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Von mini bis MEGA: So groß sind die populärsten Roboter

Von mini bis MEGA: So groß sind die populärsten Roboter

Mit „Transformers: Ära des Untergangs“ gibt es ab dem 17. Juli wieder gigantische Roboter-Action in den Kinos zu bewundern. In der Filmgeschichte gab es aber noch größere, aber auch wesentlich kleinere Maschinen.

Mit Transformers: Ära des Untergangs gibt es ab dem 17. Juli wieder gigantische Roboter-Action in den Kinos zu bewundern. Bumblebee, Optimus Prime und Co. müssen wieder gegen eine Bedrohung antreten, die die Menschheit zu vernichten droht. Wie die vorherigen Teile der Blockbuster-Reihe von Regisseur Michael Bay wird auch der vierte Film ein Schaulaufen der Mega-Roboter.

Wer jedoch meint, mit den Transformers die allergrößten Maschinen der Filmgeschichte vor sich zu haben, der irrt. Einige mindestens ebenso große oder sogar noch größere Maschinen sorgten auf der Leinwand und dem Bildschirm für unvergessliche Momente. Auf die Größe kommt es aber nicht immer an, auch kleine Roboter haben ihre Spuren hinterlassen.

Zum Start von „Transformers: Ära des Untergangs“ haben wir eine Liste mit 15 Robotern unterschiedlichster Ausmaße zusammengestellt - von putzig klein bis unvorstellbar gigantisch!

60 cm - 75 cm: Bubo, die Eule

Kampf der Titanen könnte auch „Sam Worthingtons Kampf mit der Eule“ heißen. Angeblich hat das mechanische Biest dem Schauspieler am Set das Leben ganz schön schwer gemacht! Im Klassiker aus dem Jahr 1981 mit den tollen Stop-Motion-Effekten von Ray Harryhausen („Sindbads 7. Reise“) kam die Eule erstmals zum Einsatz. Für die Neuverfilmung wurde sie nochmals hervorgeholt und von Worthington („Avatar - Aufbruch nach Pandora“) zum persönlichen Feind erklärt. Regisseur Louis Leterrier („Die Unfassbaren - Now You See Me“) ergänzte, dass der Schauspieler sogar damit drohte die Requisite zu zerstören und dass sie seine Karriere ruinieren würde. Harte Worte in Anbetracht der Tatsache, dass es sich nur um einen blechernen Roboter handelt, der als Sahnehäubchen gedacht war. Äußerlich erinnert uns die Eule auch stark an R2-D2 aus dem Science-Fiction-Klassiker „Star Wars“.

61 cm: WALL·E

WALL·E ist ein geländegängiger Roboter, der auf zwei Gleisketten fährt und Schaufelhände besitzt. Mit seinen riesigen Kameraaugen und seiner tollpatschigen Art wirkt er jedoch sehr menschlich und gewinnt die Herzen der Zuschauer im Nu. Im Gegensatz zu vielen anderen Robotern erzeugt er ein Gefühl der Vertrautheit. Ähnlichkeiten mit dem Roboter „Johnny 5“ aus der Achtziger-Jahre-Filmkomödie Nummer 5 lebt! sind durchaus vorhanden. Im Film WALL·E – Der Letzte räumt die Erde auf wird die Roboterthematik mit viel Humor aufgegriffen. So hat das putzige Kerlchen über die vielen hundert Jahre seines eintönigen Lebens auf der Erde eine eigenständige Persönlichkeit entwickelt. Dazu gehört seine Sammelleidenschaft und witzigerweise das Muscial „Hello Dolly!“, das es ihm besonders angetan hat. Und weil Roboter wie WALL·E auch Gefühle haben, verguckt er sich in die plötzlich auftauchende, Eiform-ähnliche Traummaschine Eve. Technisch perfekte Animationen aus dem Hause Pixar und ein emotionaler Ansatz lassen den Film alles andere als mechanisch wirken.

96 cm & 1,67 m: R2-D2 & C-3PO

Sie sind wie Topf und Deckel und werden grundsätzlich in einem Atemzug erwähnt. Wenn es so etwas wie A-Promis unter Robotern gibt, sind diese beiden sicherlich ganz vorne mit dabei. Die Rede ist von R2-D2 und C-3PO, dem unzertrennlichen Roboterpärchen aus der legendären „Star Wars“-Saga! Es wurden sogar schon Vergleiche zu Stan Laurel und Oliver Hardy gezogen, wobei das mit der Mimik bei Maschinen etwas schwieriger ist. Die Roboter sollen auch weniger die Komiker verkörpern, sondern überzeugen durch ihre lustigen Charaktereigenschaften. So ist C-3PO mit seiner Überheblichkeit und seinen ständigen Missgeschicken immer ein humoristisches Highlight, während der gescheite R2-D2 sich des Öfteren als Allzweckwerkzeug und Retter der Rebellen unter Beweis stellt. Im Kindesalter konstruierte Anakin Skywalker C-3PO ursprünglich als Haushaltshilfe für seine Mutter, damit der spätere Bösewicht seiner Ausbildung zum Jedi-Ritter ungehindert nachgehen konnte. Der Astromech-Droid R2-D2 war als Mehrzweckroboter auf einem Raumkreuzer tätig. Der Name „R2D2“ kommt eigentlich aus dem Schnittjargon und bedeutet so viel wie „Rolle 2, Dialogspur 2“. George Lucas gefiel der Name offenbar …

Ca. 1,80 m: Humanoide Roboter

Der Durchschnittsmensch ist zwar keine 1,80 m groß, dafür ist es aber ungefähr das Gardemaß für einen menschlichen Roboter - und davon gibt es bekanntlich einige in der Filmgeschichte. Angefangen mit der wohl bekanntesten Killermaschine in Gestalt des 188-cm-Hünen Arnold Schwarzenegger („The Expendables 3“). Der ehemalige „Governator“ von Kalifornien spielt im ersten Teil der Terminator-Reihe das unbarmherzige T-800 Model 101. Hier entstand auch der legendäre Satz „I’ll be back“. Im zweiten Teil gibt’s dann das Wiedersehen - mit einem „guten“ Arnie, aber auch mit dem verbesserten Bösewicht T-1000! Dass ein kaltblütiger Terminator nicht immer männlich und muskelbepackt sein muss, beweist uns Kristanna Loken („The L Word“) im dritten Teil als das ultimative T-X Metalgirl. Weg vom Terminator landen wir bei Blade Runner. Hier wimmelt es förmlich von künstlich erschaffenen Menschen, die über weit größere Kräfte verfügen als diese und im Laufe der Zeit eigene Gefühle und Ambitionen entwickeln. Anführer der abtrünnigen Nexus-6 Replikanten-Gruppe ist der intelligente und kalkulierende Roy Batty (Rutger Hauer, „Batman Begins“). An seiner Seite steht die verführerische Pris (Daryl Hannah, „Kill Bill“) die über übermenschliche Belastungsausdauer verfügt. Wer auch mal den Helden spielen will, wird im Vergnügungspark „Westworld“ bestens versorgt. Doch hier werden die Drähte anscheinend zu heiß und ein Roboter (Yul Brynner, „Die glorreichen Sieben“) dreht durch. Die Folge: Alle Maschinen geraten außer Kontrolle! In „Aliens“ hat sich Lance Henriksen („Scream 3“) als Android Bishop, eine künstliche Lebensform, schon besser unter Kontrolle und macht sich als Mediziner und Unterstützer nützlich. Für Robin Williams („The Crazy Ones“) als sympathischer vollmechanischer Dienstboten-Androide NDR-114 in „Der 200 Jahre Mann“ ist mechanische Hilfeleistung sogar ein Einstellungskriterium. Das hätte mal einer mit dem RoboCop machen sollen. Zumindest weiß Alex Murphy (Peter Weller, „Sons of Anarchy“) nach seiner technischen Auferstehung, dass er nie mehr ein richtiger Mensch werden kann und sein Leben von nun an als Roboter fristen muss. Ob das wohl so schön ist?

2,31 m: Gort

Mit seinen 2,31 m ist der Roboter Gort aus dem Filmklassiker Der Tag, an dem die Erde stillstand im direkten Vergleich zum Menschen schon ein Riese. Tatsächlich ist der Schauspieler Lock Martin in Wahrheit auch so riesig. Um ihn noch größer wirken zu lassen, wurde das Schaumstoffkostüm mit hohen Absätzen ausgestattet. Der Helm überragte den Schauspieler um ein gutes Stück, so dass eine Art Periskop eingebaut werden musste, damit er überhaupt etwas sehen konnte. Gort ist Teil der interstellaren Roboter-Polizeitruppe, deren erklärtes Ziel die Erhaltung des galaktischen Friedens ist. Solche Herausforderungen erfordern gewisse Fähigkeiten. Mit seiner Strahlenwaffe im Visierschlitz ist Gort bestens ausgerüstet und könnte damit sogar die Erde zerstören, sollte es seiner Mission im Wege stehen.

3,35 m: ED-209

Der ED-209 ist ein Serienprodukt des fiktiven Megakonzerns OmniCorp. Die 3,35 m großen Maschinen sollen - so die offizielle Lesart - den Frieden auf Erden erhalten. Ihre Waffen bestehen aus sehr präzisen Zwillingskobrakanonen, die im Nahkampf zum Einsatz kommen. Aber nicht nur Kanonen machen das mechanische Ungetüm gefährlich für seine Gegner. Seine mediale Ausstattung ist vom Allerfeinsten. Da wäre zum Beispiel die 360-Grad-Infraschallkamera mit Tonaufnahmen, die den ED-209 Beweise aufnehmen, analysieren und übermitteln lassen. Für die Sicherung der Daten sorgt eine Echtzeit-Sicherheitskopie. Damit die Maschine immer mit genügend Saft versorgt wird, zieht es sich den Strom entweder über seine Solarzellen direkt von den Sternen oder über am Äquator liegende Aufladestationen. Auch an die Kommunikation wurde bei der Konstruktion gedacht und die Maschine spricht deshalb über 1.500 Sprachen. Ihre beachtliche Reichweite erstreckt sich über sieben Kontinente. Wer braucht da noch einen RoboCop?

5,20 m: Bumblebee

Der 5,20 m große, zur Gattung der Autobots gehörende Bumblebee gehört zu den bekanntesten Transformers. Er ist zwar nicht der Riese unter den Maschinen, dafür ist er aber eifrig und mutig. Seine Größe kommt ihm bei seiner Arbeit als Spion und Kurier nur zugute. Er wagt sich nämlich in ein Gelände, in das andere nicht hineinwollen oder -können. Außerdem ist er enegieeffizient und mit super Augen ausgestattet. Bumblebees große Vorbilder sind seine beiden Autobot-Kollegen Optimus Prime und Prowl. Optimus Prime ist auch derjenige, der den „Kleinen“ in die Eliteeinheit geholt hat, um ihren Planeten Cybertron vor einem Asteroidensturm zu bewahren. In Transformers: Ära des Untergangs muss Bumblebee zusammen mit seinen Robo-Kollegen wieder vollen Einsatz zeigen, um die Katastrophe zu verhindern.

8,53 m: Optimus Prime

Optimus Prime ist der Anführer der Autobots und ein ehemals guter Freund von Megatron. Seine vielseitigen Talente nutzt er gerne zur kontinuierlichen Verbesserung des Universums. Als Anführer hat er den Ruf, mutig, weise, einflussreich und ein leidenschaftlicher Führer zu sein. Er hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, Beschützer allen Lebens, insbesondere der Menschheit auf der Erde zu sein. Dies ist vor allem seinem starken Bedürfnis nach Gerechtigkeit und Rechtschaffenheit geschuldet. Geht man nach dem fiktiven Universum, ist der 8,53 m große Optimus Prime der letztgeborene der 13 Transformers. Bei seiner Geburt war sein Funke dem ihres Stammvaters am ähnlichsten und seine Frequenz fast identisch. Sein einzigartiger Funke und seine inspirierende Aussage, dass „Alle eins sind“ half den „Primes“, den Kampf gegen die Unicron zu gewinnen. Optimus hat den Rang des „Prime“ vom Rat erworben - zu Unrecht, wie der nächste Gegner findet…

10,67 m: Megatron

Megatron ist spektakuläre 10,67 m groß und Anführer der Decepticons, die schurkischen Gegner der Autobots. Er kann seine Form zwischen Robotern, verschiedenen Waffen oder Fahrzeugen wechseln, abhängig vom jeweiligen Universum, in dem er sich gerade befindet. Der bösartige Megatron ist, wer hätte es vermutet, in Wahrheit ein gefallener Held. Er stammt aus der unterdrückten Arbeiterkaste „Kaon“. Von ganz unten arbeitete er sich bis zum Champion der illegalen örtlichen Todesmatches hoch, bevor der den Namen „Megatronus“ annahm. Er setzte sich für das Ende des veralteten Kastensystems auf seinem Planeten Cybertron ein und verkündete den Unterdrückten, dass „die Freiheit zur Selbstbestimmung das Grundrecht aller empfindungsfähiger Wesen sei“. Aber weil viel Macht bekanntlich korrumpiert, entwickelte sich Megatrons „Decepticon-Revolution“ sehr schnell zu einer neuen Art von Tyrannei. Angetrieben von seiner Machtgier, seinem Charisma, seiner Gewaltbereitschaft und seiner Wut auf alle, die seinen ehrgeizigen Zielen im Weg standen, zerstörte er letztendlich seinen Planeten Cybertron. Um den Kampf gegen seinen ehemaligen Kumpel Optimus Prime fortsetzen zu können, müssen jetzt andere Welten herhalten - die Erde zum Beispiel. Hintergrund der Hassfede: Optimus hat laut Megatron den Rang des „Prime“ vom Rat gestohlen, der rechtmäßig ihm zugestanden hätte. Für dieses Vergehen will er seinen alten Kumpel mit seinen eigenen Händen den Garaus machen.

12,80 m: Robosaurus

Der riesige Dinosaurier-Roboter ist nach dem gleichen Prinzip wie unsere Autobot-Freunde aufgebaut. Nur hat der „Fahrer“ seinen Sitz im Kopf des Dinos. Außerdem kann die Maschine sich bei Bedarf in einen gigantischen Tyrannosaurus rex verwandeln. Im Film „Steel Justice“ (in Deutschland unter dem Titel Robosaurus vermarktet) durfte das Ungetüm zeigen, was es kann. Mit seinen hydraulisch angetriebenen Armen, seinem furchterregenden Metallgebiss und einem Flammenwerfer, der ihn Feuer aus seinen Nüstern speien lässt, kann er mächtig Eindruck schinden. Deshalb tritt er schon mal als Gast bei Motorsport- und Flugshowevents auf. Hier fackelt er dann vorzugsweise Autos und Flugzeuge ab. Zwei Jahre und 2,2 Millionen Euro hat es gedauert bzw. gekostet, den monströsen Monsterdino zu kreieren. Er misst stolze 12,80 m und wiegt ungefähr 31 Tonnen. Damit toppt er sogar den fiesen Megatron. Freunde der Parodie kommen in der TV-Serie Die Simpsons auch auf ihre Kosten. Hier hat unser „niedlicher“ Dino in der Episode „Der Teufelssprung“ unter dem Pseudonym „Brummisaurus“ (im englischen Original „Truckasaurus“) einen Gastauftritt. Wertvoll ist der Gigant dazu noch: Stolze 575.000 Dollar brachte das mechanische Monstrum bei einer Auktion im Jahr 2008 ein. Fürchterlich gigantisch!

15,24 m: Der Gigant aus dem All

Der Name ist bei diesem Roboter Programm. 1999 lernten wir den liebenswürdigen, metallfressenden Eisenmann im Animationsfilm Der Gigant aus dem All kennen. Mit seinem neugierigen Verhalten ist er alles andere als der stereotypische extraterrestrische Roboter. Muskelprotz Vin Diesel („Fast & Furious 6“) lieh der genialen Maschine mit dem reinen Herzen seine markante Stimme. Nach seinem Crash auf der Erde freundet sich der 15,24 m große Riese mit dem Jungen Hogarth an, der ihn vor seinem internen Defensivmechanismus rettet. Zum Dank bringt er das Leben des Kleinen ganz schön durcheinander – auf positive Art natürlich. Der „Iron Giant“ wird zum besten Freund, coolsten Spielzeug und unverwundbaren Helden. Alles richtig gemacht! Und was ein Transformer kann, kann dieses Prachtexemplar schon lange: Sich transformieren und wieder neu zusammensetzen ist eine seiner leichtesten Übungen. Aber wie alle Maschinen verfügt er gleichzeitig auch über unglaubliche zerstörerische Kräfte. Der Junge zeigt ihm, wie er seine Kräfte für gute Zwecke einsetzen kann, denn ursprünglich kam der Roboter mit einer alles anderen als friedlichen Mission im Gepäck auf die Erde…

22,50 m: Imperial AT-AT Walkers

Man kann sich darüber streiten, ob diese 22,50 m hohen Riesenstelzen zur Gattung der Roboter gehören oder nicht. Gefährlich sind sie allemal. Die „All Terrain Armored Transport“ oder auch AT-AT Walker sind Transport- und Kriegsschiffe auf vier Beinen, die von den imperialen Bodentruppen eingesetzt werden. Die enorme Größe und die detonationsundurchlässigen Panzerplatten dieser gewaltigen Konstrukte sind ideal, um Kontrahenten nachhaltig zu beeindrucken. Sie sind zwar die am schwersten bewaffneten Landfahrzeuge der Armee, aber auch dementsprechend langsam. Deshalb wahrscheinlich der Name „Walker“, der mit dem Wort „Geher“ frei übersetzt werden kann. Nichtsdestotrotz sind sie dank ihres beeindruckenden Erscheinungsbilds und ihrer Transportfähigkeit eine der überwältigendsten Bestände des Imperiums.

50 m: Mechagodzilla

Er darf auf keinen Fall in der Liste der gigantischsten Roboter aller Zeiten fehlen: Die Rede ist von Mechagodzilla, dem 50 Meter großen Maschinenmonster, das es mit der legendären Riesenechse Godzilla aufnimmt. Im Namen steckt schon das „mechanisch“ drin, das andeuten soll, dass der Roboter von außen kontrollierbar ist, aber auch von einem anderen Monster, nämlich Godzilla. Er gilt als einer seiner brutalsten Gegner und konnte zeitweise auch einige Siege gegen den König aller Ungeheuer einfahren. Mechagodzilla wurde von der G-Force speziell zur Vernichtung Godzillas entwickelt. Er besitzt metallene Zähne und Krallen und ist Godzilla auch sonst sehr ähnlich. Gesteuert wird die Maschine aus dem Cockpit im Kopf. Die Menschen wollten eine Killermaschine erschaffen, die extrem widerstandsfähig und voll aufrüstbar ist. Mit Mechagodzilla ist es ihnen gelungen, einen Kampfroboter im Stil von Mecha-King Ghidorah zu kreieren, ausgestattet mit effektiven Waffen und moderner Technik. Durch einen eingebauten Booster kann er fliegen und nutzt dies zur Vernichtung seiner Gegner. Sein mächtiger Energiestrahl kann auch mit dem Godzillas mithalten. Bis seine Energiereserven aufgebraucht sind, kann Mechagodzilla somit verdammt viel Schaden anrichten.

80 m: Gypsy Danger

Mehr „mega“ als Mechagodzilla geht nicht? Dann schaut euch diesen Blechriesen mal genauer an: Jaeger Gypsy Danger aus Pacific Rim. Er misst unglaubliche 80 Meter und ist mit über 7000 Tonnen ein echtes Roboterschwergewicht. Seine Erscheinung in einem zarten blau und romantischen Klebebildchen erinnert ein bisschen an das Design des Jagdfliegers „Vought F4U Corsair“ aus dem Zweiten Weltkrieg. Gypsy Dangers Kopf kann von seinem Körper abgetrennt werden, die großen Klappen auf seinen Schultern dienen dem Schutz seines Hinterkopfes und gleichzeitig als Basis für den Nacken, wo sich der Körper mit dem Conn-Pod verbindet. Die Maschine ist so programmiert, dass sie ihre Temperatur selbst regulieren kann und auch medizinische Gesundheitschecks regelmäßig durchführt. Eine Besonderheit des „Jaegers“ sind die beiden hinten angebrachten Düsentriebwerke, die die Funktion eines Vorwärtsboosters haben. Das und die I-19 Plasmacaster-Kanone machen ihn zu einem gefährlichen Gegner. Im seiner Brust steckt, wie in allen „Mark-Modellen“, ein Nuklearreaktor, der ihn antreibt. Gegen die Kaiju in Guillermo del Toros („Hellboy“) Action-Blockbuster tun sich Gypsy Danger und die anderen, von Piloten gesteuerten Riesenmaschinen jedoch trotzdem sehr, sehr schwer. Aber wenn Mensch und Maschine perfekt aufeinander abgestimmt agieren, machen auch gigantische Echsen keinen Stich …

Bis zu 1000 km: Unicron

Getoppt werden können alle Roboter in unserer Liste nur noch von einer unvorstellbar großen Megamaschine, die auf den Namen „Unicron“ hört. Den Abschluss unseres Features bildet der größte Transformer aller Zeiten. Dieses Monstrum ist nicht 500 m oder 1000 m hoch, nein, es hat, zumindest zeitweise, eine Planetengröße mit einem Durchmesser von mehr oder minder 1000 km! Das absolute Maximum im Größenvergleich unserer Robotersammlung. Unicron ist der Erzfeind seines Zwillingsbruders Primus. Ihm haften noch die Namen „Herr des Chaos“, „Der Chaosbringer“ und der „Planetenfresser“ an. Er widmet sich mit Leidenschaft dem Konsum des „Multiversums“. Um seine gewaltige Masse zu erhalten, verschlingt er Planeten, Monde, Sterne und macht auch vor dem Gefüge der Existenz keinen Halt. Unicron ist erst gesättigt, wenn er sein ultimatives Ziel erreicht hat: die Vernichtung der nervtötenden angeberischen Unabhängigkeit sämtlicher Kreaturen. Unicron ist absolut erschreckend. Und wenn man ihn nicht aufhält, wird er garantiert das Weltall zerstören!