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Monster-Schmuser Tim Burton

Alexander Jodl |

Tim Burton Poster

Für Tim Burton war eine Monster unter dem Bett bestenfalls Garant für Sicherheit – und kein Grund für kindliche Furcht.

Ab 6. Oktober lässt Tim Burton in „Die Insel der besonderen Kinder“ ja besonders furchteinflößende Monster aufs Publikum seines neuen Fantasy-Werks los. Überhaupt hat der Kultregisseur für Ungeheuer jeglicher Spielart ja erstaunlich viel übrig – wie man schon allein an seiner Filmografie ablesen kann, in der es von bizarren Kreaturen nur so wimmelt.

Im Interview hat der Filmemacher jetzt auch erklärt, woher seine Liebe für abstruse Geschöpfe herrührt: Und die Wurzen dieser innigen Beziehung reichen offenbar bis in seine Kindheit zurück: „Meine Eltern haben immer gesagt, dass ich Monsterfilme angesehen haben, bevor ich laufen oder sprechen konnte“, erzählt er jetzt im Interview. „Ich hatte mit Monstern immer Mitgefühl. In diesen Filmen waren Monster für mich immer meine Lieblings-Charaktere: King Kong, Frankenstein, die Kreatur aus der schwarzen Lagune; lediglich vor den Menschen hatte ich Angst.“

Eine Angst, die offenbar durch die Schulzeit eher verstärkt wurde: „Die Highschool war für mich wirklich angsteinflößend. Ich hatte das Gefühl, ein Außerirdischer zu sein, der nicht dazugehörte. Allein, einsam – das war echt heftig für mich.“ Als Folge davon baute er wohl fortwährend an seinem Reich der Fantasie. Was Filmfans bisher unter anderem Werke wie „Beetlejuice“, „Edward mit den Scherenhänden“, „Sleepy Hollow“ oder „Alice im Wunderland“ beschert hat.

 Der Trailer zu „Die Insel der besonderen Kinder“

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