CBS All Access hat sich dem Star-Trek-Franchise verschrieben und der Hauptverbündete ist Alex Kurtzman, der für die nächsten Jahre mit der Weiterentwicklung des Universums betraut wurde. „Lower Decks“ ist eine von mehreren neuen Serien und wird animiert und lustig.

Die Expansion des Star-Trek-Universums wird in den nächsten Jahren stark vorangetrieben. Diverse Star-Trek-Serien sind in Planung, unter anderem eine neue Produktion mit Captain Picard und ein Spin-off über die „Sektion 31“. „Lower Decks“ wird die erste animierte Star-Trek-Serie seit 1973 und 1974 die zwei Zeichentrick-Enterprise-Staffeln erschienen sind. Beide Staffeln könnt ihr übrigens bei Netflix finden. Wer des Englischen mächtig ist, kann sich die Folgen auch mit den Originalstimmen von William Shatner und Leonard Nimoy anschauen.

„Lower Decks“ zeigt die Menschen mit den Dreckjobs

Mike McMahan ist als Hauptautor und Produzent bei „Rick and Morty“ tätig, eine wirre und wahnsinnig witzige Zeichentrickserie für Erwachsene, die ihr euch ebenfalls auf Netflix angucken könnt. McMahan ist aber auch ein echter Trekkie mit einer Katze namens Riker und dem Anspruch etwas abzuliefern, das „undeniably Trek“ ist.

Die Serienepisoden sollen jeweils eine halbe Stunde lang sein, geordert wurden gleich zwei Staffeln. Ein Termin für die Veröffentlichung wurde nicht genannt, auch wissen wir nicht, ob das Format ebenfalls auf Netflix in Deutschland landet, wie „Star Trek: Discovery“.

Über den Inhalt ist auch kaum etwas bekannt. Wie der Name der Serie sagt, geht es um die unteren Decks auf einem Sternenflottenraumschiff. McMahan will die Leute zeigen, die die gelbe Kartusche in den Replikator packen, damit am anderen Ende eine Banane erscheint. Definitiv fühlt sich der Autor dem Franchise verbunden und verpflichtet. Wie er sagt, fühlt es sich an wie ein surrealer Traum, der Wirklichkeit wird und er ist hocherfreut, an der neuen Star-Trek-Ära seinen Anteil haben zu dürfen.

Bilderstrecke starten(22 Bilder)
Star Trek: Discovery - alle Bilder, Poster & Trailer zur neuen Serie

Das begeistert auch Kurtzman, der begeistert ist, einen wahren Fan für das Projekt gefunden zu haben, der zudem auch noch wirklich lustig ist.

Vielleicht kennt ihr McMahan schon von seinem Twitter-Account, auf dem er 2011 Plots einer Fake-Staffel von „Star Trek: The Next Generation“ veröffentlichte oder ihr habt die „Star Trek: Short Treks“ wahrgenommen? Auch diese hat er als Autor begleitet, ihr findet sie – etwas versteckt – bei Netflix.

Zu den Kommentaren

News und Stories

Kommentare