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MCU-Star verspricht: Sein neuer Film wird „Spider-Man: No Way Home“ noch übertreffen

MCU-Star verspricht: Sein neuer Film wird „Spider-Man: No Way Home“ noch übertreffen
© Disney / Sony Pictures

Das bringt der Serienherbst auf Disney+

Laut Tom Holland soll „Spider-Man: No Way Home“ der ambitionierteste Marvel-Film überhaupt werden, doch Benedict Cumberbatch sieht das anders.

Poster

Der neue Trailer zu „Spider-Man: No Way Home“ bietet einen spannenden Einblick in die vielversprechende Fortsetzung mit Tom Holland. Der Schauspieler könnte nicht damit übertrieben haben, als er in einem Interview von dem ambitioniertesten Solo-Superheld*innenfilm sprach. Im dritten Teil werden diverse Charaktere auftauchen wie Doctor Strange (Benedict Cumberbatch), Doc Ock (Alfred Molina) und Electro (Jamie Foxx). Zudem gibt es hartnäckige Gerüchte, dass sogar die alten Spider-Man-Darsteller zurückkehren werden.

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Benedict Cumberbatch ist allerdings der Meinung, dass es definitiv einen Film gibt, der „Spider-Man: No Way Home“ schlagen könnte und zwar „Doctor Strange in the Multiverse of Madness“. In einem Interview mit Variety sprach der Schauspieler konkret über den Spinnen- und seinen eigenen Superheld*innenfilm und kam zum Entschluss, dass „Spider-Man: No Way Home“ definitiv der ambitionierteste Solo-Superheld*innenfilm sein wird, aber eben nur, bis „Doctor Strange 2“ erscheint und diesen Titel dann für sich beanspruchen wird.

Benedict Cumberbatch möchte natürlich seinen eigenen Film hervorheben, da der Schauspieler jedoch an beiden Filmen maßgeblich beteiligt ist, wäre er tatsächlich im Stande, die beiden Marvel-Werke zu bewerten. In den zwei kommenden Comicverfilmungen tauchen wir tiefer ins Multiversum ein, was anscheinend der Grund ist, warum Cumberbatch und Holland so sehr von ihren jeweiligen Titeln schwärmen.

Was ihr über das Marvel Cinematic Universe (MCU) sonst noch so wissen müsst, könnt ihr im Video sehen:

Deshalb könnte „Doctor Strange 2“ uns umhauen

Neben dem äußerst spannenden Multiversum erwarten uns noch einige Überraschungen in „Doctor Strange 2“. So soll Scarlet Witch (Elizabeth Olsen) in der MCU-Fortsetzung auftauchen. Nach den Ereignissen aus „WandaVision“ wurde Wanda Maximoff zur mächtigen Super-Hexe und aufgrund des Endes der Serie könnte sie daran interessiert sein, sich ebenfalls ins Multiversum zu stürzen.

Dabei dürfte ihr dann eben Doctor Strange behilflich sein, doch ein entspannter Trip erwartet die beiden wohl nicht. Der Film trägt sein „in the Multiverse of Madness“ nicht ohne Grund im Titel, denn uns erwarten einige Horrorelemente. Passenderweise wurde die Fortsetzung von Horror-Regisseur Sam Raimi inszeniert. Vielleicht hat Cumberbatch also tatsächlich recht und uns erwartet mit der Fortsetzung der ambitionierteste Solo-Superheld*innenfilm. Der zweite Teil startet am 24. März 2022 in den deutschen Kinos.

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