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Kaum zu glauben: Darum verklagt ein Fan den "Suicide Squad"!

Kaum zu glauben: Darum verklagt ein Fan den "Suicide Squad"!
© Warner

Der „Suicide Squad“ startet an diesem Donnerstag in unseren Kinos. Anderswo hingegen ist der neuste Streich aus dem Hause DC bereits angelaufen, so auch in England, wo ein enttäuschter Fan nun zu einem so drastischen wie ungewöhnlichen Mittel greifen möchte, um seinem Unmut freien Lauf zu lassen. Erfahrt mehr über die skurrile Aktion!

Schon „Batman v Superman: Dawn of Justice“ sorgte für gemischte Reaktionen in den Kinos, auch beim  „Suicide Squad“ sind die
Fronten verhärtet. Die meisten Kritiker lehnen die Comicverfilmung von David Ayer ab, wodurch sich zahlreiche Fans angegriffen fühlen und ihrer Wut in den sozialen Medien freien Lauf lassen.

Doch nicht jedem Fan hat der Film gefallen. So plant ein erboster Zuschauer aktuell gar, die Verantwortlichen von Warner Bros. vor Gericht zu zerren. Auch wenn seine Klage kaum Aussicht auf Erfolg hat und - da wir uns nicht in den USA befinden - wohl kaum vor Gericht zugelassen wird, so ist sie doch ein schönes Beispiel für die aktuelle Hysterie im Netz.

Zu wenig Joker - Darum verklagt ein Fan die Verantwortlichen von Warner

Der Grund hierfür ist einfach: In den zahlreichen Trailern und Clips nahm der Joker alias Jared Leto („Dallas Buyers Club„) eine zentrale Rolle ein, die sich im fertigen Film allerdings als viel kleinerer Part herausstellt. Das geht natürlich gar nicht, besonders wenn man als Joker-Fan eine Anfahrt von 300 Meilen auf sich genommen hat.

Das behauptet jedenfalls Reddit-User BlackPanther2016, wie unsere Kollegen von Screenrant erfahren haben. Der frustrierte Fan beklagt, sein Geld nach dieser herben Enttäuschung an der Kinokasse nicht erstattet bekommen zu haben und möchte nun vor Gericht eine Entschädigung erstreiten.

Ob es sich um einen Scherz, einen wenig gelungenen PR-Gag oder schlichtweg um eine Falschmeldung handelt, vermögen wir im Augenblick nicht zu klären. Sollte sich hinter BlackPanther2016 tatsächlich ein Fan aus Fleisch und Blut verstecken, der seine Ankündigung in die Realität umsetzten möchte, wünschen wir dem Herren zwar alles Gute, empfehlen aber zugleich, mit etwas mehr Gelassenheit ins Kino zu gehen.

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