How to Be Single (2016)

How to Be Single Poster
Userwertung (82)
  1. Ø 3.9
Kritikerwertung (1)
  1. Ø 3

Filmhandlung und Hintergrund

How to Be Single: Komödie um eine Single-Frau, die dem Single-Dasein auf den Grund gehen will, durch die Welt reist und zurück in New York auch das Leben ihrer Freundinnen beobachtet.

Alice (Dakota Johnson) ist eine erfolgreiche und attraktive Geschäftsfrau, die in New York lebt. Sie wurde vor kurzem von ihrer großen Liebe sitzen gelassen und verbringt ihre Abende im trauten Heim. Ihre quirlige Freundin Robin (Rebel Wilson) ist das genaue Gegenteil: Sie trinkt, flirtet hemmungslos mit Männern und trägt gern aufreizende Klamotten. Robin möchte, dass die verklemmte Alice mehr aus sich herauskommt und beschließt, ihrer Freundin Nachhilfe in Sachen Männer zu geben. Die beiden stürzen sich in die nächtliche Bar- und Nachtclubszene, erleben die ein oder andere Flirt-Panne und probieren so manchen Mann im Schnellverfahren aus. Dabei wird Unverbindlichkeit und Schnelllebigkeit zum obersten Beziehungsprinzip. Trotzdem bleiben die jungen Frauen im Grunde auf der Suche nach der wahren Liebe und einer erfüllten Beziehung. Schließlich erscheinen mit Tom (Anders Holm) und Ken (Jake Lacy) zwei Männer auf der Bildfläche, die Potential für mehr haben. Während ihrer Dating-Eskapaden werden sie außerdem von den Freundinnen Lucy (Alison Brie) und Meg (Leslie Mann) unterstützt. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Bestseller von Liz Tuccillo, die als Autorin an der Kultserie „Sex and the City“ beteiligt war. Eins ihrer Dating-Bücher wurde bereits 2009 unter dem gleichnamigen Titel “Er steht einfach nicht auf Dich” mit Scarlett Johansson („Hail, Ceasar!“, „Avengers: Age of Ultron“), Bradley Cooper („Joy – Alles außer gewöhnlich“, „Im Rausch der Sterne“) und Jennifer Aniston („Cake“) in den Hauptrollen verfilmt. Die romantische Komödie „How to be Single“ wurde von dem deutschen Regisseur Christian Ditter („Love, Rosie – Für immer vielleicht“, „Wickie auf großer Fahrt“) realisiert, der den Sprung nach Hollywood geschafft hat.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

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  • Irgendwie läuft’s für Alice (Dakota Johnson) zur Zeit nicht – jedenfalls nicht privat. Frisch sitzengelassen, verbringt die junge Business-Frau unerfreulich viel Zeit mit Selbstmitleid und dem lecken ihrer emotionalen Wunden. Jedenfalls bis sie auf Robin(Rebel Wilson) trifft. Die ist zwar auch Single  - aber wild entschlossen, die ungebundene Zeit nach Kräften zu genießen. Unter zwar bei vollem Körpereinsatz: Alkohol? Bitte nur in rauen Mengen. One-Night-Stands? Wozu soll der Alkohol denn sonst dienen? Tiefere Gefühle? Soweit kommt’s noch…

    Ihrer Meinung nach die einzig wahre Vorgehensweise gegen den Single-Blues. Und die waidwunde Alice nimmt mit auf diesen heißen Trip – ob es zu der passt oder nicht… Und noch auf ein paar weitere  Vertreter der New Yorker Single-Szene wirft der Film seine Schlaglichter. Doch irgendwie scheinen alle am selben Syndrom zu leiden: Dem kompletten Verlust von Selbstrespekt, wenn auch nur die entfernteste Möglichkeit besteht, ein seelenverwandtes Wesen zu finden. Selbst, wenn Situationen und Strategien dabei höchst individuell sind…

    Was der deutsche Regisseur Christian Ditter bei seiner ersten US-Produktion aus den üblichen Versatzstücken für Single-Komödien zusammenbastelt hat durchaus seine Momente. Die besten, sprich witzigsten, entstammen natürlich dem filmischen Clash von Naturgewalt Rebel Wilson und der naiven Lieblichkeit einer Dakota Johnson. Doch vor allem im ersten Teil des Films sitzen etliche Dialoge und Szenen punktgenau – etwa wenn Robin ihre Meinung zu Intimbehaarung kundtut – und damit einfach nicht mehr aufhört…

    Im weiteren Verlauf erliegt Ditter jedoch der Genre-üblichen Verlockung, rasanten Witz durch rührende Kitschigkeit zu ersetzen. Und das dadurch entstehende Plus an emotionalem Wohlgefühl kann den Verlust an Witz nicht wirklich ausgleichen. Dennoch: “How to Be Single” hat Schwung, hat Witz, es hat Stars, die mit Freude bei der Sache sind – und ein Thema, das jedem bestens vertraut ist. Und eben: Rebel Wilson. Zusammengemixt ein Cocktail, den man sich durchaus genehmigen kann. Wenn vielleicht auch nicht 24 mal – übrigens die Mindestanzahl für Robins erotische Drink-Schwelle. Und darunter? “Darunter fass ich mich nicht mal selbst an…”  Willkommen im New York der verhaltensauffälligen Singles.

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