt, die voller popkultureller Verweise auf die 1980er Jahre steckt. Im Jahre 1987 versteckt sich der liebenswerte gelbe Autobot Bumblebee schwer verletzt auf einer kalifornischen Müllhalde. Die junge Schrauberin Charlie Watson (Hailee Steinfeld) entdeckt das Vehikel – der Anfang einer wunderbaren Freundschaft.

„Ready Player One“

In der Verfilmung des gleichnamigen Bestsellers von Ernest Cline lebt ein Großteil der Menschheit in Armut. Ihr einziger Trost ist die virtuelle Realität des gigantischen Online-Spiels „OASIS“, in dem die Spieler ihre Träume wahr machen können. Als der geniale Game-Designer James Halliday stirbt, geht der Teenager Wade Watts (Tye Sheridan) auf die Suche nach einem sagenumwobenen Easter Egg. Die Regie hat kein Geringerer als Steven Spielberg übernommen, der nach dem eher mäßig aufgenommenen „Krieg der Welten“ (2005) endlich wieder einen Science-Fiction-Film vorgelegt hat.

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