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"Deadpool" hat euch gefallen? Diese 6 brutalen Superhelden-Filme bieten mehr überdrehte Gewalt

Wenn Superhelden auf Bösewichte treffen, geht es häufig ans Eingemachte. Da sowohl Filme als auch Comic-Hefte aber ein möglichst breites Publikum erreichen sollen, muss es bei der Gewalt natürlich möglichst kinderfreundlich bleiben. Doch hin und wieder wagt sich ein Film aus dieser Masse heraus und lockt seine Zuschauer mit kompromissloser Brutalität, womit der Superheld auch auf den eigenen Magen schlagen kann. 

Der kürzlich (am 11. Februar 2016) gestartete “Deadpool” stilisiert sich gekonnt als der etwas andere Superheld, der auch zum exzessiven Einsatz von Gewalt greift, wenn es die Situation erfordert. Oder wenn er Lust darauf hat. Doch “Deadpool” ist keineswegs die erste Comicverfilmung, die richtig auf die Fresse haut und die Kamera dabei draufhält. Wir präsentieren euch deshalb sechs Superhelden-Filme, die auch mit ihrer Brutalität glänzen.

 

Darkman (1990)

Bevor Regisseur Sam Raimi mit seiner “Spider-Man“-Trilogie den Weg ins Comic-Genre fand, inszenierte er bereits diesen Superhelden-Film, der eine harten Rachefeldzug zeigt. Liam Neeson (ja, DER Liam Neeson) spielt einen Wissenschaftler, der von einer Schlägerbande mit Säure verbrannt wird und sie anschließend als Gesichtsloser zur Rechenschaft ziehen will.

 

Blade (1998)

Der erste Teil der Vampirjäger-Trilogie um Blade geizte seinerzeit nicht mit expliziten Gewaltdarstellungen. Wesley Snipes musste hier als halb Vampir, halb Mensch – der sogenannte Daywalker – einen Blutsauger daran hindern, eine Vampirgottheit zum Leben zu erwecken und ließ dabei ordentlich Blut fließen.

 

Punisher: War Zone (2008)

Der dritte Versuch, den grausamen Verbrechensjäger auf die Leinwand zu bringen – und wohl auch der heftigste. Der Punisher (Ray Stevenson) schreckt auch vor Selbstjustiz nicht zurück und lässt seinen Aggressionen bevorzugt an Kriminellen ab, doch diesmal scheint er in Jigsaw (Dominic West) einen ebenbürtigen Gegner gefunden zu haben.

 

Watchmen – Die Wächter (2009)

Bevor Zack SnyderMan of Steel” als Regisseur betreuen durfte, realisierte er zunächst diese Kinodaption eines Comics von Alan Moore. “Watchmen” bietet einige der kaputtesten Superhelden des gesamten Genres, wobei die Bezeichnung “Held” hier teilweise gewagt ist. Visuell beeindruckend, ziemlich deprimierend und häufig ungeschönt brutal.

 

Kick-Ass (2010)

Wenn ein Teenager beschließt, sich ein Kostüm anzuziehen und Verbrecher zu jagen, kann das richtig schmerzhaft enden. Diese Erfahrung muss auch Kick-Ass (Aaron Taylor-Johnson) machen, der seine Mission dennoch fortsetzen will und dabei von dem kleinen, durchgeknallten Mädchen Hit-Girl (Chloe Grace Moretz) unterstützt wird. Die Fortsetzung “Kick-Ass 2” steht dem Original hinsichtlich der Gewalt übrigens in nichts nach.

 

Super – Shut up, Crime! (2010)

Ein Koch (Rainn Wilson) erhält eine Botschaft von Gott und beschließt deswegen, Kriminellen mit einer Rohrzange den Schädel zu malträtieren. Klingt genau so durchgedreht, wie es ist, bietet aber dennoch kompromisslose Unterhaltung, die von “Guardians of the Galaxy“-Regisseur James Gunn inszeniert wurde. Das Highlight des Films ist Ellen Page als Comicverkäuferin, die sich selbst zum Side-Kick ernennt und dabei wenig Hemmungen zeigt.

 

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