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Mel Gibsons Tipps für sein jüngeres Ich

Alexander Jodl |

Mel Gibson Poster

Seit den 70er-Jahren ist Mel Gibson im Geschäft. Zeit für ein bisschen Lebenshilfe à la „Mad Max“.

Mel Gibson, der dank seines Kriegsdramas „Hacksaw Ridge - Die Entscheidung“ nach Jahren der Ungnade in Hollywood wieder zu einem Höhenflug ansetzt, wurde von US-Moderator Stephen Colbert jetzt in dessen Show gefragt, welche Ratschläge er seinem früheren Ich geben würde.

Und was der Kino-Veteran dem Komiker und Talker darauf antwortete, sollte sich eigentlich jeder zu Herzen nehmen. Denn bei dem Leben, das der 60-jährige Oscar-Preisträger geführt hat – inklusive aller Ups and Downs –  hat der Mann wirklich etwas zu erzählen. Und gut zuhören, wenn Legenden sprechen, lohnt sich eigentlich immer.

 Die Ratschläge an eine junge Version seiner selbst lauteten:

  1. Verschleiße dich nicht mit unwichtigen Dingen.
  2. Nimm die kleinen Geschenke an, die dir die Welt anbietet.
  3. Genieße jeden einzelnen Tag.
  4. Und vor allem: Halte deine Klappe!
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Speziell letzteren Ratschlag sollte sich das jüngere Ich von Mel Gibson wirklich zu Herzen nehmen. Denn die heutige Version weiß ganz genau: Einen großen Teil des Ärgers, den sich der ehemalige „Mad Max“-Star eingehandelt hat, lag schlicht an einer Sache: Allzu oft ließ er den Senf einfach herausquellen, wie er in ihm hochblubberte. Wodurch er sich letzten Endes viele Feinde machte – und Hollywood ihn auf viele Jahre hinaus auf die schwarze Liste für unerwünschte Personen im Filmbusiness setzte.

Mel Gibson in der Show von Stephen Colbert:

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