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„Star Trek“-Film von Quentin Tarantino: Ihr solltet Zeitreisen und Gangster zu sehen bekommen

„Star Trek“-Film von Quentin Tarantino: Ihr solltet Zeitreisen und Gangster zu sehen bekommen
© Paramount / IMAGO / Weinstein Company / Everett Collection

Quentin Tarantinos „Star Trek“-Film wird wohl nicht kommen. Was Fans erwartet hätte, hat Drehbuchautor Mark L. Smith nun verraten.

Lange gab es Chaos um den nächsten „Star Trek“-Film. Schließlich waren verschiedene Regisseur*innen im Gespräch, unter anderem Noah Hawley („Legion“) und Kalinda Vazquez („Star Trek: Discovery“). Jetzt steht fest, dass Matt Shakman („WandaVision“) Regie führen wird. Auch Kult-Regisseur Quentin Tarantino („Pulp Fiction“) hatte über mehrere Jahre an einem eigenen „Star Trek“-Projekt gewerkelt, das allerdings nicht zustande kam.

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Tarantino hat gemeinsam mit Mark L. Smith („The Revenant – Der Rückkehrer“) an dem Drehbuch für einen „Star Trek“-Film gearbeitet. Im Bulletproof Screenwriting Podcast (via GamesRadar) hat Smith nun darüber gesprochen, was die beiden vorhatten:

„Er war in dem Raum und hat eine Szene vorgelesen, die er geschrieben hat und es war diese großartige, coole Gangster-Szene und er hat sie vorgespielt […] Ich habe zu ihm gesagt, dass ich so sauer war, dass ich es nicht auf meinem Handy aufgenommen habe. Es wäre so wertvoll gewesen. Es war großartig.“

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In Quentin Tarantinos „Star Trek“-Film hätte es Zeitreisen gegeben

Neben Gangstern im Weltraum hätte uns auch Zeitreisen und ein Wiedersehen mit allen bekannten Figuren aus der Original-Serie „Raumschiff Enterprise“ aus den 1960ern erwartet, wie Smith erzählt:

„Dann haben wir angefangen zu arbeiten. Ich war eines nachts bei ihm zu Hause und wir haben alte Gangster-Filme geschaut. Wir waren für Stunden da… Wir haben einfach rumgehangen und Gangster-Filme geschaut, über die schlechten Dialoge gelacht, aber darüber gesprochen, wie das in das einfließen würde, was wir machen wollten. Kirk ist dabei, wir haben ihn. Alle Figuren sind dabei […] Ich denke, man könnte das so sehen, dass all die Folgen der Serie nicht wirklich zusammenhängen. Das wäre also fast wie eine eigene Folge. Eine sehr coole Folge. Es gibt ein wenig Zeitreisen […] Es ist wirklich wild.“

In einem Interview von 2019, bevor das Projekt gestrichen wurde, hatte Tarantino bereits erklärt, dass sein Film „Pulp Fiction im Weltraum“ werden wird. Dank der Ausführungen von Mark L. Smith wird nun etwas deutlicher, was sich Tarantino vorgestellt hat. Als Inspiration für das Projekt diente wohl die 17. Folge der zweiten Staffel von „Raumschiff Enterprise“ mit dem Titel „Epigonen“. Darin verschlägt es Captain Kirk (William Shatner) und Spock (Leonard Nimoy) auf einen Planeten, dessen Gesellschaft auf den Gangstern der 1920er-Jahre basiert.

Der nächste „Star Trek“-Film wird am 9. Juni 2023 in die Kinos kommen und befindet sich noch in der frühen Phase der Entwicklung. Es bleibt also abzuwarten, welche Geschichte uns erwarten wird.

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