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Birds of Prey: The Emancipation of Harley Quinn

   Kinostart: 06.02.2020

Birds of Prey (And the Fantabulous Emancipation of One Harley Quinn): Im „Suicide Squad“-Spin-off kehrt Margot Robbie als Anti-Heldin Harley Quinn zurück, um mit den Birds of Prey ein weibliches Superheldinnen-Team zu gründen.

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Filmhandlung und Hintergrund

Im „Suicide Squad“-Spin-off kehrt Margot Robbie als Anti-Heldin Harley Quinn zurück, um mit den Birds of Prey ein weibliches Superheldinnen-Team zu gründen.

Schon im DC-Superhelden-Blockbuster „Suicide Squad“ von 2016 war Margot Robbie als Harley Quinn die eigentliche Hauptfigur. Die Freundin des Jokers (Jared Leto) konnte mit ihrem überzogenen Look punkten und hatte das Herz am rechten Fleck. Mit „Birds of Prey“ erhält die Anti-Heldin nicht nur ein Spin-off, sondern gleich eine eigene Clique an Superheldinnen. Am 7. Februar 2020 startet „Birds of Prey: The Emancipation of Harley Quinn“ in den deutschen Kinos. Die FSK erteilte die Freigabe ab 16 Jahren. In unserer Kritik verraten wir euch fünf Gründe für den Kinobesuch.

In den Trailern seht ihr die weibliche Action in voller Gänze

„Birds of Prey“ 2020 — Handlung

In Gotham City schläft das Verbrechen nie. Keiner weiß das so gut wie Harley Quinn, die als Therapeutin im Arkham Asylum dem Joker verfallen ist, bevor sie von ihrem Geliebten verraten, gefoltert und schließlich in seine treueste Komplizin verwandelt wurde. Doch seit den Ereignissen aus „Suicide Squad“ beginnt Harley Quinn, ihre Vergangenheit und Beziehung zum Joker zu hinterfragen. Mit der Trennung von Joker steht Harley Quinn in „Birds of Prey“ auf eigenen Beinen.

Während sich Harley zunächst noch sicher fühlt und ihre Trennung vom Joker vor der Unterwelt Gothams geheim hält, wird ihr schon bald klar, dass viele ihren Kopf fordern. Black Mask (Ewan McGregor) steht ganz oben auf der Liste ihrer Feinde, der seinen Handlanger Victor Zsasz (Chris Messina) für die blutigen Probleme entsendet. Dazu gesellen sich später noch Dinah Lance alias Black Canary (Jurnee Smollett-Bell), Helena Bertinelli alias Huntress (Mary Elizabeth Winstead) und die Polizistin Renee Montoya (Rosie Perez). Ihre und Harleys Wege kreuzen sich nicht zuletzt wegen der Teenagerin Cassandra Cain (Ella Jay Basco), die im Besitz eines wertvollen Gegenstands ist.

Im kino.de-Interview sprechen Margot Robbie und die Stars über ihre Lieblingsszenen im Film

„Birds of Prey“ — Besetzung und Hintergründe

Nach dem kontrovers aufgenommenen Vorgänger „Suicide Squad“ im Jahr 2016 haben die Verantwortlichen von Warner beschlossen, mit „Birds of Prey“ einen neuen Weg einzuschlagen. An der Spitze des Projekts steht Hauptdarstellerin Margot Robbie auch als Produzentin, die eine neue, frische Herangehensweise sowie ein hartes R-Rating durchgesetzt hat. „Birds of Prey“ soll sich an ein erwachsenes Publikum richten. Mit Cathy Yan („Dead Pigs“) konnte eine Regisseurin für das Projekt gefunden werden, das Drehbuch ist von Christina Hodson verfasst, die derzeit auch an einem kommenden „Batgirl“-Film arbeitet. Frauenpower verspricht auch der Soundtrack, der ausschließlich mit weiblichen Künstlern überzeugt.

Die Comic-Hintergründe der weiblichen DC-Heldinnengruppe Birds of Prey geht in die 90er Jahre zurück. Dort formierte das ehemalige Batgirl, die querschnittsgelähmte Barbara Gordon, mit neuem Alias „Oracle“ eine weibliche Heldinnentruppe. An der Spitze standen Huntress, die ihre Gegner mit einer Armbrust besiegt, und Black Canary, die dank ihres sirenenartigen Schreis ihre Gegner außer Gefecht setzt. Harley Quinn war zunächst nur eine Widersacherin der Heldinnen.

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Kritikerrezensionen

  • Birds of Prey: The Emancipation of Harley Quinn: Im „Suicide Squad“-Spin-off kehrt Margot Robbie als Anti-Heldin Harley Quinn zurück, um mit den Birds of Prey ein weibliches Superheldinnen-Team zu gründen.

    „Die Action rühmt sich mit praktikablen Puzzleteilen, einem perfekt abgemischten Soundtrack und den originellen Hau-drauf-Choreografien. Die Schläge sitzen, die Musik gibt den Takt vor und die Gegner haben alle einen triftigen Grund sich an Harley Quinn und den „Birds of Prey“ zu rächen. Und das wichtigste Gebot für emanzipierte Frauen-Action: Wenn der Schuh drückt, schmeiß ihn einfach weg. Das macht nicht nur Frauen jede Menge Spaß beim Zuschauen!“ – Die vollständige kino.de-Kritik lest ihr hier 

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