Spuk in Hill House

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   2018

Spuk in Hill House: Atmosphärische Horror-Serie von Netflix, die auf dem Roman „The Haunting of Hill House“ basiert und von den paranormalen Erlebnissen einer Familie erzählt.

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Spuk in Hill House Poster
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Handlung und Hintergrund

Spuk in Hill House: Atmosphärische Horror-Serie von Netflix, die auf dem Roman „The Haunting of Hill House“ basiert und von den paranormalen Erlebnissen einer Familie erzählt.

Im Sommer des Jahres 1992 zieht das Ehepaar Hugh und Olivia Crain zusammen mit ihren fünf Kindern in das alte Anwesen „Hill House“. Es dauert nicht lange, da bemerken die Kinder Steven, Shirley, Theodora, Luke und Eleanor die ersten unheimlichen Geschehnisse in dem düsteren Gemäuer. Die paranormalen Ereignisse nehmen mit der Zeit weiter zu, bis eines Nachts schließlich eine schreckliche Tragödie geschieht. Die Familie verlässt daraufhin Hals über Kopf das Haus und kehrt nicht mehr zurück.

Im Oktober 2018, 26 Jahre nach dem Schicksalsschlag im Hill House, sorgt eine weitere Familientragödie dafür, dass die Crain-Geschwister und ihr entfremdeter Vater wieder aufeinandertreffen. Bei dieser Zusammenkunft kommen unweigerlich die vergessenen und verdrängten Ereignisse wieder ans Tageslicht, die sich in der traumatischen Zeit im Hill House zugetragen hatten. So wie es aussieht, hat das verfluchte Anwesen noch niemanden wirklich losgelassen.

„Spuk in Hill House“ – Featurette

„Spuk in Hill House“ – Hintergründe

Die große Stärke des Netflix-Hits ist die verschachtelte Erzählweise, die erst nach und nach den ganzen Schrecken des Spukhauses offenbart. Horror-Spezialist Mike Flannagan („Oculus“, „Ouija: Ursprung des Bösen“) springt in den Zeitebenen vor und zurück, arbeitet mit dezenten Anspielungen und erzählerischen Fallstricken, um eine komplexe Geschichte über eine psychologisch zerstörte Familie zu erzählen. Dank dieser dramaturgischen Finesse wird die 10-teilige Produktion deutlich über das Niveau einer reinen Spuk-Serie hinausgehoben.

Dass der Gruselfaktor in „Spuk in Hill House“ trotzdem nicht zu kurz kommt, beweisen die vielen User-Reaktionen, in denen die Zuschauer von wahren Angst-Attacken berichten. Fehlender Nervenkitzel wäre auch unverzeihlich gewesen, schließlich basiert die Serie auf dem Romanklassiker „The Haunting of Hill House“ aus dem Jahr 1959, der zu den besten Horrorgeschichten des 20. Jahrhunderts zählt. Bereits 1963 wurde der Gothic-Klassiker unter dem Titel „Bis das Blut gefriert“ schon einmal sehr gelungen verfilmt, 1999 erschien die Neuauflage „Das Geisterschloss“ in den Kinos.

Da es sich bei „Spuk in Hill House“ um eine abgeschlossene Mini-Serie handelt, sind keine weiteren Episoden geplant. Bei dem großen Erfolg ist es aber nicht ausgeschlossen, dass doch noch eine zweite Staffel produziert wird.

Darsteller und Crew

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