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Neuer Stil für „Matrix 4“: Fortsetzung unterscheidet sich von Original-Trilogie

Hy Quan Quach |

© Warner Bros.

„Matrix 4“ wird sich offenbar stilistisch von der Original-Trilogie unterscheiden. Das zumindest hat Neil Patrick Harris in einem Radiointerview angedeutet. Harris hat im Film von Regisseurin Lana Wachowski eine bislang unbekannte Rolle.

Nach fast 20 Jahren werden Fans der „Matrix“-Trilogie der Regie-Schwestern Lana und Lilly Wachowski mit „Matrix 4“ endlich eine weitere Fortsetzung erhalten. Die Filme von 1999 bis 2003 waren wegweisend in Sachen Action und bestachen durch einen ganz spezifischen wie unverkennbaren Stil.

Doch so wie es aussieht, wird man sich darauf gefasst machen müssen, einen völlig neuen Stil präsentiert zu bekommen. Das zumindest deutete Neil Patrick Harris („How I Met Your Mother“) im Gespräch mit Jess Cagle in seiner Show beim Radiosender SiriusXM (via The Hollywood Reporter) an. Dort wurde er nach seiner Erfahrung am Set zu „Matrix 4“ und Regisseurin Lana Wachowksi gefragt, woraufhin er antwortete:

„Ich finde, sie hat eine großartige und einnehmende Energie; und ihr visueller Stil hat sich von dem, was sie einst gemacht hat, zu dem verändert, was sie heute macht.“

Verständlicherweise wollte Harris nicht weiter darauf eingehen und ausführen, was genau er denn mit diesem visuellen Stil meinen könnte. Stattdessen schwärmte er von der Action-Erfahrung am Set in Berlin und davon, dass er im Grunde schon immer eine Hauptrolle in einem großen Action-Blockbuster haben wollte.

Dass es durchaus einen Stilwechsel geben könnte, verdeutlichen im Grunde bereits die Crew-Mitglieder: Lana Wachowski führt dieses Mal allein Regie und statt Bill Pope, Kameramann der Original-Trilogie, ist bei „Matrix 4“ John Toll („Braveheart“) dabei.

Was könnte Fans im kommenden „Matrix 4“ erwarten? Wir haben alle Info-Schnipsel aufgesammelt:

„Matrix 4“: Keanu Reeves hat während der Dreh-Zwangspause weiter trainiert

Aktuell finden die Dreharbeiten zum nächsten „Matrix“-Film in Berlin und in den Babelsberg-Studios nach monatelanger Zwangspause aufgrund eines Corona-Shutdowns wieder statt. Doch im Gegensatz zu Robert Pattinson, der in einem Interview offen zugab, dass er sich während der Drehunterbrechung bei „The Batman“ nicht an den Trainingsplan gehalten habe, zeigt sich Keanu Reeves ganz professionell, wie er via Cinemablend äußerte:

„Ich war in Deutschland und dann wurde alles gestoppt, als ich zurück nach Los Angeles flog und dort acht Wochen lang blieb. Ich habe das Training mit den Leuten fortgesetzt, mit denen ich in Berlin zusammengearbeitet habe. Wir hatten eine private Trainingseinrichtung und einige Fitnesstrainer. Ich habe weitertrainiert, um die Rolle lebendig zu halten.“

Die Dreharbeiten in Berlin gehen nun also weiter. Den Kinostart musste Warner Bros. dennoch verschieben. Aktuell peilt das Studio einen US-Kinostart am 1. April 2022 an.

Keanu Reeves‘ Alter anhand der Filmbilder zu erraten? Was bei jedem anderen Star kein Problem gewesen wäre, ist bei dem ewig Junggebliebenen eine echte Herausforderung:

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