Pacific Rim: Uprising

  1. Ø 4.1
   Kinostart: 22.03.2018

Pacific Rim: Uprising: Fortsetzung des Science-Fiction-Actionspektakels von "Hellboy"-Regisseur Guillermo del Toro über riesige Kampfroboter, die es mit außerirdischen Kaiju aufnehmen

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Filmhandlung und Hintergrund

Pacific Rim: Uprising: Fortsetzung des Science-Fiction-Actionspektakels von "Hellboy"-Regisseur Guillermo del Toro über riesige Kampfroboter, die es mit außerirdischen Kaiju aufnehmen

Mit „Pacific Rim“ hatte Guillermo del Toro im Jahr 2013 eindrucksvoll beweisen, dass man dem alten Roboter-gegen-Riesenmonster-Setting durchaus neue Seiten abgewinnen kann. Mit einigen überraschenden Ideen, fetten Kampfkolossen und der tiefgehenden Geschichte über die beiden Jaeger-Piloten Raleigh Becket (Charlie Hunnam) und Mako Mori (Rinko Kikuchi) ist es del Toro gelungen, frischen Wind ins Monsterfilm-Genre zu bringen. Im Stil deutlich japanisch angehaucht, zeigte „Pacific Rim“ den Kampf der Menschheit gegen außerirdische Urzeitechsen, den Kaiju. Am Ende konnte die Invasion abgewehrt werden – worum geht es also in Teil 2?

„Pacific Rim 2“: Trailer

Einen ersten Vorgeschmack auf das kommende Spektakel macht der erste, sehr coole Trailer. Darin werden nicht nur die neuen Jaeger und Kaiju vorgestellt, darüber hinaus zeigt der Trailer auch erste Details zur Hintergrundgeschichte.

„Pacific Rim 2: Uprising“ – Kinostart

Lange stand es schlecht um die Fortsetzung des kultigen Monsterfilms von Guillermo del Toro. Innerhalb der letzten Jahre mussten Fans ein ziemliches Hin und Her ertragen. Die gute Nachricht ist, dass inzwischen der Kinostart von „Pacific Rim 2“ in Deutschland feststeht. In den deutschen Kinos startet „Pacific Rim 2: Uprising“ am 22. März 2018. Wie gut die Fortsetzung ist, lest ihr in unseren ausführlichen Kritik zu „Pacific Rim 2“.

„Pacific Rim 2: Uprising“ – Handlung und Besetzung

Nachdem das Einfallstor der Kaiju, der sogenannte Breach, geschlossen werden konnte, wird Teil 2 die Story noch ein Stück weiter in die Zukunft verschieben. Regisseur Guillermo del Toro hat bereits deutlich gemacht, dass er kein Interesse daran hat, die Vorgeschichte zu „Pacific Rim“ auszuloten. Auch die ersten Details zur Besetzung des Action-Spektakels weisen in Richtung einer Fortsetzung. Denn wie inzwischen bekannt ist, wird „Star Wars„-Star John Boyega in die Rolle von Jake Pentecost schlüpfen – dem Sohn des charismatischen Widerstandsgenerals Marshal Stacker Pentecost, der im ersten Teil von Idris Elba („Der dunkle Turm„) verkörpert wurde.

Zwar müssen Fans des Originals auf Charlie Hunman („Sons of Anarchy„) als Jaeger-Pilot verzichten. Aus Termingründen musste Hunman die Mitarbeit an „Pacific Rim 2: Uprising“ absagen. Als Ersatz konnte jedoch der überaus fähige Scott Eastwood („Fast & Furious 8„) gecastet werden, der Nate Lambert spielen wird, den Co-Piloten von Jake. Allerdings haben die beiden ein Verhältnis, das eher auf Rivalität, denn auf Freundschaft beruht.

Die Handlung von „Pacific Rim 2“ dreht sich dabei ganz um die Geschichte von Jake, der von seinem Vater zugunsten der talentierten Mako (Rinko Kikuchi) vernachlässigt wurde. Der talentierte Jake gleitet in einen Welt der Kriminalität ab, als sich die Kaiju unvermittelt wieder zurückmelden — noch mächtiger und brutaler als jemals zuvor. Beim Kampf gegen die Monster wird Jake von der Hackerin Amara (Cailee Spaeny) unterstützt. Doch wie konnten die Kaiju wieder zurückkommen. Gibt es einen Verräter auf der Erde?

Bekannt aus dem ersten Teil ist nicht nur Rinko Kikuchi als Mako. Fans dürfen sich auch auf eine Wiedersehen mit Charlie Day und Burn Gorman als Kaiju-vernarrte Wissenschaftler Dr. Newt Geiszler und Dr. Hermann Gottlieb freuen. Und auch über einen Gastauftritt von „Hellboy„-Schauspieler Ron Perlman gibt es Gerüchte. Immerhin tauchte der in den Aftercredits des ersten Teils noch als Organhändler Hannibal Chau auf, weshalb er vielleicht doch nicht gestorben ist, als ein Kaiju-Baby ihn verschlungen hat.

Neue Monster, neue Jaeger

Mal abgesehen von den Hintergründen rund um die pannengeplagte Produktion von „Pacific Rim 2: Uprising“ freuen sich Fans natürlich vor allem auf die ersten Bilder von neuen Kampfrobotern aka Jaegern und dem Design der monströsen Kaiju. Von letzteren gab es bisher leider noch nicht viel zu sehen – was einige bereits vermuten ließ, die Fortsetzung könne sich mehr auf die Entwicklung der Charaktere fokussieren. Doch die ersten Bilder der neuen Jaeger sprechen eine andere Sprache! Noch bunter und stärker an Animes wie die „Neon Genesis„-Reihe angelegt, dürfen Action-Fans sich im Jahr 2018 auf ein Reboot des Kampfroboters „Gipsy Danger“ freuen.

Mit einem Raketenwerfer am Arm und dem obligatorischen Kettenschwert ausgerüstet, zieht nun „Gipsy Avenger“ in den Kampf. Darüber hinaus soll der aufgebohrte Roboter über Schubdüsen verfügen, die ihm kurze Flugstrecken erlauben. Im Gegensatz zum Vorgänger ist er außerdem mit zwei Turbinen in der Brust ausgestattet. Darüber hinaus kann man davon ausgehen, dass einige weitere Waffen in dem Koloss versteckt sein werden.

Fortsetzung ohne Guillermo del Toro

Die bitterste Nachricht für Fans ist wohl, dass Regisseur Guillermo del Toro („Pans Labyrinth„) bei der Fortsetzung seines XXL-Actioners den Regiestuhl geräumt hat. Zwar ist del Toro am zweiten Teil noch als Produzent beteiligt und maßgeblich auch für das Design der Monster und Kampfroboter verantwortlich, die Regie hat er jedoch an an Steven S. DeKnight übergeben. Der feiert damit sein Debüt auf der großen Leinwand. Zuvor hatte sich DeKnight bereits als Showrunner für „Daredevil“ die Sporen verdient. Darüber hinaus hat der Regisseur bereits Episoden für die Serien „Spartacus„, „Smallville“ und „Angel“ inszeniert.

Inhaltlich baut DeKnight dabei auf ein Script, das von Guillermo del Toro und Travis Beacham, dem Drehbuchautor des ersten Teils begonnen wurde. Im Jahr 2014 wurde außerdem Zak Penn („Marvel’s The Avengers„) an Bord geholt, bevor das Drehbuch an Derek Conolly, den Autoren von „Jurassic World„, weitergegeben wurde. Gemeinsam mit Jon Spaihts („Passengers„) hat Derek Conolly die finale Fassung des Drehbuchs für „Pacific Rim 2: Uprising“ erarbeitet.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • „Pacific Rim 2“ ist die perfekte Guilty Pleasure. Handlung und Charaktere sind so abstrus, löchrig und unlogisch, dass es ein Ärgernis wäre, wenn man das alles ernst nehmen müsste. Muss man aber nicht. Man kann es auch vergessen und die Achterbahnfahrt der Roboterschlachten genießen – zur ausführlichen Kritik.

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