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Glaubt Henry Cavill an seine DC-Zukunft? So denkt er über seine Superman-Rolle

Glaubt Henry Cavill an seine DC-Zukunft? So denkt er über seine Superman-Rolle
© Warner Bros.

Bald fünf Jahre ist es her, dass man ihn zuletzt als Superman auf der Leinwand sehen konnte. Aber Henry Cavill ist noch nicht bereit, die DC-Rolle aufzugeben.

Es ist eine verpasste Chance: Statt nach dem Erfolg von „Man of Steel“ direkt mit der Arbeit an einer Fortsetzung zu beginnen, versuchten Warner Bros. und Regisseur Zack Snyder auf den Marvel-Zug aufzuspringen und die Justice League erst mit weiteren Solofilmen anzukündigen. Dabei war Henry Cavills Superman die wohl beste Leinwand-Inkarnation überhaupt. Seinem Superhelden kaufte man jederzeit die unglaubliche Macht, aber auch die inneren Konflikte ab. Statt Superman also mit „Man of Steel 2“ zu stärken und seinen Weg weiter zu zeichnen, wurde er in „Batman v Superman: Dawn of Justice“ zur Nebenrolle degradiert, um dann in „Justice League“ völlig zum besseren Stichwortgeber zu verkommen.

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„Man of Steel“ ist bald zehn Jahre alt. Längst ist Cavill aus dem Schatten dieser überlebensgroßen Rolle getreten, feierte seither Erfolge als Geralt von Riva in der Netflix-Serie „The Witcher“, als Agent in den Spionagefilmen „Codename U.N.C.L.E.“ und „Mission: Impossible – Fallout“ und wird demnächst im Bond-Killer „Argylle“ sowie im neuen „Highlander“-Film vom „John Wick“-Regisseur zu sehen sein.

Und doch hat der 38-Jährige einen Narren gefressen am DC-Superhelden. Im Interview mit The Hollywood Reporter lässt er wissen, dass er noch immer die Hoffnung habe, ein weiteres Mal den roten Umhang überzuwerfen:

„Es gibt noch immer eine Menge mehr Geschichten für mich als Superman und ich würde die Gelegenheit dazu absolut lieben. Der Tod von Zod gab dem Charakter einen Grund, nie wieder zu töten. Superman fiel auf die Knie und schrie danach – ich weiß nicht, ob das im Drehbuch stand, aber ich wollte den Schmerz, den er verspürte, zeigen. Ich habe noch weitaus mehr emotionale Szenen gespielt, die sie nicht ausgewählt haben, es gab Tränen. Er hatte gerade das letzte lebende Mitglied seiner Spezies ausgelöscht. Das ist die Wahl, die er in dem Moment getroffen hat und er würde es nie wieder tun. Es gibt die Möglichkeit, daran zu wachsen, die Psyche von Superman als tiefgründiges, scheinbar unverwundbares und gottgleiches Wesen zu ergründen, aber mit dem Herz am rechten Fleck. Wie ich immer sage: Der Umhang ist noch immer im Schrank.“

Ob es jemals einen weiteren Film mit Henry Cavill als Superman geben wird, ist aktuell unbekannt. Bekannt ist dagegen, was Fans demnächst vom DC-Universum erwarten dürfen, wie ihr im Video sehen könnt.

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Multiversum sei Dank: Es könnten mehrere Supermen im DC-Universum koexistieren

Henry Cavill will also. Aber will auch Warner? Denn wie man weiß, arbeitet das Studio gemeinsam mit Filmemacher J.J. Abrams an einem neuen Superman-Film mit dem ersten Schwarzen Superman der Leinwandgeschichte: Calvin Ellis ist nicht nur der 44. Präsident der Vereinigten Staaten, er ist auch der Superman seines Universums. Ist also der Weg zurück für Cavill versperrt? Mitnichten! Denn Warner selbst hat bereits das Multiversum in Angriff genommen. „The Flash“ wird der erste DC-Film sein, der gleich mehrere Flash- und Batman-Inkarnationen in einem Film vereint. Warum also nicht auch mehrere Supermen? Dazu Cavill:

„Es ist aufregend – Superman ist weitaus mehr als nur eine Hautfarbe. Superman ist ein Ideal. Superman ist eine außergewöhnliche Sache, die unseren Herzen innewohnt. Warum sollte man also nicht mehrere Supermen haben? […] Sie haben auch mehrere Superman-Comic-Geschichten, die zur gleichen Zeit stattfinden.“

In der Tat gibt es die Hoffnung, dass Cavill einen Cameo-Auftritt in „The Flash“ absolvieren wird. Und Cavills Superman Seite an Seite mit seinem Schwarzen Pendant? Das wäre doch mal eine richtig gute Idee, oder?

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