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„Argylle“: Post-Credit-Scene erklärt – so ist der Action-Kracher mit der „Kingsman“-Reihe verbunden

„Argylle“: Post-Credit-Scene erklärt – so ist der Action-Kracher mit der „Kingsman“-Reihe verbunden
© IMAGO / Landmark Media

„Argylle“ hat nicht nur im Filmverlauf einige Überraschungen zu bieten, auch die Post-Credit-Scene verblüfft mit einem bedeutenden Detail. Nach dem Abspann lohnt sich also das Sitzenbleiben.

Poster

Argylle

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Falls ihr vorhabt, beim „Argylle“-Abspann direkt aus dem Kinosaal zu stürmen, müssen wir euch dringend davon abraten. Nach dem Filmgeschehen wartet eine Post-Credit-Scene auf euch, die für die Zukunft der Spionage-Komödie noch von großer Bedeutung sein wird. Essenziell ist dabei ein kleines, aber feines Detail, das im Eifer des Geschehens schnell unterzugehen droht.

Ihr habt „Argylle“ noch nicht gesehen? Wieso ihr das auf jeden Fall nachholen solltet, verraten wir euch in unserer spoilerfreien Kritik. Einen ersten Einblick in den Action-Kracher liefert der offizielle Trailer:

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Argylle - Trailer Deutsch

„Argylle“ läuft demnächst exklusiv auf Apple TV+. Den Dienst könnt ihr hier sieben Tage kostenlos testen.

– Achtung: Es folgen Spoiler zum Ende von „Argylle“ –

„Argylle“: Post-Credit-Scene erklärt – was passiert?

Zugegeben, eigentlich handelt es sich bei der besagten Szene um eine Mid-Credit-Scene, denn sowohl davor als auch danach läuft der Abspann über die Leinwand. Das schmälert aber keinesfalls dessen Bedeutung. Auch wenn es auf den ersten Blick vielleicht nicht so aussieht, ist die Mid- beziehungsweise Post-Credit-Scene eng mit dem Ende von „Argylle“ verwoben.

„Argylle“: Der Spionagethriller von Elly Conway – Buch zum Film

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Doch beginnen wir von Anfang an, indem wir uns die Szene genauer ansehen: Die Untertitel verraten, dass uns die Post-Credit-Scene 20 Jahre in der Zeit zurückwirft. Wir sehen einen Pub im Grünen, in dem ein junger Mann (Louis Partridge) den Barkeeper anspricht. Allerdings ergibt deren Unterhaltung wenig Sinn, was darauf hindeutet, dass es sich um Agentensprache handelt. Schließlich übergibt der Barkeeper dem Jungen eine Kiste, in der sich eine Schusswaffe und ein Schalldämpfer befinden. Bevor die Rückblende endet, rückt der Gast noch mit seinem Namen heraus. Er heißt Aubrey Argylle.

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Zufall? Wohl kaum. Tatsächlich handelt es sich hier um jenen Agenten, der in Rachel Kyles beziehungsweise Elly Conways Romanreihe als Titelheld agiert – nur ist er eben noch 20 Jahre jünger. Den Beweis dafür, dass Argylle eben nicht nur eine Romanfigur beziehungsweise Ellys vergessene wahre Identität R. Kyle ist, lieferte vor dem Abspann bereits ein Überraschungsauftritt von Henry Cavill mit noch skurrilerer Frisur:

Bedeutung der Post-Credit-Szene: Aubrey Argylle erweitert das „Kingsman“-Universum

In Verbindung mit dem Ende teasert die Post-Credit-Szene also „Argylle 2“ an. Als Adaption des ersten fiktiven Argylle-Romans wäre die Fortsetzung aber eigentlich ein Prequel. Wir würden also erfahren, wie Aubrey Argylle in jungen Jahren zum gefeierten Agenten wurde. Durch ein kleines Detail zeichnet sich allerdings ab, dass eigentlich noch viel mehr hinter der Szene steckt.

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Der Pub, in dem Argylle seine Waffe abholt, trägt nämlich den Namen „The King’s Men“ – eine eindeutige Anspielung auf die „Kingsman“-Filme (übrigens allesamt im Stream auf Disney+), die ebenfalls „Argylle“-Regisseur Matthew Vaughn zu verantworten hat. Wie er im Podcast „Happy Sad Confused“ erklärt, ist geplant, das „Kingsman“-Franchise mit „Argylle“ zu verknüpfen (via YouTube):

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„Wir versuchen, die Marvel-Superhelden mit Spionen nachzuahmen. Wir haben ‚Kingsman‘ auf der einen Seite, ‚Argylle‘ auf der anderen, und wir haben die Idee für etwas dazwischen. Es gibt also diese konkurrierenden Franchises im gleichen Universum, die eines Tages aufeinandertreffen könnten.“

Damit ist klar: Der Name des Pubs ist nicht nur ein nettes Easter-Egg, sondern von großer Bedeutung. Aubrey Argylle und die Kingsman existieren demnach im selben Film-Universum. Das dürfte künftig noch für reichlich Spannung sorgen, immerhin gibt es bereits zwei Schauspielende, die in beiden Franchises zu sehen waren: Sofia Boutella als Gazelle alias Saba Al-Badr und Samuel L. Jackson als Valentine alias Alfred Solomon. Wie genau Vaughn diese Doppelidentität erklären wird, bleibt abzuwarten. In der Welt der Spione ist aber schließlich alles möglich.

Wie tief ihr bereits im Kinojahr 2024 steckt, könnt ihr im Quiz herausfinden:

Filmquiz 2024: Kannst du 15 Filme anhand eines Bildes sofort erkennen?

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