Ready Player One

  1. Ø 4.5
   Kinostart: 05.04.2018

Ready Player One: Steven Spielberg verfilmt die Nerdbibel des Science-Fiction Autors Autor Ernest Cline über einen gigantischen Videospielwettbewerb, den einige todernst nehmen.

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Filmhandlung und Hintergrund

Ready Player One: Steven Spielberg verfilmt die Nerdbibel des Science-Fiction Autors Autor Ernest Cline über einen gigantischen Videospielwettbewerb, den einige todernst nehmen.

Als Regisseur und Filmemacher hat Stephen Spielberg einen gewaltigen Fußabdruck in der Popkultur der 80er-Jahre hinterlassen. Dass Spielberg sich die Rechte an der Verfilmung des Romans „Ready Player One“ von Ernest Cline sichern konnte, ist ein Geniestreich. Der Roman ist die ultimative Liebeserklärung an Filme, Videospiele und Musik der 80er.

Alle Details zu Handlung und Besetzung von „Ready Player One“ findet ihr unten. Der Trailer bietet bereits einen Einblick das bildgewaltige Sci-Fi-Abenteuer von Stephen Spielberg:

„Ready Player One“ — Handlung

Im Jahr 2045 sind die Ressourcen der Welt erschöpft. Überbevölkerung und Verschmutzung haben dazu geführt, dass die meisten Menschen in Armut leben. Auch der junge Wade Owen Watts (Tye Sheridan) sieht keine Perspektive. Seine einzige Hoffnung ist die OASIS, eine virtuelle Realität, in der er alles sein kann, was er sich vorstellen kann. In der OASIS ist er Parzival, ein junger Held, der dem tristen Alltag der Realität entflieht.

Programmiert wurde die OASIS von dem Tech-Guru James Donovan Halliday (Mark Rylance). Als Halliday stirbt, teilt er der ganzen Welt mit, dass in der OASIS mehrere Easter Eggs versteckt sind. Wem es gelingt, die Easter Eggs zu finden, erbt sein Vermögen und erhält die Kontrolle über die Virtuelle Realität. Das ruft den der skrupellose Nolan Sorrento (Ben Mendelsohn) auf den Plan. Sorrento engagiert eine Armee von Spielern, die das Rätsel für ihn lösen sollen. Zum Glückt trifft Wade bald auf die schöne und smarte Art3mis (Olivia Cooke).

Ready Player One — Der Film: Hintergründe, Besetzung und Starttermin

„Ready Player One“ ist ein dystopischer Bestseller des amerikanischen Autors Ernest Cline aus dem Jahre 2010. Der Debüt-Roman wurde in Sachen Suchtpotenzial mit „Harry Potter“ verglichen, er steckt voller Bezüge auf die frühe Games-Kultur und die Film-Welt der 70er und 80er. Und wer sollte daher für die Realisation für die Leinwand besser geeignet sein als Steven Spielberg, das Original? Der Regisseur hat sich seit „Krieg der Welten“ (2005) im Science-Fiction-Genre rar gemacht – umso gespannter kann man sein, was er nach „E.T.“, „A.I. – Künstliche Intelligenz“, „Minority Report“ und Co. dem Genre noch hinzuzufügen hat.

Zur Besetzung: Der Newcomer Tye Sheridan ist den meisten am ehesten aus „X-Men: Apocalypse“ bekannt, wo er den jungen Cyclops verkörpert. Seine Film-Freundin Samantha wird von der bislang kaum in Erscheinung getretenen Olivia Cooke gespielt, die zuletzt mit dem preisgekrönten Tragikomödie „Ich und Earl und das Mädchen“ Erfolge feierte. In Deutschland startet „Ready Player One“ am 05. April 2018 in den Kinos.

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Kritikerrezensionen

  • „Wer Bock auf perfektes Popcorn-Kino hat, der wird mit „Ready Player One“ sehr glücklich. Der Film ist rasant, actionreich, witzig, sympathisch und sieht einfach fantastisch aus.“ Die ausführliche Kritik findet ihr hier.

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