1. Kino.de
  2. Filme
  3. Birds of Prey: The Emancipation of Harley Quinn
  4. News
  5. „Birds of Prey 2“: Es gibt erste Ideen für die Fortsetzung

„Birds of Prey 2“: Es gibt erste Ideen für die Fortsetzung

Author: Helena CeredovHelena Ceredov |

Nach „Joker“ steht mit „Birds of Prey“ der nächste brutale Superheldenfilm aus dem Hause DC an. Ist da ein zweiter Teil garantiert?

Birds of Prey“ ist gerade erst in den Kinos gestartet, daher gibt es noch keine konkreten Pläne. Ersten Prognosen nach soll das „Suicide Squad“-Spin-off etwas weniger als der Vorgänger an den Kinokassen einbringen. Zuletzt konnte Warner etwa mit den DC-Filmen „Aquaman“ und „Joker“ die Ein-Millarden-Marke knacken. Die Messlatte dürfte also denkbar hoch liegen.

Fest steht, dass Margot Robbie (Harley Quinn) und die anderen zumindest Lust auf einen zweiten Teil hätten, wie sie bei unserem kino.de-Interview anklingen ließen. Die Damen haben sich sogar schon Gedanken darüber gemacht, wie es weitergehen könnte, aber dazu gleich mehr.

Hier könnt ihr erstmal das komplette Interview-Video sehen:

In unserer Galerie haben wir die coolsten Easter Eggs aus dem Film herausgesucht:

Bilderstrecke starten(18 Bilder)
„Birds of Prey“: 16 coole Anspielungen auf die Comics und DC-Filme

 

„Birds of Prey“: Teil 2 könnte neue Figuren vorstellen

– Achtung, ab hier folgen Spoiler zum Ende von „Birds of Prey“ –

Das Ende von „Birds of Prey“ lässt sich einige Optionen für eine Fortsetzung offen. Black Mask wurde am Ende in tausend Teile zerfetzt. Es gibt also leider kein Wiedersehen mit dem großartigen Ewan McGregor. Huntress (Mary Elizabeth Winstead), Black Canary (Jurnee Smollett-Bell) und Detective Renee Montoya (Rosie Perez) gehen als titelgebendes Vigilanten-Team auf Gothams Unterwelt los und Harley Quinn gründet ein eigenes Unternehmen mit Cassandra Caine als Lehrling.

Der zweite Teil könnte nun direkt an den ersten ansetzen oder aber ganz neue Damen aus Gotham City einführen. Bevor „Birds of Prey“ realisiert wurde, war ein ähnliches Projekt names „Gotham City Sirens“ im Gespräch – in der Comicvorlage kommen etwa ikonische Batman-Widersacherinnen wie Catwoman und Poison Ivy vor. DC gab schließlich weniger bekannten Figuren den Vorzug. Vielleicht wird sich das ja im zweiten Teil ändern?

In der Comic-Vorlage zu „Birds of Prey“ kommen außerdem noch viele andere Charaktere aus dem DC-Universum vor, die wir so noch nicht auf der großen Leinwand gesehen haben. In unserem Interview enthüllten die Damen ihre Favoritin, die sie zu gern in einem zweiten Teil dabei hätten. Bei Oracle alias Barbara Gordon handelt es sich um die Tochter von Commissioner Gordon, die später als Batgirl auftritt. In einer tragischen Wendung landet sie wegen Joker im Rollstuhl. Doch das bringt sie nicht davon ab, als Hackerin und Informantin Oracle auf Verbrecherjagd zu gehen.

Cassandra Caine hat in den Comics eine größere Geschichte

Die kleine Diebin Cassandra Caine macht in „Birds of Prey“ eigentlich einen ganz normalen Eindruck. Dabei ist ihre Ursprungsgeschichte in den Comics viel komplexer. Dort tritt sie nach Barbaras Unfall die Nachfolge als Batgirl an. Als Kind wurde sie von ihrer Mutter Sandra Wu-San alias Lady Shiva sowie ihrem Vater schwer traumatisiert und ist seitdem stumm. Vielleicht wird die Auftragskillerin Lady Shiva ja im zweiten Teil auftauchen und wir erfahren, warum Cassandra so ein schlechtes Verhältnis zu ihrer Familie hat.

Zuletzt schlägt „Birds of Prey“ eine Brücke zu James Gunns („Guardians of the Galaxy“) „The Suicide Squad“ (2021). Die Rückkehr von Harley Quinn (Margot Robbie), Rick Flag (Joel Kinnaman) und Captain Boomerang (Jai Courtney) wurde bereits bestätigt. Wer bei „Birds of Prey“ genau aufpasst hat, der findet in der Polizeiwache auch einen Steckbrief für den entlaufenen Captain Boomarang. Harley und er landen womöglich bald wieder im Gefängnis und müssen im neuen „Suicide Sqaud“-Teil wieder für die Regierung die Drecksarbeit erledigen.

Wir sind schon gespannt, wie die ganzen DC-Filme in Zukunft zusammenhängen, jetzt wo sie nicht mehr jeden Film im selben Universum spielen lassen. Der kommende „Batman“ (2021) mit Robert Pattinson soll ja höchstwahrscheinlich eine ganz neue Geschichte erzählen.

Zu den Kommentaren

News und Stories

Kommentare