Denken wir an Charlie Sheen, fällt uns natürlich zuerst seine zur ewig wiederholten Dauerschleife mutierte Comedy-Serie „Two and a Half Men“ ein, die er bekanntlich nicht ganz freiwillig verlassen musste. Und da wären wir auch schon bei der nächsten Assoziation, nämlich die des unberechenbaren Enfant terrible. In dieser Hinsicht ist es in letzter Zeit etwas ruhiger um den Schauspieler geworden. Bis jetzt.

Exzesse in jeglicher Form waren über viele Jahre eine Kernkompetenz von Charlie Sheen, der in seiner Hit-Sitcom „Two and a Half Men“ letztlich auch nur eine abgemilderte Form seiner selbst spielte. Doch dann trieb es der Liebhaber leicht bekleideter Damen in verruchten Etablissements deutlich zu weit, beleidigte seinen Boss Chuck Lorre auf sehr üble Art und wurde vor die Tür gesetzt. Nach weiteren Skandal-Auftritten wurde es dann ruhiger um den mittlerweile 52 Jahre alten Schauspieler, der sich jetzt allerdings in einem Interview im australischen Radio wieder von seiner wilden Seite zeigte.

Talentlosester verf****er Haufen Scheiße: Charlie Sheen pöbelt erneut gegen Chuck Lorre

In einem Interview mit dem australischen Radiosender kiis1065 lederte Charlie Sheen nach längerer Pause mal wieder richtig los und pöbelte gegen seinen ehemaligen Brötchengeber Chuck Lorre wie in seinen besten Zeiten. Dieser sei bloß ein „talentloser Haufen Scheiße“, so noch die mildesten Beschimpfungen, deren Original-Wortlaut ihr hier findet.

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Einmal in Rage geredet holte Charlie Sheen zum Rundumschlag aus und beschwerte sich wild fluchend über seinen einstigen Rauswurf bei „Two and a Half Men“. Er habe dem Studio vier Milliarden Dollar eingebracht, und sei dann gefeuert worden, womit er immer noch nicht einverstanden sei. Auch nach mittlerweile fünf Jahren scheint sein Groll auf Chuck Lorre nicht verfolgen zu sein, den er zum Abschied im Interview noch einen Drecksack schimpfte. Auch wenn wir solche Ausbrüche nicht gut heißen wollen, so müssen wir dennoch zugeben, dass „Two and a Half Men“ ohne Charlie Sheen niemals funktionierte und wir den Chef-Exzentriker vom Dienst schon ein bisschen vermissen.

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