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Nach 15 Jahren: „Terrifier“-Schöpfer hat perfekte Idee für Rückkehr von Horrorikone Jason Voorhees

Nach 15 Jahren: „Terrifier“-Schöpfer hat perfekte Idee für Rückkehr von Horrorikone Jason Voorhees
© Imago/Mary Evans

Die „Freitag der 13.“-Filme gehören zu den kultigsten Horrorserien der Filmgeschichte. „Terrifier“-Schöpfer Damien Leone würde sie nur allzu gern wiederbeleben.

Poster Freitag der 13.

Freitag, der 13.

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Die beiden „Terrifier“-Filme von Filmemacher Damien Leone haben über die Independent-Horror-Grenzen hinaus eine vergleichsweise gewaltige Popularität erlangt. Das gilt vor allem für „Terrifier 2“, der trotz einer ziemlich kleinen Kinoauswertung und praktisch keiner Werbung weltweit über 15 Millionen US-Dollar einspielen konnte. Und das bei einem Budget von gerade einmal 250.000 US-Dollar, das Leone und sein Team über Crowdfunding einsammeln mussten.

Welcher Meilenstein Leone damit gelungen ist, zeigt sich allein darin, dass Amazon „Terrifier 2“ komplett ungeschnitten über Amazon Prime Video zur Verfügung stellt. Denn dieser Film entspricht mit Sicherheit nicht dem Mainstream-Geschmack. Trotz allem waren die Verantwortlichen des Streamingdienstes wohl davon überzeugt, dass „Terrifier 2“ im Gegensatz zu ähnlichen Genrevertretern nicht nur den üblichen Kreis der Gorehounds und Splatterfans anziehen würde.

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Momentan befindet sich der Filmemacher inmitten der Vorbereitungen für die Dreharbeiten an „Terrifier 3“, der sogar den ultrabrutalen Gewaltgrad des zweiten Films übertreffen soll. Ein Millionenbudget soll dafür sorgen, dass sich das Team über die Kosten keinerlei Gedanken machen müsse, um sich voll und ganz auf die Realisierung von Leones blutigen Visionen zu konzentrieren.

Eines steht fest: Mit Art dem Clown hat Leone eine wahre Horror-Ikone geschaffen, die sich höchstwahrscheinlich genauso in der Filmgeschichte verewigen wird, wie schon ihre Vorgänger Michael Myers („Halloween“), Freddy Krueger („Nightmare on Elm Street“), Leatherface („Texas Chainsaw Massacre“), Chucky („Chucky – Die Mörderpuppe“) sowie Jason Voorhees („Freitag der 13.“). Leone selbst soll ein großer Fan von Jason Voorhees sein, obgleich sich dieser von Art dem Clown unterscheidet. Der eine ist unberechenbar und verrückt, der andere einfach nur bedrohlich. Und genau das ist mit ein Grund, warum es ihn ungemein reizen würde, die „Freitag der 13.“-Filmreihe wiederzubeleben (via /Film):

„Schon seit einiger Zeit habe ich immer wieder betont, dass, sollte ich jemals einen Slasherfilm neu auflegen, es ‚Freitag der 13.‘ sein würde. Jason [Voorhees] war schon immer mein Lieblingsslasher, seit ich ein kleines Kind war. Und ich denke, dass es einen Weg gibt… ich meine, mein Ansatz wäre es, den Film in den Achtzigern zu belassen, ganz ehrlich. Ich würde ihn in den 1980er-Jahren spielen lassen. Ich würde versuchen, ihn so furchteinflößend wie möglich zu machen, weil ich das Gefühl habe, dass sie das im Laufe der Filme irgendwie aus den Augen verloren haben. Man gewöhnt sich einfach zu sehr an diese Fieslinge und man sollte sich wieder vor ihnen fürchten.“

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Das sind wirklich gute Ideen, die Damien Leone da anbringt. Das Publikum muss jedes Mal erzittern, wenn Jason Voorhees auftaucht, es darf ihn auf keinen Fall als bloßes Mittel zum Zweck betrachten. Allerdings weiß Leone auch, dass er bis auf Weiteres keine Gelegenheit erhalten wird, Hand an die Kultreihe zu legen, er sei für Hollywood noch immer „zu fragwürdig“.

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Und: Fans wissen seit Anfang des Jahres, dass Sean S. Cunningham, Produzent und Regisseur des ersten Films, gemeinsam mit Autor Jeff Locker und Regisseur Jeremy Weiss an einem Reboot der „Freitag der 13“-Horrorfilme arbeitet. Darüber hinaus steht 2024 mit „Crystal Lake“ zudem eine von Bryan Fuller („Hannibal“) verantwortete Serie für den Streamingdienst Peacock an. So oder so, Fans dürfen also schon sehr bald ein Wiedersehen mit Jason Voorhees feiern dürfen.

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