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Trotz eigener Beteiligung: Liam Neeson kritisiert die aktuelle „Star Wars“-Entwicklung

Trotz eigener Beteiligung: Liam Neeson kritisiert die aktuelle „Star Wars“-Entwicklung
© IMAGO / Mary Evans / Lucasfilm / Allstar

Liam Neeson hat in einem Interview die „Star Wars“-Reihe kritisiert und erklärt, was das Franchise falsch macht.

Seit der Übernahme von Lucasfilm durch Disney dürfen sich „Star Wars“-Fans über mehr Filme und Serien denn je freuen. Letztes Jahr erschienen mit „Obi-Wan Kenobi“ und „Andor“ gleich zwei neue Realserien und auch 2023 dürfen sich Fans mit „Ahsoka“ und „Skeleton Crew“ auf neue Abenteuer freuen. Außerdem gibt es bereits ab dem 1. März 2023 „The Mandalorian“ Staffel 3 bei Disney+ zu bestaunen und damit auch ein Wiedersehen mit Fanliebling Grogu. Des Weiteren sind eine ganze Menge Filme in Arbeit.

Die Fülle an Werken begeistert aber nicht jeden Fan und sorgt bei einigen Zuschauer*innen bereits für Ermüdungserscheinungen. Nach dem Start von „Obi-Wan Kenobi“ machten sich zum Beispiel Fans darüber lustig, dass „Star Wars“ scheinbar immer nur auf Tatooine spielt und das riesige Universum überhaupt nicht ausgenutzt wird. Nun hat sich ein Star des Franchise in die Debatte eingeschaltet. Liam Neeson, der als Jedi-Meister Qui-Gon Jinn in „Star Wars: Episode I – Die dunkle Bedrohung“ sein Debüt feierte, war in der Late-Night-Show „Watch What Happens Live!“ (via Variety) zu Gast. Dort wurde er gefragt, ob er als Qui-Gon Jinn zurückkehren würde: „Nein, werde ich nicht. Es gibt so viele ‚Star Wars‘-Spin-offs. Für mich verwässert das die Reihe und nimmt ihr auf seltsame Weise das Mysterium und die Magie.“

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Spannende Easter Eggs aus dem „Star Wars“-Franchise gibt es im Video:

Liam Neeson würde für „Star Wars“-Film zurückkehren

Obwohl der Schauspieler „Star Wars“ deutlich kritisiert, hatte er tatsächlich einen Cameoauftritt in „Obi-Wan Kenobi“ und erklärte letztes Jahr gegenüber ComicBook.com, dass er für einen „Star Wars“-Film durchaus zurückkehren würde, Serien aber sehr skeptisch gegenübersteht.

Neeson liegt mit seiner Aussage, dass die zahlreichen Werke in dem „Star Wars“-Franchise immer weniger unbeantwortete Fragen für die Zuschauer*innen übrigen lassen, nicht falsch. Die schwindenden Lücken kommen auch dadurch zustande, dass alle Serien in dem Zeitraum angesiedelt sind, den die Prequel-Trilogie und die Sequel-Trilogie abgesteckt hat. Die Zeit davor und vor allem danach wurde bisher überhaupt nicht erkundet. „The Acolyte“ wird die allererste Serie sein, die sich einer „Star Wars“-Ära vor „Episode I“ widmet, nämlich der Hohen Republik. Wann die Serie erscheint, ist allerdings noch nicht bekannt.

Das große „Star Wars“-Quiz: Teste dein Wissen über die Skywalker-Saga!

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