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Nach nur einer Staffel abgesetzt: Aus für Netflix-Serie vom „Emily in Paris“-Macher

Nach nur einer Staffel abgesetzt: Aus für Netflix-Serie vom „Emily in Paris“-Macher
© IMAGO / Zoonar

Netflix hat nach nur einem halben Jahr eine Serie mit einem „How I Met Your Mother“-Star nach der ersten Staffel abgesetzt.

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Poster Emily in Paris Staffel 1

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Auch diese Woche müssen sich Fans erneut von einer Netflix-Serie verabschieden. Nachdem der Streamingdienst Anfang des Jahres nach nur knapp zwei Monaten „1899“, die neue Serie der „Dark“-Macher*innen, nach nur einer Staffel abgesetzt hat, müssen sich Zuschauer*innen nun von der nächsten Serie verabschieden.

Wie ComicBook.com berichtet, wird „Uncoupled“ nach der ersten Staffel, die erst am 29. Juli 2022 ihre Premiere feierte, abgesetzt. Die queere romantische Comedyserie stammt von Jeffrey Richman („Modern Family“) und Darren Star, der für die Netflix-Hit-Serie „Emily in Paris“, aber auch „Sex and the City“ verantwortlich ist. Laut diversen Berichten gab es schon 2022 Spekulationen, dass „Uncoupled“ Staffel 2 bei Netflix keine Zukunft haben wird. Deshalb hatte sich das Produktionsstudio, MTV Entertainment Studios, nach einer neuen Heimat umgeschaut, allerdings ohne Erfolg.

Um diese Serien trauern Fans immer noch:

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Darum geht es in „Uncoupled“

Obwohl „Uncoupled“ offensichtlich nicht erfolgreich genug war, um eine zweite Staffel zu rechtfertigen, hat die Serie einige Fans gefunden. Das liegt vor allem an Hauptdarsteller und „How I Met Your Mother“-Star Neil Patrick Harris. Dieser schlüpft in der Comedyserie in die Rolle von Michael, der eigentlich ein glückliches Leben führt, zumindest bis ihn sein Ehemann nach 17 Jahren plötzlich verlässt. Als frischgebackener Single bahnt sich Michael nun durch New York. Bei Rotten Tomatoes hat die Serie bei den Kritiker*innen eine Wertung von 73 % und bei den Zuschauer*innen 75 %.

Neben „Uncoupled“ und „1899“ wurden in den letzten Wochen und Monate einige weitere Serien trotz Beliebtheit unter Fans abgesetzt: Die Animationsserie „Inside Job“, die queere Coming-of-Age-Vampirserie „First Kill“ sowie „Gänsehaut Um Mitternacht“, die Roman-Adaption von Mike Flanagan („Spuk in Hill House“). Da „Uncoupled“ ebenso wie „Inside Job“ mit einem Cliffhanger geendet hat, dürften sich Fans ganz besonders ärgern.

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