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Kinocharts: Horror-Schocker „The Purge 3” macht Deutschland unsicher

Author: Andreas EngelhardtAndreas Engelhardt |

The Purge: Election Year Poster
© Universal

Der Herbst steht vor der Tür und das macht sich nun auch im Wetter bemerkbar. Sehr zur Freude der Kinobetreiber, denn nach einem katastrophalen Wochenende strömten wieder mehr Zuschauer in die Kinosäle der Bundesrepublik. Da führte auch zu einer Wachablösung in den Charts, denn obwohl „Nerve“, überraschender Gewinner des letzten Wochenendes, noch einmal zulegen konnte, ging Platz 1 an einen Neueinsteiger, den wir zwei Monate nach dem USA-Start endlich auch in Deutschland sehen können.

Ganz erholt zeigen sich die Kinozahlen auch an diesem Wochenende nicht, doch dank 220.000 Besuchern durfte sich „The Purge 3: Election Year“ dennoch über den besten deutschen Start eines Films der Action geladenen Horrorreihe freuen. Damit verbunden ging auch die Pole Position der hiesigen Kinocharts an den vorläufigen Abschluss der Trilogie, wobei angesichts der finanziell überzeugenden Fortsetzung weitere Teile wohl nicht ausgeschlossen sind.

Bei den beiden weiteren Neulingen in den Kinocharts handelt es sich um zwei deutsche Filme. Zum einen hätten wir da die romantische Komödie „SMS für Dich“, bei der es sich um das Regie-Debüt von Karoline Herfurth („Fack Ju Göhte“) handelt und die sich den zweiten Platz sichern konnte. Auf Rang 5 folgt „Tschick“ von Fatih Akin („Soul Kitchen“), der die Verfilmung des beliebten Bestsellers inszenierte.

Kinocharts Deutschland: „The Purge 3“ setzt sich an die Spitze

  1. „The Purge 3: Election Year“ - 220.000 Zuschauer (1,9 Millionen Euro Umsatz)
  2. „SMS für Dich“ - 175.000 Zuschauer (1,5 Millionen Euro Umsatz)
  3. „Nerve“ - 160.000 Zuschauer (1,3 Millionen Euro Umsatz)
  4. Pets“ - 130.000 Zuschauer (980.000 Euro Umsatz)
  5. „Tschick“ - 125.000 Zuschauer (1,0 Millionen Euro Umsatz)

Kinocharts USA: Horrorfilm „Blair Witch“ schneidet überraschend bescheiden ab

In den USA konnte sich erneut „Sully“ (deutscher Kinostart: 01. Dezember 2016), die Koproduktion zwischen Tom Hanks und Clint Eastwood, den ersten Platz der Charts sichern. Einige hatten damit gerechnet, dass „Blair Witch“ (deutscher Kinostart: 06. Oktober 2016) diesen Rang übernimmt, doch die Fortsetzung des Found-Footage-Films von 1999 lieferte einen enttäuschenden Start ab. Lediglich ein Einspielergebnis von 9,6 Millionen US-Dollar steht auf der Habenseite, angesichts der fünf Millionen US-Dollar Produktionsbudget bedeutet das wohl kein Verlustgeschäft am Ende der Laufzeit. Doch da der Film im Vorfeld für Vorfreude bei Horrorfans sorgte, ist dieses Einspielergebnis äußerst verhalten.

Auch „Bridget Jones‘ Baby“ (deutscher Kinostart: 20. Oktober 2016) konnte mit einem Umsatz von 8,2 Millionen US-Dollar nicht überzeugen, immerhin ist dies der schlechteste Start eines Teils der Filmreihe. Ähnlich verhalten kam „Snowden“ (deutscher Kinostart: 22. September 2016) beim US-Publikum an. Das Biopic von Oliver Stone über den berühmten Whistleblower nahm 8,0 Millionen US-Dollar ein, was bei einem Produktionsbudget von 40 Millionen US-Dollar ebenfalls keine gelungene Premiere darstellt.

  1. „Sully“ - 22,0 Millionen US-Dollar
  2. „Blair Witch“ - 9,7 Millionen US-Dollar
  3. „Bridget Jones‘ Baby“ - 8,2 Millionen US-Dollar
  4. „Snowden“ - 8,0 Millionen US-Dollar
  5. „Don’t Breathe“ - 5,6 Millionen US-Dollar

Quelle: Blickpunkt Film, Screenrant

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